Fragen zu Junghund (Ignorieren/Leine ziehen etc.)
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Hallo an alle
erstmal vielen, vielen DANK!
ih weiß jetzt gar nicht wo ich anfangen soll...
erstmal an chipdashorn: du hast vollkommen recht. Rück- zu läuft er wie ne eins. Ich habe ihn jetzt genau beobachtet. Er weiß genau wann wir wohin gehen. gehen wir in die "falsche" Richtung, schaut er immer wieder zurück und auf Anzeichen meinerseits, dass wir wieder in die richtige Richtung gehen, und dreht nur bei kleinsten Zeichen sofort wieder rum
Also habe ich Schleppleine dran gemacht. Geht besser, fängt aber auch wieder an zu ziehen. Ist aber deutlcih besser, als vorher.Zu Feline,
soll jetzt bitte nicht böse klingen. Aber mit 5 Monaten war mein Hund der besttrainierte dens gab. Also da hat er weder an der Leine gezogen, noch war er der Meinung jegliche Autorität infrage zu stellen und genauso hat er auf sämtliche Kommandos gehört.
Offensichtlich akzeptiert er mich nicht (mehr), weil er in jeder Situation seine Grenzen austestet und gerne überschreitet.
Damit versuche ich klarzukommen und richtig zu reagieren, deshalb suche ich hier Hilfe.
Das mit dem Verstecken hinterm Baum, wenn er abwesend ist, ist ne Gute Methode, klappt aber nicht mehr wenn der Hund alt genug ist und sich traut seinen eigenen Interessen nachzugehen, zumal grade wenn er der Meinung ist, dass FRauchen momentan unwichtig ist. Auch wenn er das laut Rudelordnung nicht sollte. Daran versuche ich zu arbeiten.
Wie gesagt mit 5 Monaten hatte sowas bei meinem auch noch gezogen. Warte erstmal ab, bis dein Hund ca 12 Monate alt ist... Du wirst Wunder sehen was da noch vor dir liegt. Meiner denkt sich jetzt "frauli is weg.. prima, ich auch"
(Wie gesagt ist nicht böse gemeint, vielleicht ist es ja auch nicht dein erster Hund und du weißt was auf dich zukommt ;). Außerdem kommts ja auch auf die Rasse an. Ich denke Jack Russells neigen da schon viel mehr zur Dickköpfigkeit, als andere Rassen)Zu Lionbonnie, ja das Bleib wird immer mit "OK" aufgelöst. Wie jedes andere Kommando auch. Also wenn er Sitz machen soll und darf dann wieder gehen sage ich immer "OK". Also ich denke er weiß das auch, klappt zumindest meistens.
Zu StarryEyed,
interessante Theorie, aber nein er ist definitiv nicht taub. Er tut nur gerne so, wenn er nicht hören will. Und momentan ist er sehr taub
Es erschließt sich mir die nächste frage:
Also wir haben festgestellt, er akzeptiert mich nicht als Rudelführer, stellt quasi meine Autorität infrage. Glaubt nicht daran dass ich die Stärkere bin.
Ich sollte den Gehorsam durchsetzen, konsequenter sein, Bestrafungen durchsetzen und an meiner Überlegenheit arbeiten.
Soweit so gut.. Nur wie stelle ich das an. Ich denke wenn ich "Bleib" sage und ihn immer und immer wieder zurück schicke, wenn er aufsteht, bis ich ihm erlaube aufzustehen, ist das doch konsequent? oder nicht?
Aber was tue ich nun, wenn er es eben ignoriert und selbst festlegt wann er aufsteht. Wie soll ich ihn bestrafen. Wie bestrafe ich überhaupt? bzw hart genug, aber nicht so hart, dass er später Angst kriegt?Wenn ich mit dem Futter Dummy trainiere und er ihn partout ignoriert, und mir nicht bringt, wie kriege ich ihn dazu es doch zu tun?
Also erstmal mit kleinen Abständen anfangen, sicherlich? Also er konnte das auch mal, aber das war auch son Ding wo er keine Lust mehr zu hatte, was dann so weit in den Hintergrund gerückt ist, dass wirs jetzt schon länger nicht mehr gemacht haben. Vielleicht erinnert er sich noch dran? Also vielleicht erinnert er sich besser, wenn er Hunger haT?
