Wie bekommt ich mehr Abstand zu meinem Hund?
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Warum?
So merkt sie doch das jetzt was anderes passiert. Ich würde einfach gehen ohne etwas zu sagen.Wurde sie früher auch immer auf ihren Platz geschickt, wenn jemand ging?
Eventuell kommt sie mit der Situation schlecht zurecht. Andere Umgebung, du bist auf einmal Zuhause, trennst sie vor dir ab......Bist du, durch die ganzen Gegebenheiten im Moment, auch anders drauf? Ein Hund spürt das schon sehr schnell.LG Sabine
neeee...also in dem jahr wo ich hier wohne hab ich alles wie immer gemacht..erst seit ca 1 woche versuche ich sie auf abstand zu halten und schicke sie auch erst jetzt auf ihre decke wnen ich ganz weg gehe...
hat jemand ideen was ich sonst noch machen kann?
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Hi,
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2 Dinge
1. Ich kann jetzt an deinem Profilfoto nicht erkennen, was es für eine Rasse ist. Insbesondere größere Hunde zählen in dem Alter schon zu den Senioren. Vielleicht lässt die Sehkraft nach, vielleicht klappt die Hinrdurchblutung (beginnende Demenz) nicht mehr so gut, etc etc. Vielleicht ist die Blase nicht mehr so fit und er hat Schmerzen beim Einhalten. Ich würde mal abklären, ob es was in der Richtung ist. Vielleicht hat der Hund aufgrund von Alterserscheinungen einfach auch Angst, wenn er alleine ist.
2. Wenn 1 ausgeschlossen wurde, dann hast Du zwei Möglichkeiten
a) Alleine sein neu aufbauen, ganz von vorne, so wie man das bei einem Welpen macht, oder
b) Hund nicht mehr alleine lassen, d.h. bei Bedarf zu einem Sitter.Ältere Hunde verändern ihr Verhalten, darauf muss man sich einstellen und sich umstellen.
Auf Abstand gehen ist der falsche Weg. Der Hund braucht Sicherheit.
also punkt 1 kann ich ausschließen...sie is top fit...und ich muss sie nun mal alleine lassen wenn ich weg gehe und sie nicht mit kann...
deshalb nochmal an alle...hat jemand tips wie ich sie auf abstand bekomme? sie soll mich nciht mehr als rudelführer sehen
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Sie soll dich nicht mehr als Rudelfuehrer ansehen?
D.h. auch nicht mehr als Bezugsperson?Ich versteh schon, was du meinst mit dem Abstand, aber es ist halt dein Hund und ihr gehoert zusammen.
Als was soll sie dich sonst sehen? Als das nette Maedchen von nebenan, als Gewitterhexe oder soll sie dich dann halt komplett ignorieren? Das waer dir doch auch nicht recht wenn dein Hund nicht mehr auf dich hoert.
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Ich verstehe was du meinst aber ich finde es traurig,gerade jetzt wo dein Hund dich braucht,willst du dich von ihm "absondern".
Ich hab hier 2 14 jährige Yorkies,der eine leidet an Demenz und sucht sehr oft meine Nähe,ich könnte den dann niemals abweisen.
Klar,manchmal ist es etwas nervig wenn er mir hinterherläuft ,"mein kleiner Schatten" aber er war mir die vielen Jahre ein treuer Begleiter und jetzt im Alter,ihn dann abweisen..........niemals.LG BLUME
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Es gibt nur wenige Gründe, warum ein Hund plötzlich nicht mehr alleine sein kann und sein diesbezüglich Verhalten ändert: Körperliche /mentale Probleme, Angst, Unsicherheit.
Abstand ist nicht die Lösung, das macht es schlimmer.
Also, wenn Du schon auf das Thema Rudelführer abheben willst, dann bist Du das Problem, denn du gibt dem Hund keine Sicherheit. Abstand verstärkt die Unsicherheit.
Und welcher Teil von "Alleine sein neu aufbauen" und einen Geriatriecheck machen lassen ist so schwer umsetzbar? Du bist doch im Moment den ganzen Tag zu hause, also nutz die Zeit.
So wie du hier alle Tipps bisher abgeschmettert hast, könnte man den Eindruck bekommen, dass der Hund -- nur weil er nicht mehr so funktioniert wie gehabt -- auf einmal sehr lästig ist und du deshalb auf Abstand gehen möchtest. Das wird dein Problem aber nicht lösen und ist dem Hund gegenüber nicht in Ordnung.
Stell dir doch einfach mal vor, dein Hund wäre wieder ein kleiner süßer Welpe. Dann hätten wir die Diskussion doch gar nicht. du würdest zum Tierarzt gehen und sicherheitshalber alles abchecken lassen. Und dann würdest du das Alleine sein neu aufbauen.
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Ich verstehe was du meinst aber ich finde es traurig,gerade jetzt wo dein Hund dich braucht,willst du dich von ihm "absondern".
