Läuft nicht an der Leine
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Gast24530 -
6. August 2011 um 00:26
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Nein, es geht nicht um die übliche Leinenführigkeit und auch nicht um meinen Huind
Eine gute Freundin von mir hat kurzfristig den Hund ihres Patenonkels in Pflege genommen (sie hat kein Internet und daher frage ich für sie). Ihr Patenonkel musste ins KH und kommt anschlissend noch zur Reha -d.h. der Hund bleibt mindestens drei Monate bei ihr.
Das Problem: der Hund hat nie richtig gelernt an der Leine zu laufen: sobald die Leine am Hund ist, bleibt er stehen! Egal ob mit Halsband oder Geschirr und Anlocken mit Leckerlie - der Hund steht oder sitzt. Momentan trägt sie ihn (ca. 28 kg) bis zum Waldrand (ca. 500 m - das schafft sie aber kaum), setzt ihn ab und macht die Leine ab - dann läuft der Hund super bei ihr und hört aufs Wort.
Sie wohnt ihn einer Spielstrasse am Stadtrand einer größeren Stadt - es herrscht dort absoluter Leinenzwang bis zum Ortsschild.. Sie hat schon versucht die Leine bis zum Ortschild wegzulassen (der Hund läuft dann gut bei Fuss), aber hat dadurch schon eine Anzeige beim OA weg - das kann sie sich nicht auf Dauer leisten!
Der Hund ist ein Schäferhund-Wolfsspitz-irgendwas-Mischling und wohnt mit seinem Besitzer auf dem Land - ziemlich ausserhalb des Dorfes, sodass der Besitzer nie die Notwendigkeit sah, den Hund an die Leine zu nehmen.Hat jemand Ideen, wie meine Freundin es schafft, den Hund an der Leine bis zum Wald mitzunehmen?
LG Dorilys
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6. August 2011 um 00:26
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Läuft nicht an der Leine - Vor einem Moment
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Mir würde da nur einfallen, daß jemand mit Hund mit ihr mit geht und er dann auch läuft.
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...oder, dass sie mit dem Auto (vorausgesetzt, Mr. Hund steigt da ein) bis zum Waldrand fährt, auch wenn das für die Strecke albern erscheinen mag.
Ansonsten soll sie viel Zeit mitbringen und dem Hund die Leine schönfüttern und jeden kleinsten Schritt belohnen.
Oder steht der Hund auf Spielzeuge, Bälle, Quietschis...?
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Oh man, da hütet man ne Andfern Hund und hat noch so viel Arbeit. Das klingt echt nicht einfach. Aber wie schon gesagt entweder du investierst jede Menge Zeit und Geduld indem Du im das Lenelaufen antrainiest oder du entscheidest dich für die einfachere öglichkeit. Auto und ab!!! Ich wünsche dir viel Spaß.
LG Judith
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Ich würde mal versuchen, wenn alles andere nicht hilft ihm eine ganz kurze leichte hausleine anzulegen...z.b. Ein Stück Seil, so dass er dieses kaum mitbekommt. Dann mit Ihm spielen und ihn füttern, mit dieser "Leine" nach ein paar Tagen, wenn es gut klappt kurz vor die Tür und wieder rein aber nicht dran ziehen oder Ihn zwingen, er soll Allein laufen, dann drinnen die Leine nach ein paar Tagen etwas erschweren und verlängern, also eine längeres seil dran, dann wieder spielen oder Füttern und kurz vor die Tür ohne zu ziehen. Das Seil kommt nur ab und zu mit Halsband dran aber so lange, dass sich der Hund damit angstfrei in der Wohnung bewegt. Wirklich in kleinen Schritten vorgehen, damit er such nicht unsinnig ängstigt. Somit, kannst du den Hund langsam und ohne ziehen oder so überlisten, auch wenn es zuerst nur eine dünnes Seil o.Ä. Ist.
