Scarlett bellt
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Ein Tipp zum Verhalten nicht, aber vielleicht zum Rassemix. Ist das Scarlett auf dem Bild? Hat sie einen weißen Burstfleck ggf. mit schwarzen Flecken? Dann würde ich auf Labrador-Dalmatiner Mix tippen

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6. Oktober 2011 um 14:28
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Scarlett bellt - Vor einem Moment
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Ja, genau. Sie ist auch unter'm Bauch weiß, hat aber nur am Hals schwarze Flecken. Allerdings nicht so hübsche wie ein Damatiner, ihre sind "verwaschen".
Dachte auch schon an einen Windhund, weil sie so ein langes, schmales Gesicht hat. Irgendwo hier im Forum habe ich auch mal ein Foto von einem Windhundmischling gesehen und dieser hatte genau das gleiche Gesicht wie Scarlett. -
Ui, jemand aus meiner alten Heimat

Ich habe bei Fiete gute Erfahrungen damit gemacht, Bögen zu laufen, wenn uns jemand entgegen kommt. Also nicht gerade auf die Leute zu sondern so weit wie möglich einen Bogen um die Leute/Hunde/Jogger/Radfahrer machen. Zum Einen liegt es in der Natur des Hundes, entgegenkommenden Fremden nicht direkt zu begegnen sondern einen Bogen zu laufen, zum Anderen entgeht man dann der Gefahr, daß sie die Leute anspringen kann.
Mit der Zeit (und wachsender Sicherheit, die sie bekommt oder die Ihr ihr gebt) können die Bögen sicherlich kleiner gemacht werden aber am Anfang würde ich echt lieber auch mal die Straßenseite wechseln, wenn der Bürgersteig sehr eng ist oder auf die Wiese ausweichen, wenn der Feldweg zu schmal ist. Sieht zwar dann immer aus, als hätte man Angst, ist aber für Hund und Dich sicher stressfreier.
Was man gegen das Bellen machen kann, weiß ich auch nicht. Es gibt Tage, da schlägt Fiete bei jedem vorbeifahrenden Auto an
Angeblich soll es helfen, wenn man "mal nachschauen geht", denn (manche) Hunde wollen ihren Besitzern ja sagen, daß da was ist und dann so gelangweilt wie möglich sagt, daß alles in Ordnung ist. Bei uns hat es nicht geholfen ... 
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Ja, einen Bogen laufe ich ja schon immer, wenn das möglich ist.
Ist es nur meist leider nicht.Ich muss dringend was dagegen tun, dass Scarlett im Haus bellt.
Die Leute, die unter uns wohnen klopfen schon gegen die Decke, wenn sie bellt (und machen damit alles noch schlimmer
). Unser Vermieter weiß bescheid, dass wir einen Hund haben und hat auch nichts dagegen. Uns fehlt aber noch die Bescheinigung und wenn die sich jetzt erst beschweren, dann kriegen wir keine. Er war sowieso nicht begeistert. Wir haben zwar die Erlaubnis aber unser Vermieter war sehr skeptisch. Die Leute unter mir ziehen zwar bald aus aber ich traue es denen 100% zu, dass sie sich trotzdem noch beschweren, die stehen nämlich drauf zu meckern.Also bitte, bitte, ich brauche ganz viele Tipps wie ich es Scarlett abgewöhne im Haus zu bellen. Inzwischen bellt sie auch nur noch morgens (wenn sie nicht merkt, dass die anderen schon wach sind) und wenn sie die Haustür hört. Aber wenn sie dann Nachts was hört (zB. wenn jemand aus meiner Familie spät nach Hause kommt) dann legt sie richtig los.

Ich möchte nicht, dass mein Vermieter mir Scarlett nachher doch verbietet.
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ich kann mich täuschen aber du machst nen relativ unsicheren Eindruck auf mich. Stimmt das?
Das würde sich dann nämlich auch auf den Hund übertragen.Ich würde den Hund zuhause sehr sehr in der Bewegung beschränken: Nur ins Körbchen. Keinerlei Aufmerksamkeit: kein Streicheln, keine Ansprache, kein Angucken des Hundes
Wenn sie bellt, kein zartes "Nein", sondern sie GEWALTIG anschnauzen (kannst du sowas überhaupt? Vll. erstmal mit Freunden üben?).
Aber andererseits - und das ist wichtig!!, damit du ein Alternativverhalten aufbaust! -sie viel und oft mit Zuwendung und/oder Leckerli VON DIR aus "überraschen", wenn sie nicht reagiert und ruhig ist.
Dabei sollte die Belöhnung häufig und das Anschnauzen heftig, aber selten sein. Ignorieren dieses Fehlverhaltens wird dir gar nix bringen...Generell beim Spaziergang: Leine locker!!!! Entspann DU dich, dann wird auch schon nix passieren. :)
Wie lange habt ihr den Hund schon? Ansonsten kannst du, aber da sollte vll. noch jemand dabei sein, der den Hund und dich erlebt, sie mit Wasser ansprühen, wenn sie laut wird. -
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Ich würde dir (bzw. in diesem Falle deinen Eltern?) aus dem heraus, was und wie du schreibst, sehr dazu raten, eine(n)Hundetrainer/in zu engagieren, der/ die dich bei deinem Timing und deinen Reaktionen vor Ort coachen kann. Ich habe den Eindruck, dass dir das am ehesten Sicherheit vermitteln und dir auch in der Frage mit dem Hundebesuch bei deiner Freundin helfen würde.
Außerdem könntet ihr dann in der gesamten Familie die Regeln für den Hund GEMEINSAM festlegen. Bringt ja nix, wenn nur eine was tut

