Bellendes Problem + neue Wohnung.
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Schafft man das denn in ca. einem Monat das es soweit kontrollierbar ist das eben nicht direkt die kündigung wieder kommt?
Ich will dich nicht entmutigen aber ich fände es auch fairer gegenüber deinem Hund, wenn du dich auf eine längere Zeit (eher so 3 Monate) einrichten würdest.
Man kriegt das wohl in einem Monat hin aber ich befürchte nur mit Starkzwangmitteln, grade weil das Problem ja schon ein paar Jahre besteht.
Ich drücke euch die Daumen, dass ihr einen guten Trainer findet, der euch effektiv weiterhelfen kann. Schreib sonst mal staffy hier aus dem Forum an, die kennt eigentlich gute Trainer aus dem ganzen Bundesgebiet.
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Hallo,
hast du hier Bellendes Problem + neue Wohnung. schon mal geschaut ?*
Dort wird jeder fündig!-
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DIe idee mit Google ist gut :) Werde so gleich mal schauen ob ich jemanden finde und dann morgen direkt mal anrufen :)
Ich glaub das kam falsch rüber. Ich meinte nicht das sie in einem Monat gar nimmer bellen darf. Aber es sollte in nem Monat schon so sein , das sie vllt nicht mehr sooo doll bellt. Ich habe keine Probleme damit wenn es nen Jahr oder so dauert bis es 100% besser ist.
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Also ich sage nicht das sie absolut nicht bellen darf. Sie ist ein Hund , und Hunde bellen nun mal ab und an.
Das, was Du schilderst, ist vielleicht ein klein bisserl mehr als "ab und an"

Was mich an dieser Aussage stutzig macht, ist Deine Einstellung. Denn wie gesagt, ich finde das von Dir genannte weit mehr als "ab und an" und ich gestehe, mich würde es wahnsinnig machen, wenn einer unserer Hunde bei jeder Gelegenheit bellen würde und dann auch noch über einen so langen Zeitraum.
Ich kann Dir leider gar nicht helfen, denn ich hatte noch nie einen Hund, der im Haus bellt (außer mal, wenn sie gespielt haben). Und wenn einer der Hunde meint, im Garten alles "kommentieren" zu müssen - gerade anfangs bei Pflegehunden, die nichts kennen, der Fall - dann rufe ich die immer ab und lobe sie, wenn sie aufhören und zu mir kommen.
Viel Erfolg!
Liebe Grüße
Doris
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Sorry vielleicht hab ich es überlesen - was für nen Hund hast du denn (also welche Rasse/Mischung) und wie alt ist sie jetzt??
Ist natürlich schwierig wenn sich ein Verhalten schon so lange eingeschlichen hat... Für mich hört es sich so an als hätte deine Hündin ein Problem mit der Impulskontrolle. Was machst du denn wenn sie dich anbellt wenn du ihr fressen zubereitest zum Beispiel???
Ich würde mir einen kompetenten Trainer suchen vielleicht kann dir ja jemand einen tipp geben, gute Trainer sind ja leider nicht so einfach zu finden
solange das Bellen noch niemanden stört und du noch keinen für dich passenden Trainer gefunden hast würde ich auf jeden Fall ihr das was sie möchte erst geben wenn sie ruhig ist. Also z.B. wenn sie dich anbellt bekommt sie ihr futter erst, wenn sie mind. 1 min ruhig ist und sie darf erst zu ihrem Hundekumpel, wenn sie brav und ruhig wartet. Zum Beispiel könntest du sie auch mal vor ihrem Napf abliegen lassen und sie muss ruhig warten bis du ihr dein Okay gibst.Lg Caro & der kleine Schwarze
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Shaila ist ein Schäferhund-Hovawart Mischling
... und müsste nun ca. 8 Monate alt sein.
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Ah Danke - hatte ich überlesen
Das ist natürlich schon ne relativ bellfreudige Mischung
Lg Caro & der kleine Schwarze
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Das, was Du schilderst, ist vielleicht ein klein bisserl mehr als "ab und an"

