Wo soll der Hund hin?
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Ein Welpi sollte viel schlafen und dösen.
Gut wäre, dass er da, wo Dein Vater sich am meisten auffällt, ein Körbchen stehen hat, wo sein Platz sein wird.
Dein Vater muss ihn nicht ständig im Auge haben, aber ab und an schauen, ob alles in Ordnung ist.
Schlafen ist das Allerwichtigste für den kleinen Mann.Aber sag mal, vor 2 Tagen hast Du Dich hier angemeldet und überlegt, ob Du einen Hund haben möchtest und jetzt kriegst Du bald einen Westie??
Wo habt ihr den denn so schnell gefunden?

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Hallo,
hast du hier Wo soll der Hund hin? schon mal geschaut ?*
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Zitat
Dass der Kleine alle 2 Stunden raus muss, ist mir/uns klar. Das übernimmt mein Vater.
Theoretisch könnte er von 7-14 auch auf den Hund aufpassen. Wie definiert ihr denn aufpassen? Einfach im selben Raum sein und aufpassen, dass der Kleine nichts anstellt? Und eben ein bisschen mit ihm spielen.PS: Das mit den 30min war ein Versehen, sry.
Da sein, vielleicht? Um den Hund rum sein? Erreichbar sein für den Hund, auf der selben Etage? Ohen dauerhaft verschlossene Türen über Stunden?
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Wenn ihr Angst habt, dass der Kleine mal in einem unbeobachteten Moment zu den Treppen kommt und sich dort verletzen kann, könnt ihr ein Kindergitter unten an der Treppe befestigen, so dass der Welpe die Stufen nicht erreichen kann. Dann kann sich der Hund in der unteren Etage bewegen und bei deinem Vater sein.
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Aufpassen bedeutet in diesem Falle wohl eher Da sein, Gesellschaft leisten, Hund nicht in Isolation halten. Natürlich dürftet Ihr auch dran interessiert sein, dass der Welpe keinen Unsinn macht und allzuviel zerstört. Ein bisschen "Schwund" müsst Ihr bei einem Welpen aber einkalkulieren
.Wenn Dein Vater regelmäßig zum Lösen mit dem Hund vor die Tür geht, vielleicht zwischendurch einmal eine kleine Spielrunde einlegt, dann wird der Welpe dazwischen höchstwahrscheinlich mehrere längere Schlafrunden einlegen, bis Du wieder da bist. Sollte für Deinen Vater keine große Belastung sein.
Ein Hauptfehler ist immer schnell gemacht, indem man meint den munteren Welpen bespaßen zu müssen. Dann fahren die leicht hoch und kommen nicht zur Ruhe. Da muss man dann eisern ignorieren und es ist sauschwer einen süßen Welpen mal 5 Minuten am Stück wirklich zu ignorieren.
LG Appelschnut
Edit: Wahrscheinlich müsste Dein Vater in der Zeit auch eine Mahlzeit geben. Wie oft wollt Ihr am Anfang füttern? Dreimal täglich oder viermal?
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Hi! :)
Wir haben das damals mit einem Kindergitter gelöst, weil wir auch solche Stufen haben.
Gut, dass ihr die Gefahr da seht und wahrnehmt! Ich kenne jemanden, der seine Babykatze verloren hat, weil er das nicht getan hat.Solange du in der Schule bist, find ich persönlich (! - klar, dass es da auch ganz andere Meinungen gibt und geben kann), dass ein Hund nur dann in Frage kommt, wenn die ganze Familie Bock drauf hat.
So lange zuhause bleiben kann ein Welpe unmöglich. Auch für einen erwachsenen Hund ist das eine Tortur.
Bitte mach dir ganz bewusst, was für einen Welpen in diesem Alter alles passiert.
Bis zum Übergabezeitpunkt hat er in einem großen Rudel gelebt mit bekannten Menschen, Hunden und vor allem seiner Mama und seinen Geschwistern.
Wenn er abgegeben wird, ist er meist noch ein absolutes Baby (ich persönlich bin wirklich dagegen, ein Hundebaby 8 Wochen aus seinem Familienband zu reißen und ihn in ein bisher hundeloses Zuhause zu stecken - allein, weil seine hündische Kommunikation nicht ausgereift ist und einmal die Woche Welpengruppe da nur ein Tropfen auf den heißen Stein ist).
Er hat alles verloren, was er kennt und dabei kennt er erst so wenig.
Das ist, so gut mans auch löst, ein riesiger Schock.
Das muss alles sehr sensibel gemacht werden - weitere Schrecklichkeiten wie GANZ alleine sein usw. müssen da erst mal warten.
Alleine sein ist super schwierig für einen Hund, der ja absolutes Rudeltier ist und schon mal Todesangst hat, wenn er sein Rudel verliert und auf sich allein gestellt ist.Lies dir mal die vielen Artikel zum Thema Alleinesein durch :)
Und klär, ob dein Vater in den ersten Monaten im Zimmer sein kann, wenn du weg bist.
