Welpe kann andere "nicht riechen"
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ach dich über die Risiken und Nebenwirkungen schlau, die du eingehst, wenn Du über Erschrecekn (Wasserstrahl - egal wie "unhart") arbeitest. Hier ist ein sehr guter, umfangreicher Artikel dazu:
http://www.magazin.beaglefriends.de/Magazin8juni2011pdf.pdfWenn Deine Trainerin nicht in der Lage ist, da zu erläutern, bist Du da erst recht falsch.
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25. September 2011 um 19:41
schau mal hier:
Welpe kann andere "nicht riechen" - Vor einem Moment
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Also für mich hört sich das nicht danach an, dass da mortmäßig etwas an Wasser rausgekommen ist. Sondern ein kleiner Aufmerksamkeitsspritzer. Quasi nicht mehr als ein paar Wassertropfen. Der Hund wurde weder angespritzt, noch war der "Strahl" hart, noch sonstwas. Ob ich meinen Hund mit Leckerlies oder ein bisschen Wasser (was der kleine Hund ja scheinbar auch noch nett findet) aufmerksam mache kann doch letzten Endes egal sein. Für mich hörte sich das eher an wie ein "Schau mal. Da ist Wasser. Das ist viel spannender als die anderen Hunde".
Nachdem das ganze mit dem Wasser also gerade noch sehr viel Spielraum in der Intensität gibt, finde ich es hammerhart zu sagen, dass die Trainerin unfähig ist. Dass Welpen Angst haben kann passieren, passiert oft und vll. ist der Hund auch von Grund auf schon etwas ängstlicher. Scheinbar haben die Beiden auch schon den einen oder anderen Erfolg gehabt.
Also Lauraaa. Ich bin der Meinung wenn du dich dort wohl fühlst, dir die Trainerin alles so genau wie möglich erklärt und dir die Möglichkeit überlässt zu Entscheiden welche Methode letzten Endes angewandt wird ist doch alles paletti. Dein Hund ist noch klein und dann dauert das ganze eben. Wenn sie auch noch ängstlicher ist, vergeht das auch einfach nicht von heute auf morgen.
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Ich kann die extreme Aburteilung der HuSchu auch nicht nachvollziehen, wenn ich das Gesamtbild wie geschildert betrachte. Zumal wenn das Resultat dann gar keine Hundeschule wäre (weil man ja die wirklich strafbasiert arbeitenden nicht besuchen möchte). Da wird der Welpe dann in seiner Hysterie gefangen bleiben, und sich entsprechend entwickeln....
Natürlich wäre es besser, könnte die Sozialisierung erfolgen, ohne dass der Welpe in Hysterie verfällt. Was aber bei so einem Extremfall gar nicht so einfach ist. Mir scheint, es wurde mit recht viel Verständnis und Einfühlungsvermögen vorgegangen - beim ersten Post hatte ich auch noch einen anderen Eindruck. Den Hund aus dem Hysterieanfall rauszuholen, sehe ich nicht als Strafe, sondern eher als (milde) Schocktherapie. Ihn in dem Anfall zu belassen hilft doch niemandem, am allerwenigsten dem Welpen selber. Und jegliche Sozialisierung mangels in jeder Hinsicht perfekter Hundeschule abzubrechen, halte ich auch nicht für zielführend.
Da man jetzt um die Empfindlichkeit weiss, sollte nun noch langsamer vorgegangen werden,mit zugucken aus sicherer Distanz. Wobei ich schon verstehe, dass Trainer manchmal meinen, sie müssten "mehr" bieten fürs Geld als nur zugucken. Nicht jeder Hundebesitzer begreift, wie wichtig das sein kann für seinen Hund.
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bevor man über Bestrafung arbeitet, sollte der Hund sicher wissen, was das richtige Verhalten ist.
Wie kann ein Welpe wissen, was das richtige Verhalten ist?
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Vielleicht hab ich mich auch anfangs falsch ausgedrückt. Hysterie beim Hundehalter und dann macht man sowas. Keine Ahnung. Ich gelobe Besserung bei meinen Beschreibungen.
Auch heute ist es noch so, dass wir nicht alle Übungen mit machen sondern nur zugucken oder eben mit ihrer kleinen Freundin trainieren und wenn das klappt dann darf der Hund der Trainerin auch mal ran. War aber erst nur einmal der Fall was ja bei drei Stunden schon recht viel ist. Wenn sie anfängt umher zu schnuppern während andere eine Übung machen dann dürfen wir auch aus der jeweiligen uebung aussteigen und sie darf "einfch mal machen".