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Das steigerst du oder besser deine Freundin dann auch allmählich aber bitte nicht als erstes mit ihm und Seil durch die Stadt, sondern ab in Wald, kurze Seil dran wenn dies gut klappt, dann langes Seil und das musst du behutsam aufbauen ohne Zug darauf zu bekommen, denn sonst wird er wieder blocken. Später, wenn das Seil akzeptiert ist, könnt Ihr eine dünne leichte Leine nehmen. Bitte das Seil nicht groß dem Hund zeigen, oder ihn darauf aufmerksam machen, einfach dran und nix sagen...wenn das richtig aufgebaut ist, denke ich, dass ihr damit schnell Erfolg haben werdet.
Lg -
Zitat
Nein, es geht nicht um die übliche Leinenführigkeit und auch nicht um meinen Huind
Eine gute Freundin von mir hat kurzfristig den Hund ihres Patenonkels in Pflege genommen (sie hat kein Internet und daher frage ich für sie). Ihr Patenonkel musste ins KH und kommt anschlissend noch zur Reha -d.h. der Hund bleibt mindestens drei Monate bei ihr.
Das Problem: der Hund hat nie richtig gelernt an der Leine zu laufen: sobald die Leine am Hund ist, bleibt er stehen! Egal ob mit Halsband oder Geschirr und Anlocken mit Leckerlie - der Hund steht oder sitzt. Momentan trägt sie ihn (ca. 28 kg) bis zum Waldrand (ca. 500 m - das schafft sie aber kaum), setzt ihn ab und macht die Leine ab - dann läuft der Hund super bei ihr und hört aufs Wort.
Sie wohnt ihn einer Spielstrasse am Stadtrand einer größeren Stadt - es herrscht dort absoluter Leinenzwang bis zum Ortsschild.. Sie hat schon versucht die Leine bis zum Ortschild wegzulassen (der Hund läuft dann gut bei Fuss), aber hat dadurch schon eine Anzeige beim OA weg - das kann sie sich nicht auf Dauer leisten!
Der Hund ist ein Schäferhund-Wolfsspitz-irgendwas-Mischling und wohnt mit seinem Besitzer auf dem Land - ziemlich ausserhalb des Dorfes, sodass der Besitzer nie die Notwendigkeit sah, den Hund an die Leine zu nehmen.Hat jemand Ideen, wie meine Freundin es schafft, den Hund an der Leine bis zum Wald mitzunehmen?
LG Dorilys
wie verhält sich der hund, wenn sie einfach weiter geht und nicht auf das stehen-bleiben des hundes reagiert?
damit würde ich es als erstes probieren:
stellt sich der hund gegen die leine, geht man weiter, ohne auf ihn zu achten.
ich denke, dass er nach einigen versuchen mitkommen wird. -
Ich würde ein Geschirr dranmachen und deinfach losgehen und ihn notfalls hinter mir herschleifen ... was meinst du wie schnell er dann seine Beinchen bewegt.
Wenn sie noch Zeit hat mit ihm ein wenig zu trainieren würde ich probieren ihn im Haus eine Hausleine umzumachen und die den ganzen Tag dran zu lassen. Er wird irgendwann schon damit laufen und sich somit dann auch dran gewöhnen.
Was ich aber definitiv nicht machen würde wäre einen 28 kg Hund, der gesund ist und Beine hat, zu tragen
... ich kümmere mich ja gerne um andere Hunde, mache mir aber ungern zugunsten anderer die eigene Gesundheit kaputt oder meinen Geldbeutel leer (Strafe beim OA). -
Ich würde die leine am HALSBAND befestigen und losgehen!!Nicht am Geschirr!! und sobald Hund sich in Bewegung setzt und die leine nicht mehr auf Spannung ist Hund loben was das zeug hält-zusätzlich Leckerlie oder einen Teil des Futters (TroFu??) als Belohnung mitnehmen,so das Hundi sich das Futter "erarbeiten" muß.
der Hund wird nicht lange brauchen um sich in bewegung zu setzen.Und nen 28 kg Hund kann man ja auch gut händeln und vor allem "hinterherschleifen"
Denke,es wird keine 3 Tage dauern und der Hund läuft mit.Aber wichtig ist: den Hund während dessen nicht vollquatschen und betüddeln.
Einfach losgehen und gut!
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