GLG und viel Glück
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Also ich hatte meinen Welpen die ersten Wochen ständig im Auge, außer nachts. Ich habe immer geschaut, ob er gerade ein Geschäft machen muss und dann musste es auch schon mal schnell gehen. Rein in die Schuhe (hab mir extra welche ohne schnüren bereit gestellt), schnell den Hund unter den Arm und dann raus. Ich habe anfangs oft mal wischen müssen, auch, wenn Othello viel geschlafen hat. Das fordert schon Aufmerksamkeit, das sollte auch dem Papa klar sein.
Wegsperren würde ich den armen Kerl aber nicht, das arme Hundchen will doch lieber bei seinem Rudel sein! -
Was gibt es denn mit dem Welpen, wenn du deinen eigenen Interessen nachgehst ?
Was ja in deinem Alter durchaus normal ist. -
Du kannst einen Welpen ( Meiner Meinung nach auch keine erwachsenen Hunde) nicht so lange alleine lassen. Am Anfang kannst du ihn gar nicht alleine lassen. Er muss die Möglichkeit haben immer zu euch kommen zu können und mit euch am Alltag teilhaben zu können (auch später wenn er erwachsen ist). Ohne das er immer nur oben in deinem Zimmer sitzt. Also auch nicht den Welpen in deinem Zimmer lassen und dein Vater schaut dann ab und zu nach oder bleibt in deinem Zimmer. Das geht auch nicht.
Wieso kann er nicht dann bei deinem Vater sein und muss in deinem Zimmer bleiben?
Und auch ist es nicht ok, dass du dann die ganze Zeit mit ihm nur bei dir im Zimmer bist ( ist jedenfalls meine Meinung). Wir haben unsere Hündin damals das erste halbe Jahr nie alleine gelassen. Aber das sieht auch jeder anders.Das mit den Kindergittern ist eine sehr gute Idee. Das haben Bekannte von uns auch gemacht. Das geht wunderbar.
Und vor allem braucht er Sozialkontakte. Es reicht nicht das du immer nur mit ihm spielst.
Wir haben bei unsere das Glück gehabt, das zu der Zeit noch 7 andere Welpen da waren wo wir spazieren waren. Wir haben uns dann immer verabredet oder man hat sich so getroffen, da man wusste wann die anderen ungefähr gehen. Und wir waren dann noch zusätzlich in einer Welpenspielstunde/Welpenkurs.
Wir haben unsere 4 mal am Tag gefüttert. Aber da sie so schlecht gegessen hat oder nicht zu bestimmten Zeiten, teilt sie ihr Futter selber ein.
Und dann solltet ihr euch noch über Futter schlau machen.Lg
Sacco -
Hallo Cragef,
wie hast Du Dir denn ansonsten das Leben mit dem Hund vorgestellt?
Dass die 7 Stunden in Deinem Zimmer ein NoGo sind, hast Du ja nun schon gelesen.
Denn bislang steht da nur, dass der Hund ohne Dich oder mit Dir in Deinem Zimmer sein soll oder auch mal im Garten.
Aber Du bist 15 und hast doch sicher auch Freizeitaktivitäten? Wer kümmert sich dann um den Hund?
Wo ist er, wenn die gesamte Familie isst oder abends im Wohnzimmer sitzt?
Wer geht mit ihm nachts raus? Du musst ja morgens zur Schule?Sei mir nicht böse, aber irgendwie klingt das ziemlich wenig durchdacht. Ein Hund ist kein Meerschweinchen oder ein Kaninchen, sondern ein Hund muss erzogen werden, gerade ein Terrier braucht "Kopfarbeit", muss ausgelastet werden, Hundeschule ist angesagt, Kontakt zu Artgenossen. Wie willst Du das neben Schule, Hausaufgaben, Treffen mit Freunden usw. bewerkstelligen?
Und die letzte Frage: Wie kommt es, dass Du vor 2 Tagen noch "überlegt hast, Dir einen Hund anzuschaffen" und nun ist es schon konkret. Woher kommt der Hund? Wie ist er aufgewachsen? Wurde er gut sozialisiert? Das ist ungemein wichtig, ich schreibe das nicht einfach so. Denn ich habe einen Westi-Mix, der eben schlecht aufgewachsen ist und dann als Angstbeißer im Tierheim landete.
Viele Grüße
Doris
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Worüber du dir auch im Klaren sein musst ist, dass er regelmäßig Kontakt zu Artgenossen haben sollte. Sonst kann das später mal zu einem richtigen Problem werden! Selbiges gillt für andere Menschen.
Ein Welpenschule wäre hier eine gute Möglichkeit.
Auch sollte sich dein Papa mit um die Erziehung kümmern.
Das macht ihr am besten über den ganzen Tag verteilt immer mal wieder (damit meine ich jetzt z.B. Sitz usw.) und dann mit Pausen dazwischen. Aber solche Sachen komplett auf den Nachmittag zu verlegen, wenn du wieder da bist, halte ich vllt. auch für weniger sinnvoll, weil dann zu viel auf einmal kommt.
Das sollte eben regelmäßig gemacht werden. Der Hund darf damit nicht "überrannt" und somit überfordert werden. Aber es ist wichtig, dass das immer ein paar Minuten geübt wird, damit es sich festigt. - Vor einem Moment
- Neu
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