Was mich an dieser Aussage stutzig macht, ist Deine Einstellung. Denn wie gesagt, ich finde das von Dir genannte weit mehr als "ab und an" und ich gestehe, mich würde es wahnsinnig machen, wenn einer unserer Hunde bei jeder Gelegenheit bellen würde und dann auch noch über einen so langen Zeitraum.
Ich kann Dir leider gar nicht helfen, denn ich hatte noch nie einen Hund, der im Haus bellt (außer mal, wenn sie gespielt haben). Und wenn einer der Hunde meint, im Garten alles "kommentieren" zu müssen - gerade anfangs bei Pflegehunden, die nichts kennen, der Fall - dann rufe ich die immer ab und lobe sie, wenn sie aufhören und zu mir kommen.
Viel Erfolg!
Liebe Grüße
Doris
Sie sagte ja selber, dass es ab und an okay ist, in ihrem Fall aber derzeit jenes Maß deutlich übersteigt

@ TE, ich finde auch, du solltest dich nicht auf einen Monat versteifen ... gerade da das Problem schon so lange besteht, kann es auch länger dauernd bis sich da ein Schalter umlegt; wenn du dann zusätzlich aus "Zeitdruck" noch gestresst bist, wird dein Hund das eh merken, und das hilft sicher auch nicht
gib euch beiden Zeit.Ich habe mit bellenden Hunden nu auch keine Erfahrung, aber kann es nicht sein, dass ein Umzug und die damit verbundenen neue Umgebung da ohnehin nochmal erschwerend hinzukommen?
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Vielen Dank für die vielen Antworten :)
@schlaubi : Nein so war das nicht gemeint :) Sorry ich kann sowas nicht gut erklären durchs schreiben. Klar stört mich das extrem das ganze gebelle. Oft liege ich Abends im Bett und weine. Oft denke ich das alles meine Schuld ist , das sie so ist wie sie ist. Klar ich hätte von anfang an die Grenzen zeigen sollen. Doch am Anfang (habe sie erst mit ca. 5 Monaten bekommen) dachte ich noch das gebelle kommt davon das sie halt neu ist . Neue umgebung , viele neue eindrücke (sie kannte NICHTS) , ein neuer Hund und neue Menschen. Ich wollte das sie sich erst einmal einlebt..! Das war von mir so gemeint , das ich es ja nicht so möchte das sie halt wirklich NIE bellt. Wenn sie z.b bellt wenn uns im dunkeln ein Besoffener entgegen kommt ist es okay. Ich möchte halt das es viiel weniger wird und auch kontrollier bar ist. Sammy z.b. (unser 2. Hund) bellt auch mal kurz wenn er sich über irgendwas riesig freut. Sobald ich aber *schluss* sage ist er direkt ruhig. Hoffe man kann es jetzt verstehen :)
Auch mit dem Monat :) Es war nicht so gemeint das ich möchte das sie in einem Monat gar nimmer bellt. Aber es wäre halt schön wenn man dann schon einmal fortschritte wahrnehmen kann. Heute/Gestern z.b. hat sie nur einmal gebellt und das auch nur vllt 10 sekunden. Das kann natürlich am Wetter gelegen haben das sie so ruhig war. Aber wenn es so immer wäre , wäre es vollkommen okay.
Zur Zeit mache ich es z.b. beim Füttern so : Wir haben eine offene Küche , also links und rechts sind zwei tresen und dazwischen kann man dann halt durchgehen. Ich lasse sie davor absitzen , bereite auf der Arbeitsplatte das essen zu. Wenn sie versucht zu mir zu kommen schicke ich sie zurück. Sollte sie bellen schiebe ich den Napf bissl zurück damit sie nicht dran kommt und gehe z.b. ins Wohnzimmer und schaue so lange fern bis sie aufhört. Danach lobe ich sie und mache weiter. Bevor ich den Napf runter stelle muss sie sich wieder hinsetzen und darf erst dran nachdem ich das okay gegeben habe. Ob es so richtig ist weiß ich nicht. Ich dachte halt das sie so lernt *Wenn ich belle hört Frauchen auf , heißt es dauert länger bis ich was bekomme, also bin ich lieber lieb und kann schneller was essen* .. Das funktioniert soweit eigentlich mittlerweile richtig gut. Nur wenn es z.b. Leber oder sowas bekommt dann bellt sie noch ziemlich viel , denke das riecht sie wohl.
Wenn sie mich anbellt schicke ich sie auf den Platz , allerdings muss das noch weiter trainiert werden , länger als maximal 20-30 sekunden bleibt sie noch nicht dort.Lieben Gruß :)
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