Hund reagiert aggressiv sobald wir andere Hunde treffen
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Hallo ihr Lieben !
Seit ein paar Wochen besitzt mein Freund einen Shar Pei (Jack).
Ein unkastrierter Rüde der bereits 6 Jahre alt ist.
Er wurde von seinem alten Besitzer wegen Trennung etc. abgegeben.
Mittlerweile hat er sich auch gut eingelebt und geht schon viel besser an der Leine als vorher, denn er zog anfangs wiiiie verrückt in alle Richtungen.
Nur ein Problem bleibt:
Mittags gehe ich mit ihm raus und sobald uns ein anderer Hund entgegenkommt (egal ob männlich oder weiblich, selbst vor Welpen macht er nicht wirklich Halt!), hängt er sich direkt total in die Leine und bellt und knurrt was das Zeug hält.
Er schaltet direkt auf Durchzug und man kommt überhaupt nicht mehr an ihn ran.
Er hört dann auf nichts mehr und mit i.was anderem kann man ihn auch nicht ablenken.
Danach ist er immer total aufgekratzt, bis er sich nach 2 Minuten oder so wieder beruhigt hat und normal weiterläuft.
Inzwischen bin ich echt ein wenig verzweifelt.. :/
Der Spaziergang wird allmählich zum Spießrutenlauf, bei dem man immer betet, dass hoffentlich kein anderer Hund um die Ecke biegen möge und Jack mit seinen 24 Kilo einem wieder fast den Arm abreißt, weil er sich so dermaßen in die Leine hängt.Wie kann ich ihm diese Agressivität abgewöhnen, sodass man endlich entspannt Gassi gehen kann?
LG
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31. August 2011 um 17:18
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Hund reagiert aggressiv sobald wir andere Hunde treffen - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Hundetrainer hinzuziehen und mit dem arbeiten.
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Stöber mal ein bisschen im Forum hier gibt es schon ganz viele Tips zum Thema Leinenaggression

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hallo,
lies mal den link, shoppy hat da sehr gut geschrieben, wie man an dem problem arbeiten kann.
https://www.dogforum.de/zeigen-und-benennen-t128830.html
und nicht aufgeben, das ist keine sache von 4 wochen.
gruß marion -
Hmm, ich wäre da nicht so zuversichtlich...
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Man kann es ohne Frage in einen kotrollierbaren Rahmen bringen mit viel Zeit, Geduld und Wissen.
Mir wäre bei der Hinzuziehung eines Trainers wohler.
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Zitat
Mir wäre bei der Hinzuziehung eines Trainers wohler.
sicher ist es immer besser, unter anleitung zu arbeiten. aber es muß ein trianer sein, der auch weiß, was er tut.
leider gibt es nicht so viele, die sich mit dem thema auskennen und es eher verschlimmbessern.gruß marion
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Ohne Frage, Marion. Vielleicht mag Lilly ja sagen, wo ungefähr sie zuhause ist. Dann könnte man ihr bestimmt in Trainerfragen weiterhelfen.
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Danke schonmal für eure Antworten :)
Ich wohne in der Nähe von Dortmund..
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Ich beschreibe Dir mal die Situation gerade in der Tierklinik - ob das auf Dich bzw. Deinen Freund zutrifft oder Du Dir etwas davon nehmen kannst, weiss ich nicht. Aber weil's grade passiert ist, schreibe ich es auf:
Sehr grosser Wartesaal mit genügend Platz für die Individualdistanz der Hunde - mit ein wenig Pflanzen in der Mitte als Sichtschutz.
Genau zwischen Eingang, Durchgang und Zugang zu den Behandlungsräumen (!) sitzt eine Frau mit einem grossen Labbi, der jedesmal (also alle 1-2 Minuten
) komplett aggressiv ausrastete und die ganze Klinik zusammenkläffte, sobald die Tür aufging und ein anderer Hund reinkam oder rausging.Die Frau machte..... nichts, gar nichts, ausser drum zu kämpfen, den Hund daran zu hindern, sich auf jeden frechen Eindringling zu stürzen mit Gebrüll.
Dann, jedes Mal, wenn der Labbi sich dann langsam mal von alleine einkriegte, wartete sie nicht, sondern noch während er murrte und knurrte: streicheln, braver Hund, Keks reinschieb
Sie hat ihn also ganz prima bestätigt in seinem Verhalten.Ich sass genau gegenüber in einer ruhigen Ecke - Entfernung vom Eingang bzw. ihr 20 Meter - in der sie auch hätte sitzen können, ohne dass ihr und mein Hund zu nahe gewesen wären (meine sagt eh kein Mucks) und weit genug weg von den anderen Durchgangshunden. Aber auf diese Idee kam sie nicht - nein, sie wollte wohl ein wenig die Klinik aufmischen.

Das war sehr extrem und ich weiss natürlich nicht, wie das bei Euch ist...
Hier fiel mir nur eben auf, dass die Frau die Individualdistanz ihres Hundes überhaupt nicht achtete und sie ihn in seinem Verhalten deutlich und schulbuchmässig bestätigte. -
6 Wochen gehören natürlich noch zur Eingewöhnungsphase. Da kann man noch nicht viel sagen.
Schara war ja auch so und ist es zum Teil immer noch, vor allem Hündinnen gegenüber.
Uns hat geholfen den Hund kurz zu nehmen, auf die andere Seite des Halters, abgewandt vom entgegen kommenden Hund, ev. andere Strassenseite, zügig vorbei laufen, Blickkontakt mit dem Knie blocken, zügig weiterlaufen egal ob Hund stockt, knurrt, oder zurück will.
Dem Hund keine Chance lassen. In dem Fall bin ich der Chef und bestimme wie zügig es an der Situation vorbei geht.
Wichtig ist auch keinen Kontakt zuzulassen, vor allem keinen Leinenkontakt, kein Schnüffeln, nix.War und ist unser laienhafter Weg, hat sich aber bisher bewährt.
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