Ich lese mir den Artikel morgen durch. Danke dafür :)
Hat jemand sonstige Erfahrungen mit seinen ängstlichen Hunden gemacht. Nur zu, ich mag die Story gern lesen. (ja. Suchfunktion hab ich auch genutzt aber evtl noch nicht alles gefunden)
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Zitat
bevor man über Bestrafung arbeitet, sollte der Hund sicher wissen, was das richtige Verhalten ist.
Wie kann ein Welpe wissen, was das richtige Verhalten ist?
Es geht doch nicht darum, über Bestrafung zu arbeiten! -
Ich nochmal :) also bei uns ist sunny seit 23.7.11 nach 2 Wochen haben wir mit huschu begonnen, obwohl sie 12 Monate alt war quasi in der Welpengruppe, weil sie total ängstlich war!beim ersten mal haben wir eine Übung mitgemacht, und dann uns hingehockt und geguckt. Kein ableinen und "drauf los" sondern Abstand und zu gucken. Beim nächsten mal schon bisschen offline spielen/erkunden lassen und mehr mitgemacht...sunny ist mittlerweile in der huschu total entspannt, sobald aber ein neuer dazukommt, braucht sie wieder ein bisschen Zeit um ihre Angst zu verlieren. Da unsre Trainerin nicht mehr als 7-8 Hunde in einer Gruppe zulässt, hat sie IMMER den Überblick und sagt uns was wir wie machen sollen. Z.b "jetzt wird es sunny zuviel, geh aus der Situation raus", wir sollen uns auch meist bewegen und nicht nur rumstehen.
Am Anfang hatte sunny vor jedem Hund Angst, jetzt wird es immer besser.
Du solltest mal deine Trainerin fragen wie du sie besser pushen kannst, also ihr sicherheit gibst!
LG und schönen Abend! :) -
Hey lauraaa gibt's bei euch schon Fortschritte :)
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Es klappt schon viiiel viel besser. Klar, sie bellt immernoch, grade wenn ein Hund so plötzlich kommt aber wir sind diese Woche sogar mit einem anderen Hund (fremd) zusammen spazieren gegangen. Habe die Dame gefragt ob ich mal mit laufen könnte und sie hatte absolut nichts dagegen. Anfangs hat Lotte noch so viele kleine "Wuff" von sich gegeben. Das ist bei ihr ein .. Wie soll ichsagen.. Ein ohdaistwasochkannesnochnichteinordnen-Wuff. Eigentlich ein relativ suesses Wuff
und dann sind wir eben zusammen gelaufen, die Hunde fast schon nebeneinander und Lotte kam dem anderen Hund immer näher. Sie hat ja enerell schon Interesse.
Ich hab sie aber nicht ran gelassen da die Besitzerin auch gesagt hat dass er viel zu wild spielt und sie das erschrecken würde. Aber war auch für mich toll dieser Spaziergang weil man sich auch einfach mal unterhalten konnte.In der hundeschule ist meine Trainerin begeistert und zufrieden mit Lottes Fortschritten und ihrer "Hörigkeit". Sie macht vieles gleich von Anfang an.
Letztens war eines für mich sehr verwunderlich:
Ich geh mit ihr plus Wasserflasche spazieren und bei meinen Eltern ist nebenan beim Nachbarn so nen zuchtzwinger. Diese Hunde (große Schnauzer ich kenn die Rasse nicht) jedenfalls sind die Hunde garnicht erzogen.
Und Lotte schaute zu mir, ganz entspannt, guckte die Wasserflasche an und tapste am Zaun und am wildgewordenen groooossen Hund vorbei mit wedelnder Rute als ob niiiie eine Angst da Reeden wäre.

Und dann bin ich mal ohne Flasche da lang und sie machte wieder dieses kleine "Wuff", kein kläffen, und ging vorbei.
Ob der Zaun es schon ausmacht? Bei anderen Hunden bellt sie ja schon Meilen voraus...
Ich habe mir übrigens den pdf Artikel durchgelesen. Niht nur den einen Artikel sondern so ziemlih alles. Der Artikel war recht interessant und dem was da geschrieben wurde muss ich zustimmen. Allerdings gab es da dann Wirtin auch den Artikel der wohl genau das Gegenteil beschrieb was man als HH seinem Hund nicht zufügen sollte (ich mag es nicht machtspielchen nennen aber so aehnlich).
Jedenfalls kann ich wohl im Moment sagen dass es richtig war, nicht gleih zu Anfang die Flinte ins korn zu werfen. Ich bleibe am Ball. Ich Berichte.
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