Ich hab hier 2 14 jährige Yorkies,der eine leidet an Demenz und sucht sehr oft meine Nähe,ich könnte den dann niemals abweisen.
Klar,manchmal ist es etwas nervig wenn er mir hinterherläuft ,"mein kleiner Schatten" aber er war mir die vielen Jahre ein treuer Begleiter und jetzt im Alter,ihn dann abweisen..........niemals.LG BLUME

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Huhu hab ne 8 Jährige Hündin die ist und war schon immer so ähnlich wie das was du beschreibst.
Ich Arbeitslos und wir sind ständig zusammen. Ich geh Arbeiten und die erste Woche ist der Horror, doch nach einer Woche täglich die Wohnung verlassen hebt die nichtmal mehr den Kopf.
Ich hab grad gute Erfahrungen damit gemacht das ich für beide Hunde nur 2 Zimmer zur verfügung stelle. Für dich eventuell nur 1 Zimmer vielleicht. Also wenn ich ins Bad gehe Tür zu und die Hunde bleiben im Wohnzimmer. Jeden Tag geh ich Baden/Duschen da ist standart das die Tür zu ist und die Hunde im Wohnzimmer bleiben.
Die regelmässigkeit ist für meine Hündin wichtig, das Sie wirklich jeden Tag die Tür vor der Nase zugemacht bekommt, auch wenn ich Arbeitslos bin. Wenn ich dann wieder Arbeiten bin spielt das für die keine rolle ob ich 15/30 minuten oder 8 Stunden weg bin.
Allein bleiben kann meine 8 Jährige Hündin ja, nur aus dem trott darf die nicht raus kommen.
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Wie die Leute einen versuchen hier immer fertig zu machen....
ich erkläre nochmal von vorne und viiiiel genauer weil mich einige nicht verstehen...ich bin schließlich hier um rat zu bekommen weil mein hund jault wenn ich das haus verlasse...und ich möchte ja das sich was ändert weil ich meinne hund LIEBE und ihn nicht abgeben möchte...NEIN er ist nicht krank, hat demenz oder sonstwas...er hat wahrscheinlich krebs..aber das wird wohl nichts mit dem jaulen zu tun haben...
ich bin hier in meine wohnung im juni 2010 eingezogen...vom ersten tag an hat sie gejault wenn ich das haus verlassen habe...erst dachte ich...vl gewöhnt sie sich dran und ich hab nix gemacht....weil die nachbarn sich beschwert haben habe ich sie ins wohnzimmer/küche gesperrt..also 2 räume die vom rest abgetrennt sind...hab nämlich nur ne glashaustür..und im treppenhaus war es dann extrem laut wenn sie losgelegt hat....
das ging dann ein paar monate so..ich war ja auch nicht oft weg...und wenn möglich hab ich sie auhc immer mitgenommen....dann hab ich das mit dem "alleinsein neu lernen" probiert....mein hund ist ganz entspannt wenn ich rein raus rein raus gehe...auch wnen ich in den keller gehe und dann wiederkomme...aber wenn ich ganz weg bin...was sie dann nach keine ahnung vl 30 minuten merkt...dann gibts 2 möglichkeiten...entweder sie jault garnicht...oder sie setzt mal kurz ein...für 1 minute...dann passiert ne halbe stunde nix..dann wieder ne minute....ganz selten ist es so das sie ne stund elang durchjault....
das mit dem neu lernen hat also nicht wirklich funktioniert...ja ich weiß wie das richtig geht..genauso hab ich es auch gemacht...es ist auch besser geworden laut nachbarin....
dann sind wieder ein paar monate vergangen...ich hab mir dne kopf zerbrochen was ich noch tun kann...
hab dann den hund zu meiner mama gegeben (für 1 tag) und geguckt ob sie da auch jault wnen keiner da ist...und ja sie jault auch da....
habs dann weiter und weiter schleifen lassen...naja...
jedenfalls hab ich mich jetzt wieder ran gemacht das problem zu lösen...also seit 1 woche steht ein sichtschutz vorm ihrem platz im wohnzimmer...da schicke ich sie auch hin wnen sie sich wieder zwischen sofa und tisch quetschen möchte weil ich da ja gerade auf dem sofa liege...sie kann sich auch irgendwo anders hinlegen wenn sie will..nur nicht direkt neben mich...
sie darf nachts nicht mehr mit ins schlafzimmer und da auf ihrem 2. platz schlafen...sie bleibt jetzt im wohnzimmer/küche über nacht...