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sorry für das dreimalige Posten.. aber die Zeit zum Editieren ist immer so arg kurz..
interessanter Nick übrigens... wie bist du auf Latebrae verfallen? Hattest du Latein in der Schule?
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Hallo Bungee.
Zitatich kann mich täuschen aber du machst nen relativ unsicheren Eindruck auf mich. Stimmt das?
Das würde sich dann nämlich auch auf den Hund übertragen.
Nein, überhaupt nicht. Ich weiß ja auch, dass sich das auf den Hund überträgt. Wenn sie Abends hier im Haus bellt, dann bin ich schon angespannt und auch irgendwie verzweifelt, weil ich einfach will, dass sie aufhört zu bellen, damit die Nachbarn sich nicht beschweren.
Aber ansonsten bin ich immer total locker, vorallem wenn draußen andere Hunde kommen. Ich lasse da auch die Leine (solange das möglich ist) immer lang. Bei Leuten nehme ich die Leine immer sofort kurz aber ich möchte ja auch nicht, dass sie die anspringt und anbellt. Finden die Leute, verständlicherweise, nämlich nicht so toll.ZitatWenn sie bellt, kein zartes "Nein", sondern sie GEWALTIG anschnauzen (kannst du sowas überhaupt? Vll. erstmal mit Freunden üben?).
Habe ich mir auch schon überlegt. Können tue ich das auf jeden Fall
Waren am Wochenende bei meinem Freund (der auch 'ne Hündin hat) und irgendwann hatten wir eben keine Lust mehr auf 2 'rumtobende Hunde im Haus. Da musste ich Scarlett auch richtig anschnauzen, bis sich begriffen hat, dass jetzt Schluss ist.
Aber ich hab' danach dann immer so'n schlechtes Gewissen. Denk' immer, dass Scarlett nachher Angst vor mir hat.ZitatWie lange habt ihr den Hund schon?
Erst 9 TageZitatsie mit Wasser ansprühen
Halt' ich eigentlich nix von
ZitatIch würde dir (bzw. in diesem Falle deinen Eltern?) aus dem heraus, was und wie du schreibst, sehr dazu raten, eine(n)Hundetrainer/in zu engagieren, der/ die dich bei deinem Timing und deinen Reaktionen vor Ort coachen kann.
Möchte bald mit ihr zur Hundeschule gehen. So'n einzelnen Hundtrainer können wir uns mit Sicherheit nicht leisten.Zitatinteressanter Nick übrigens... wie bist du auf Latebrae verfallen? Hattest du Latein in der Schule?
Danke. Nein, hatte leider kein Latein an der Schule. Ich mag aber andere Sprachen und habe das Wort irgendwann irgendwo mal aufgeschnappt. -
zum Anspringen und Anbellen...
Leine LOCKER lassen!!! Und die Leute, die sie anspringt, sollen sie aber nicht sanft, sondern eher ruppig (ist sie ja auch!) wegschubsen.
Am besten du lädst dir ein paar Freunde ein, mit denen du das üben kannst. ein paar davon dürfen auch eine Wassersprayflasche (son Pflanzenzerstäuber) haben: Sobald sie die anbellt, wird sie angesprüht.
Das Wasser ist nicht schlimm
geht sie an Leuten ruhig vorbei, kriegt sie von dir danach n Leckerli :)Durch das Kurzfassen der Leine machste andere Leute zu was Besonderem, ggf. gar Bedrohlichem.
IMMER die Leine locker lassen!!!..Hab mir die Fotos angeguckt. Der Hund wirkt eher ein wenig ängslich auf mich. Ob das stimmt, weiß ich natürlich nicht. Ist nur der Eindruck.
P.S.
Latebrae heißt "Verstecke, Schlupfwinkel" - so wurden aber auch die kleinen Behelfszelte der röm. Soldaten bezeichnet -
ach ja, was mir noch eingefallen ist:
meine ehemalige Pflegehündin Kyra hat immer Leute angebellt, die ihr irgendwie unheimlich waren. Ich bin dann auf diese Leute zugegangen, hab gefragt, ob sie so nett wären, einfach mal Leckerlis auf den Boden zu schmeißen. Bei den Leuten, die sich drauf eingelassen haben, hat es prima geklappt und das Anbellen ist dann auch immer weniger geworden. (Meistens Männer), bis es schließlich ganz weg war.
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