Also das nächste wird sein, frühs eben kein Futter mehr und nur noch aus der Hand, beim Training/Dummy. Schleppleine und anti- Ziehtraining.. und dann werd ich mal schauen wie das klappt.
Ich hoffe ihr habt noch weitere Tipps
Liebe Grüße und Danke
Dracoline
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Freut mich, dass du Fortschritte erkennen kannst. Das motiviert ja auch, mach weiter so!
Wegen dem Futter/Dummytraining: Ja, ich kenne das auch, dass der Hund schnell die Lust verliert (bei mir holt er es im Moment echt nur 1x am Stück). Wichtig ist nur, die Grenze zu erkennen und es dann von sich aus rechtzeitig zu beenden. Dann muss man eben öfter ran und ich hoffe/glaube/denke, dass es sich dann mit fortgeschrittenen Training auch bessert. Wenn er nicht zuverlässig apportiert, zur Not Schlepp ran (setzt aber voraus, dass er überhaupt noch interesse am Beutel hat). Und ich denke, dass sein Interesse spätestens nach ein paar Tagen ohne Futter (also ohne nicht erarbeitetes "Napffutter") größer werden wird. Er muss einfach jetzt lernen, dass er von dir abhängig ist und dass es gut für ihn ist, wenn er auf dich achtet und mit dir zusammenarbeitet. Viel Erfolg dabei!!! :-)
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Zitat
Es erschließt sich mir die nächste frage:
Also wir haben festgestellt, er akzeptiert mich nicht als Rudelführer, stellt quasi meine Autorität infrage. Glaubt nicht daran dass ich die Stärkere bin.
Ich sollte den Gehorsam durchsetzen, konsequenter sein, Bestrafungen durchsetzen und an meiner Überlegenheit arbeiten.
Soweit so gut.. Nur wie stelle ich das an. Ich denke wenn ich "Bleib" sage und ihn immer und immer wieder zurück schicke, wenn er aufsteht, bis ich ihm erlaube aufzustehen, ist das doch konsequent? oder nicht?
Aber was tue ich nun, wenn er es eben ignoriert und selbst festlegt wann er aufsteht. Wie soll ich ihn bestrafen. Wie bestrafe ich überhaupt? bzw hart genug, aber nicht so hart, dass er später Angst kriegt?
Warum willst du ihn überhaupt bestrafen? Er wird dich dadurch nicht mehr respektieren, höchstens fürchten.... Es ist verdammt schwer, das für den jeweiligen Hund richtige Mass zu treffen, nur ganz wenige können das. Und die Nebenwirkungen, wenn man es nicht trifft, sind nicht ohne.Führ ihn ruhig zurück an den Platz, den er verlassen hat, und beginn die Übung von neuem. Aber stelle diesmal sicher, dass du das Kommando auflöst, bevor er es tut. So kannst du ihn belohnen, und er lernt duch langsame Steigerung, immer länger zu warten. Wobei man dazwischen auch immer ganz kurze Bleib-Intervalle machen sollte. Wenn der Hund ständig aufsteht, hat er entweder die Übung nicht verstanden, oder du überforderst ihn mit zu langen Intervallen oder endlosen Wiederholungen. So oder so ist Strafe nicht die beste Lösung.
Verrenn dich nicht zu sehr in die Rangordnungsgeschichte, die spielt in der Beziehung Mensch-Hund nur eine sehr klene Rolle. Zeig dem Hund lieber, dass sich Kooperation mit dir lohnt.
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Zitat
Es erschließt sich mir die nächste frage:
Also wir haben festgestellt, er akzeptiert mich nicht als Rudelführer, stellt quasi meine Autorität infrage. Glaubt nicht daran dass ich die Stärkere bin.
Ich sollte den Gehorsam durchsetzen, konsequenter sein, Bestrafungen durchsetzen und an meiner Überlegenheit arbeiten.
Soweit so gut.. Nur wie stelle ich das an. Ich denke wenn ich "Bleib" sage und ihn immer und immer wieder zurück schicke, wenn er aufsteht, bis ich ihm erlaube aufzustehen, ist das doch konsequent? oder nicht?
Aber was tue ich nun, wenn er es eben ignoriert und selbst festlegt wann er aufsteht. Wie soll ich ihn bestrafen. Wie bestrafe ich überhaupt? bzw hart genug, aber nicht so hart, dass er später Angst kriegt?In der Regel handelt es sich um nicht wirklich verstandene Kommandos oder der Hund ist eben anderwertig höher motiviert.