emma ist trotz allem immernoch ganz entspannt..das stört sie alles nicht...die wohnzimmertür/küchentür ist immer zu...damit sie mir nciht mehr hinterher läuft wnen ich ins bad gehe oder sonst wo hin...den tip hab ich übrigends von hier....nur mal so nebenbei weil ich ja angeblich alle tips abschmetter...wenn ich wieder rein komme ins wohnzimmer reagiere ich nciht auf dne hund...was manchmal echt schwer ist wnen sie eienn so vershclafen anguckt und sich freut^^
ich möchte mehr abstand zu meinem hund...das heißt nicht das ich sie hasse weil es ein problem gibt..dann hätte ich sie ja schon vor nem jahr abgegeben.... und ich möchte auch nciht das sie nciht mehr auf mich hört oder ka was...da sie verlustangst hat und deswegen jault möchte ich ihr eben zeigen...das es nicht schlimm ist wnen ichmal weg gehe und dnan wiederkomme...wenn sie aber soooooooo sehr an mir hängt ist das schwer...deswegen möchte ich die bindung ein BISCHEN lösen...also öhm...ich möchte quasi ihre schwester sein und nicht mehr ihre mutter...is das ein guter vergleich? ich weiß es nicht...
also....weniger bindung....nicht mehr so viel verlustangst....kein jaulen...das is mein ziel....deswegen frage ich nach tips wie ich die bindnung noch lösen könnte...nicht für immer sondern ein bischen...
ich möchte hilfe und nicht blöd angepöbelt werden weil ich was falsch mache oder so...deswegen fragne leute um hilfe/rat/tips....man lernt ja nie aus...
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Huhu hab ne 8 Jährige Hündin die ist und war schon immer so ähnlich wie das was du beschreibst.
Ich Arbeitslos und wir sind ständig zusammen. Ich geh Arbeiten und die erste Woche ist der Horror, doch nach einer Woche täglich die Wohnung verlassen hebt die nichtmal mehr den Kopf.
Ich hab grad gute Erfahrungen damit gemacht das ich für beide Hunde nur 2 Zimmer zur verfügung stelle. Für dich eventuell nur 1 Zimmer vielleicht. Also wenn ich ins Bad gehe Tür zu und die Hunde bleiben im Wohnzimmer. Jeden Tag geh ich Baden/Duschen da ist standart das die Tür zu ist und die Hunde im Wohnzimmer bleiben.
Die regelmässigkeit ist für meine Hündin wichtig, das Sie wirklich jeden Tag die Tür vor der Nase zugemacht bekommt, auch wenn ich Arbeitslos bin. Wenn ich dann wieder Arbeiten bin spielt das für die keine rolle ob ich 15/30 minuten oder 8 Stunden weg bin.
Allein bleiben kann meine 8 Jährige Hündin ja, nur aus dem trott darf die nicht raus kommen.
Genauso mache ich es seit einer woche...ich hoffe es bringt alles was;)
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Nur mal ein paar Dinge, die mir dazu eingefallen sind, nicht als Angriff gemeint:
Zitat...aber wenn ich ganz weg bin...was sie dann nach keine ahnung vl 30 minuten merkt...
Merkt Dein Hund wirklich erst nach 30 Minuten, dass Du weg bist? Was macht er denn vorher? Schleichst Du Dich sozusagen heimlich raus? Das scheint ja nicht zu klappen.
Vielleicht macht es stattdessen Sinn, eine Routine einzuführen, so dass Dein Hund genau merkt, dass jetzt Weggehen angesagt ist. Weil zu der Routine dann nämlich auch gehört, dass Du wiederkommst und dass das alles gar nicht so schlimm ist. Das wäre dann immer derselbe Ablauf (ohne grosses Trara mit dem Hund, Du machst einfach immer dieselben Sachen wie Fenster zu, Radio an oder was auch immer), dann gehst Du aus der Tür, kommst nach ein paar Sekunden wieder rein. Danach ganz langsam die Zeit steigern, die Du weg bist, auch mal einen Treppenabsatz nach unten gehen, wieder hochkommen. Ich könnte mir vorstellen, dass er, nachdem er in der Vergangenheit andere Menschen verloren hat, einfach Angst hat, dass jetzt der letzte Mensch, der ihm noch geblieben ist (also Du), auch noch verschwindet. Und dass er erstmal lernen muss, dass Du wirklich wiederkommst. Statt Bindung lösen wäre das also Vertrauen aufbauen.Ich würde ihr auch keinen Befehl zum Hinlegen auf ihnen Platz geben, damit bringst Du sie mMn in einen Konflikt. Sie will aufstehen, vielleicht an der Tür horchen, was das für ein Geräusch im Treppenhaus war oder was auch immer. Oder einfach mal woanders liegen. Frauchen hat aber gesagt ich soll auf dem Platz liegen... also gibt's nur die Wahl zwischen unbequem und gehorsam oder ungehorsam und Stellungswechsel. Wie immer sie es macht ist es also dumm gelaufen für sie.
Was ich auch noch mal überprüfen würde ist, wieviel Bewegung sie vor dem Alleinsein bekommt und ob sie eine Chance bekommt, sich nochmal zu lösen. Wenn man müde ist, hat man einfach weniger Lust auf Randale und ist vielleicht froh, mal in Ruhe schlafen zu können.
Ich hoffe, dass Dir das ein bisschen hilft. Viel Glück beim Trainieren!
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