Hündin hat geschnappt
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Hallo.
Ich brauche Hilfe. Unsere Hündin (Rottweiler/Bordeaux-Dogge, 2 Jahre) hat gestern nach meinem nachbarn und dann nach meinem SOhn geschnappt.
Mein Mann, der sich diesen Hund gekauft hat, kümmert sich nicht mehr, er ist beruflich auch nur noch unterwegs.
Ich habe 3 Kinder hier (4, 2 und 3 Monate) und kann ihr nicht den Auslauf bieten, den sie verdient.
Sie hat, glaube ich, den Respekt vor uns verloren und ist inzwischen soweit, dass sie den Kindern das Essen aus der Hand klaut.Nun habe ich mit einer telefoniert, sie nimmt Problemhunde auf, kümmert sich, erzieht sie und vermittelt sie weiter!
Sie würde sie aber frühestens Mitte September nehmen.Gibt es in Schleswig Holstein weitere Adressen, die Problemhunde aufnehmen? Wie finde ich die?
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17. August 2011 um 20:36
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Hündin hat geschnappt - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Wollt ihr sie denn auf gar keinen Fall behalten?
Ich würd mich ans örtliche Tierheim und an die entsprechende "Rasse in Not"-Orga wenden. Hier z.B.
http://www.rottweiler-in-not.de/
http://www.bordeauxdogge-sucht-couch.de/
Ist die Dame, die ihr da gefunden habt, seriös? Wie seid ihr auf die gekommen? -
schonmal dran gedacht sich erstmal an einen trainer zu wenden um die probleme in den Griff zu bekommen? Was sagt dein Mann als "Besitzer" den Hundes dazu?
Wenn du absolut nicht mehr klar kommst ist es natürlich besser sie abzugeben aber bedenke das ein solcher Hund (Soka der geschnappt hat) uU nie vermittelt wird und viele Jahre im TH sitzen muss! Deswegen würde ich das nur machen wenn alle anderen Möglichkeiten durchgespielt und gescheitert sind. Schließlich habt ihr euch ein Lebewesen ins Haus geholt und das sollte man nicht einfach wegschmeißen wenn es unbequem wird!
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Hey das hört sich doch eigentlich ganz gut.
Übergangsweise würde ich diese kindergitter empfehlen. Das du den Hund von deinen Kindern abgrenzen kannst und natürlich niemals unbeaufsichtigt das ganze lassen. Mitte September ist ja schon bald.
Kann der Hund schon Maulkorb tragen? Denke neben dem Gitter wäre das eine gute möglichkeit erstmal sicherheit und entspannung in alles reinzubringen.
Ich will dir nicht raten den Hund zu behalten, denn du hast direkt 3 kleine Kinder. Und bist ja in der Erziehung der 3 allein, da dein Mann Beruflich viel zu tun hat. Ich glaube da ist so ein Hund einfach zuviel.
Also Maulkorb Training
: Man kann mit nem Nylon Maulkorb anfangen. Wenn ein Hund generel probleme hat nähe zuzulassen. Den kann man um den Hals binden und dann mit leckerlies füttern und so ganz nebenbei am Klettverschluß zumachen und nach kurzer zeit wieder aufmachen und viel belohnen.Am besten und sichersten sind aber Metallmaulkörbe, oder Leder, oder Plastik. Da legt man ein Leckerlie rein und lässt den Hund das Leckerlie daraus nehmen. Das macht man mehrmals am Tag und dann wenn es für den Hund selbstverständlich wird, die Schnautze in den Maulkorb zu stecken fängt man an den Maulkorb zu schließen.
Man kann auch schimpfen wenn der Hund sich den abstreifen will. Aber muss grad am anfang viel loben, wenn der Hund den Maulkorb brav trägt. Und das immernur für kurze zeit erstmal mit dem Maulkorb.
Und der Maulkorb muss so sein, das der Hund noch Hecheln und Trinken kann und man bei Hunden die das nicht gewöhnt sind nen Leckerlie noch durch stecken kann.
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Gib sie übergangsweise in eine Tierpension.
Grüße
Susanne -
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Zitat
Ich würd mich ans örtliche Tierheim und an die entsprechende "Rasse in Not"-Orga wenden. Hier z.B.
http://www.rottweiler-in-not.de/
http://www.bordeauxdogge-sucht-couch.de/dem schließe ich mich unbedingt an.
ich kann verstehen, dass die ts mit den 3 kleinen kindern und dem hund überfordert ist. der hund gehört aus der familie raus.
was ich zu dem mann sagen möchte, verkneife ich mir lieber.im übrigen ist der hund kein problemhund, er ist nur einfach nicht erzogen worden. das problem sind die halter, nicht der hund.
ich hoffe, er wird jetzt nicht als wanderpokal enden.
gruß marion
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