Das gehört zum normalen Verhaltensrepertoire und hat nicht das geringste mit fehlender Autorität deinerseits zu tun.
Ein "Rudelführer" kann ein Mensch nicht sein, da Hund und Mensch kein Rudel bilden.
Du solltest so eine Art Chef sein, der den Hund durch's Leben führt, diesem Chef sollte der Hund vertrauen können.
Dieses Vertrauen baust du niemals über Strafe auf, schon gar nicht für nicht ausgeführte Kommandos.
Das Vertrauen in dir könnte zerbrechen, was nicht gerade die Bindung fördert und Bindung und Vertrauen sind doch das A und O in einer Beziehung, nicht nur bei Mensch-Mensch, sondern auch bei Mensch-Hund!
Führe einen Hund so, wie du auch von deinem Chef geführt werden möchtest.
Wenn du eine Aufgabe nicht richtig ausgeführt hast, weil du sie nicht verstanden hast, lernst du auch nichts dazu, wenn er dir links und rechts eine knallen würde.
Du würdest deinen Fehler erklärt haben wollen, eine freundliche Korrektur und Hilfestellung käme besser an, als eine Strafe, oder etwa nicht?
Nein, auch mit einer Gehaltskürzung wäre dir nicht geholfen.
Das kannst du alles auf einen Hund übertragen.
Die Lerngesetze gelten auch für unsere Vierbeiner.Wenn dein Hund bei "bleib" immer wieder aufsteht, schicke ihn nicht immer wieder zurück.
Der Gute verzweifelt bald, genauso wie du.
Gehe doch bitte 10 Schritte zurück und denke nicht so kompliziert.
Verringere doch den Abstand zum Hund, gib ein einfaches "Sitz" und meinetwegen "bleib", halte dich aber direkt neben ihn auf und stoppe ein Aufstehen mit z.B. "Oh, oh" oder "na,na" und blocke ihn mit Handzeichen und vergiss niemals, ihn zu loben, wenn er erwünschtes Verhalten zeigt.
Laaaaaaaaaangsam den Abstand vergrößern.
Mache doch bitte nicht so ein Lern - und Kommandodruck, das bringt keinem etwas, je mehr Druck und Stress du ausübst, umso geringer ist der Lernerfolg.
Und vergiss niemals:
Lernen soll Freude und Spaß bereiten und kein Leidensweg sein.
Daher ist jegliche Bestrafung absolut unangebracht.Dein Hund ist 14 Monate jung, Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut, du hast auch nicht mit 12 Jahren deinen Schulabschluss gemacht.
Nun werd' mal locker und verkrampfe nicht, mache dich frei von dem Gedanken, wer der Stärkere sein könnte/sollte.
Kein Hund strebt von Natur aus nach Macht, erst recht zeigt er das nicht über ignorierte Kommandos (in der Regel handelt es sich um ein Kommunikationsproblem).Überlege dir, was du in der Pubertät alles interessanter fandest als Schule/Eltern.
Deswegen hast du nicht nach Macht gestrebt oder überlegt, wer der Stärkere sei.
Deine Interessen haben sich in der Zeit verlagert.
Mit Strafe hätten sich deine Eltern und Lehrer auch nicht als "Rudelführer" beweisen können.Gruß
Leo -
Also zu allererst: ja, es ist nicht mein erster Hund
der vorige war auch in der Welpen- und Flegelphase noch mehr Monster als mein jetziger Jungrüde. Und ich habs, wenn ich ehrlich bin, übersehen, meinem Hund zu zeigen, was er darf und was er nicht darf. Da waren hochspringen, sich mit mir anlegen, knurren, Leinenziehen, ins Bein schnappen, ect. Natürlich, mit einem Jahr haben wirs geschafft, das abzustellen. Und seid mir nicht bös - wie wenn nicht mit Betrafung? Soll ich ihn loben, wenn er mal nicht hochspringt? Wie soll er das verknüpfen
Und doch, auch eine Mensch-Hund-Konstellation bilden ein Rudel und der Hund ist unumstritten ein Rudeltier. Alphawolf leckt seinen aufmüpfigen Junghunden auch nicht permanent die Lefzen. Is Junghund blöd, wird er zurechtgewiesen. NICHT mit positiver Bestärkung, sondern mit Strafe. Auch Kinder werden bestraft, antiautoritäre Erziehung klappt selten. Also erzählt mir nicht, wenn ihr mal ordentlich Mist gebaut hat, kamen Mami und Papi mit positiver Bestärkung an. Á la: "ach mein Schatz, das war jetzt zwar doof, aber hier hast was Süßes - hätt ja noch doofer sein können". So ein Scheiß
Was ganz klar is: im Training wird nicht bestraft. Für nicht ausgeübte Kommandos wird nicht bestraft. Bestraft wird für ein ungewünschtes Verhalten, zB. schnappen, hochspringen, knurren, ja auch LEINENZIEHEN. Da hilft keine Bindung.
