Stetiger Blickkontakt beim Spazieren?
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Ich persönlich sehe lieber eine Unterordnung, bei der der Hund himmelt als eine, bei der Hund durch die Gegend guckt. Und ja, Richter bewerten es mit, obwohl es laut PO nicht ausdrücklich verlangt wird - eben weil man sieht, dass Hund "da" ist.Zum Verletzungsrisiko: Beim Kommando "Fuß" kann ich als HF gucken, dass nichts passiert.
Jawolle!!!!
Im Übrigen schadet es nicht, wenn auch beim freien Spaziergang der Hund ab und an mal (Blick-)Kontakt zu seinem Halter aufnimmt.
Dass sie ihre Umwelt wahrnehmen muss man dem Hund nicht beibringen, das tun sie von allein. Aber leider gibt es Hunde, die mehr auf das Geschehen in ihrer Umwelt als auf ihren Besitzer achten und dann Dummheiten anstellen. Bei solchen Hunden rate ich auch dazu, jede Kontakt aufnahme zum Hundehalter zu bestätigen. Denn ein Hund der des Öfteren aufmerksam zu seinem Besitzer schaut, wird auch auf den Rückruf eher reagieren als ein Hund der nur nach außen gelehrt ist und sich mehr/ausschließlich für seine Umwelt interessiert.
PS: Auch in der Rettungshundearbeit gibt es auch Geräte, die der Hund überqueren (Leitern, Wippe, Faßbrücke etc.) oder überspringen muss. Da wird auch der Hund im "Fuß" (mit Blickkontakt!) an das Gerät geführt und bekommt dann das Kommando zum Überqueren oder Überspringen. Und ja, der Hund schaut dann tatsächlich nach vorne zum Gerät.
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Im Übrigen schadet es nicht, wenn auch beim freien Spaziergang der Hund ab und an mal (Blick-)Kontakt zu seinem Halter aufnimmt.Dass sie ihre Umwelt wahrnehmen muss man dem Hund nicht beibringen, das tun sie von allein. Aber leider gibt es Hunde, die mehr auf das Geschehen in ihrer Umwelt als auf ihren Besitzer achten und dann Dummheiten anstellen. Bei solchen Hunden rate ich auch dazu, jede Kontakt aufnahme zum Hundehalter zu bestätigen. Denn ein Hund der des Öfteren aufmerksam zu seinem Besitzer schaut, wird auch auf den Rückruf eher reagieren als ein Hund der nur nach außen gelehrt ist und sich mehr/ausschließlich für seine Umwelt interessiert.
Da hast du natürlich Recht, so mache ich das auch.
Meine kleinere Hündin ist sehr an mir orientiert und bleibt eigentlich immer in einem sehr dichten Radius um mich herum, sie ist immer mit einem Ohr bei mir. Meine Große muss draußen noch mehr lernen auf mich zu achten, die trabt manchmal einfach immer nur geradeaus, um des Laufen willens und lässt uns dann zurück, dass ich sie wieder zurück rufen muss, wenn sie zu weit vor läuft."Bei mir" ist eigentlich unser Fußkommando mit Aufmerksamkeit und Hochschauen zu mir.
Da übe ich auch täglich zwischendurch mit oder ohne Leine.Aber da ich keinen Hundesport in einem Verein mache oder sonstige Prüfungen ablegen muss, mache ich wahrscheinlich sowieso vieles nicht richtig.
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