Schmatzen ohne Fressen, was bedeutet das?
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Vor dem Schlafen ist das Schmatzen meiner Meinung ganz normal. Macht meine Hündin auch!
Wenns jedoch häufig vorkommt, wenn sie wach ist, dabei vielleicht noch komisch schluckt und gähnt, ist es nicht normal. Das hatte meine Hündin als sie eine Halsentzündung hatte.
Aber wie gesagt, Schmatzen vor dem Schlafen wäre für mich kein Grund zur Sorge!LG Kerstin
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26. Juli 2011 um 22:38
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Ich kenns bei Hunden auch so...Meine schmatzt, vor allem wenn sie sich wohlfühlt und der Dackel meiner Eltern auch...:)
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Nikita macht das auch immer. Ich empfinde es als normal, dass ist so zu sagen sein Ritual vor dem Schlafen. Erst mal eine geeignete Stelle zum Schlafen suchen, an der Stelle kratzen, hinlegen und eine Runde schmatzen.
Liebe Grüße
Louisa mit Nikita -
Zitat
Hallo,
das Schmatzen vor dem Schlafen ist einfach nur Wohlbefinden.
In anderen Situationen ist das Schmatzen ein Beschwichtigungssignal, der Hund fühlt sich dann unwohl.
Grüße Bernd
Genauso!Und noch ein Schmatzen gibt es morgens am Bett:"Hallooooo! Ich bin ja ganz leise, aber könntest Du jetzt bitte mal endlich und schleunigst aufwachen und mir meine Morgenportion Streicheleinheit verpassen! Aber dalli! Und recht herzlichen Dank im Voraus schon mal!"
Gefolgt von Zünglein in meinem Ohr, Auge, Gesicht. 
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Wenn das nur in der Situation und auch nicht besonders doll und lange vorkommt würde ich auch sagen: Wohlfühlverhalten. Machen meine auch mal. Hinplumpsen lassen, nen tiefer Seuftzer und ein kleiner Schmatzer.
Kommt sowas häufiger vor und auch wenn der Hund nicht ruht oder in bestimmten Situationen oder Haltungen, hat es sehr oft etwas mit geistigem oder körperlichem Unwohlsein (bis hin zu echten Schmerzen) zu tun.
Viele "harte" Hunde zeigen z.B. bei einer Untersuchung Schmerzhaftigkeit nur durch leichtes Schmatzen und ein, zwei Mal Maullecken an. -
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Der Unterschied zwischen Wohlfühlen und dem Gegenteil ist marginal, aber bei meiner zu erkennen: beim Wohlfühlen ist es eine Art Schmatz-Klappern - der Unterkiefer zittert dabei ein wenig. Abgesehen von anderen Zeichen, wie Körperhaltung - ist beim Unwohlsein das Schmatzen kürzer und ohne dieses Klappern.
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Hunde schmatzen wenn sie sich wohlfühlen. Irgendwo habe ich mal gelesen, dass sich Hunde denen es gut geht in ihre Welpenzeit zurückversetzt fühlen als sie schmatzend an den Zitzen ihrer Mutter saugten und dass es daher ein Ausdruck von Zufriedenheit sei.
Hunde, die etwas schmerzt schmatzen ebenfalls. Ist wie bei Katzen, die schnurren wenn sie sich wohlfühlen aber eben auch wenn sie Schmerzen haben.
Meine schmatzen wenn sie massiert werden und die Kleine schmatzt kurz abends und morgens im Bett. :)
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