Zur Bestrafung selbst: wenn die Bindung passt, darf auch Strafe sein. Ich hatte nie ANGST vor meinen Eltern, sondern "nur" Respekt. Wichtig also: die Strafe muss mehr beeindruckend als schmerzhaft sein. Vor allem aber überraschend und sehr sehr selten. Ein Hund ist ein Triebtier, und wissenschaftlich bewiesen ist: Beim Hund (sehr gut im Schutzdienst zu sehen) kann auch durch Schmerz Trieb gesteigert werden. Also fürnf mal am Tag ein "Nein" und ein Klaps auf den Po wird das gewünschte Ergebnis verfehlen. EINMAL ein lautes NEIN, abwarten, und bei Nichtbefolgen am Hals packen oder ihm eine mitgeben is da schon effektiver. Und ganz im Ernst, ich wirke lieber auf einen Junghund ein, als auf ein ausgewachsenes Tier. Das kann, vor allem bei großen Hunden, zu einem Kampf kommen. Die Rangordnung muss stetig klar sein und darf später nicht mehr in Frage gestellt werden. Jeder Welpe und Junghund tut das, meist im Alter von 3, 6 und 12 Monaten einmal. Er lehnt sich gegen seinen Führer auf, testet, ob der wirklich stärker ist. Bei kleinen Hunden wirkt das vielleicht lustig, aber jeder, der ein großes kräftiges Tier hat, weiß, dass dann Durchsetzung gefragt is. Und wird das verabsäumt, hat man 10 - 15 Jahre eine Töle am Hals, der man zu folgen hat und die, wenn geknurrt wird, einfach in Ruhe gelassen wird. Dann is die Erziehung gescheitert und man hat keinen angenehmen Begleithund, sondern ein schwer-einschätzbares Mistviech, mit dem der Alltag vielleicht funktionieren mag, aber in brenzligen Situationen bleibt dem Halter das Herz stehen.
Und wer da jetzt meint, ein Hund dürfe nicht bestraft werden, hat so viel Ahnung vom Wesen Hund wie ein Stein von der Mathematik
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Ich versuche mich jetzt mal nicht darüber aufzuregen... und NEIN Strafe muss nicht sein... Ich weiß ja nicht was du für einen Hund hast, aber z.B. fehlende leinenführigkeit kriegt man mit Training in den Griff. Die meisten ziehenden Hunde haben gelernt, sich an der Leine und nicht an dem Menschen zu orientieren.. Also so weit zu gehen, wie die Leine reicht. Wenn man dem Hund beibringt sich am Menschen zu orientieren, klappts auch mit der Leinenführigkeit (wie es geht, s.o.). Das ist doch kein Fehlverhalten, sondern Unerzogenheit! Was willste da denn bestrafen und vor allem wie? Jetzt sag nicht Leinenrucken! Was soll dem Hund das denn sagen??
Das Gleiche mit Hochspringen. Es reicht grundsätzlich aus, dass du dich wegdrehst und ignorierst und wenn es zu penetrant wird, auch mal LEICHT wegschubst/abwehrst. Das hat aber nichts mit Strafe zu tun und wenn man konsequent ignoriert klappt das auch schnell.
Und im Übrigen heißt nicht bestrafen = alles gutheißen oder gefallen lassen, aber "eine mitgeben" geht wirklich gar nicht! Sorry!
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oh wie schrecklich, wie kann ich nur so grausam sein
Der Schutzdienst is für Dich die ultimative Tierquälerei oder?
Mutter Hund dreht sich auch nicht kommentarlos weg, wenn klein Welpe lästig wird. Mutter Hund hat Methoden, wo Du wahrscheinlich eingreifen würdest, aus Angst, sie tötet ihr Kind
Welpchens Fang wird zwischen Mamas Zähne genommen, Welpchen wird mit einem Schnapp zurechtgewiesen... und weißt Du was? Das Vertauen is dann nicht weg, die Bindung auch nicht... und arm is das Kleine schon dreimal nicht. Und wenn Du mal gesehen haben solltest, wenn Mutter noch mit ihren Kleinen zusammenlebt, die keine Welpen mehr sind, 6 oder 12 Monate, wie sie das dann handhabt, würdest Du vor Sorge sterben
Im Wolfsrudel siehts nicht anders aus, da is nicht nur Mama "böse", sondern alle, die in der Rangordnung höher sind.
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Zitat
Und doch, auch eine Mensch-Hund-Konstellation bilden ein Rudel und der Hund ist unumstritten ein Rudeltier.Sooo?
Was hast du denn mit dem Hund gemeinsam?ZitatAlphawolf leckt seinen aufmüpfigen Junghunden auch nicht permanent die Lefzen.
Klar, der Alphawolf pfeift auch seine Untertanen heran und lässt sie "Fuß, Sitz, Platz und Co." machen.
Füllt ihnen das Fressen in den Napf, legt seiner Truppe die Leine um und führt sie durch den Wald und lässt sie über Hürden springen.
Und wenn sie etwas falsch machen, haut er ihnen links und rechts ein paar hinter die Ohren.
Alphawolf setzt sich an den Laptop und bestellt im Online-Shop Hundefutter, wäscht die Hundedecken, geht regelmäßig mit seinen Nachkommen zum Tierarzt und lässt das komplette Rudel impfen.
Seine Welpen schickt er in die Hundeschule, die Jungtiere machen die Schutzhundausbildung und die Erwachsenen schauen zu, ob alles richtig läuft.
Wenn ein Rudeltier einen Fehler begeht, ruft der Alphawolf den Übeltäter mit Namen heran und verkloppt ihn für seine Missetaten und seinen Ungehorsam.ZitatIs Junghund blöd, wird er zurechtgewiesen. NICHT mit positiver Bestärkung, sondern mit Strafe. Auch Kinder werden bestraft, antiautoritäre Erziehung klappt selten.
Wer es nötig hat und sich nicht anders verständigen kann, ist zu bemitleiden.
Weder mein Kind noch meine Hunde wurden je körperlich bestraft, was nicht mit antiautoritärer Erziehung gleichzusetzen ist.Gruß
Leo -
Ich habs zwar schon einmal gesagt, aber wenns nicht ankam, bitte: Hund wird nicht für nicht-ausführen oder falsch-ausführen der Kommandos bestraft sondern fürs Fehlverhalten (NICHT bei der Unterordnung).
Vielleicht bin ich mit meinen Gebrauchshunden hier der einzige, vielleicht arbeitet keiner hier hauptsächlich mit seinem Hund. Ich tu's und ich erziehe. Ich brauch keinen ollen Familienschmuser, keinen Handtaschenkläffer, keinen Jagd- apportier- und Dachshund, sondern einen Arbeitshund. Und Schutzdienst kommt sowieso nach dem Gehorsam. Folgedessen nicht als Junghund.
Meine Hunde sind alltagstauglich, kein Ziehen, kein Kläffen, jederzeit von überall abrufbar, lassen sich von jedem Betatschen, fressen nichts rumliegendes, lassen alles fallen, wenn das Kommando kommt, ignorieren lästige Hunde, sind unerschrocken und niemals ängstlich UND sie respektieren mich.
Da kann mir reinreden wer möchte. Meinen Hunden, mir und meiner Umwelt gehts blendend. -
Zitat
Meine Hunde sind alltagstauglich, kein Ziehen, kein Kläffen, jederzeit von überall abrufbar, lassen sich von jedem Betatschen, fressen nichts rumliegendes, lassen alles fallen, wenn das Kommando kommt, ignorieren lästige Hunde, sind unerschrocken und niemals ängstlich UND sie respektieren mich.
Da kann mir reinreden wer möchte. Meinen Hunden, mir und meiner Umwelt gehts blendend.Aha, das ist ja wunderbar.
Und:
Ob du es glaubst oder nicht, jede Menge Menschen haben solche Hunde und mussten den Hund für Fehlverhalten nicht körperlich bestrafen, um das zu erreichen.
Es geht auch anders, wenn man will. - Vor einem Moment
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