Den Boden unter den Füßen weg gezogen

  • So heute war endlich der erste offizielle Arbeitstag mit Hund im Wald und ich mich zugeben, daß das alles ganz schön anstrengend für uns beide war.
    Sicherlich hat er sich im Wald merklich super wohl gefühlt. Überall gab es was neues zu entdecken auch Dinge welche er jetzt nicht unbedingt hätte finden müssen. Am meisten agelacht haben ihn Eicheln und Bucheckern und dieverse Gräser, Wurzeln und Rindenstücke. Ich war wirklich doppelt beschäftigt,da er scheinbar auch für sein Leben gerne Holzkohle isst.
    An Wegstrecke dürften wir heute vom Auto zum Arbeitsplatz etwa 800m-1Km zurückgelegt haben. Bis auf zweimal etwa 45 Minuten ruhiger Pause ( meine Vesperpause )in seiner Box , war er meist auf den Beinen oder hat sich irgendwo hingelegt und zugesehen. Wild getobt hat er garnicht.
    Gegen Feierabend war er dann aber doch sehr müde.

  • So, der zweite Tag ist um.
    Er war heute morgen etwas aufgedreht, so dass ich ihn den gesamten Weg im Wald getragen habe. Am Arbeitsplatz war er dann total ruhig und hat fast die ganze Zeit über gedöst und nur ab und an mal nachgesehen was wir da so machen.

  • Hört sich doch richtig gut an!
    Das ist für so nen kleinen Knuffel aber auch alles mooooords aufregend, wenn er mit in den großen Wald darf :smile:

    Mir ging es an seiner Stelle sicher genauso. Alles riecht, alles raschelt... huiiii, total aufregend :lol: (und für dich sicher auch :D )

  • Kopfkino: Warte mal bis der erste herbststurm die Blätter durch den wald fetzt :lol:

    Eicheln LIEBT Alanna heute noch. Momentan kann ich Ball zu Hause lassen...liegen mehr als genug Eicheln rum :ops:
    Sogar an der Erzfeindin kommen wir OHNE LEINE vorbei...muss nur Eicheln am Rollen halten :headbash:

    Für Aussenstehende bin ich wahrscheinlich besoffen- gehe ja den Eicheln entsprechend über die Wege....zickzack

  • So, auch die zweite Woche ist nun um und mein Fazit sieht so aus, das es doch ganz schön anstrengend für uns beide war. Viele andere Hunde im Wald viele Eicheln, viel Rinde, Gräser etc.
    Aber ansonsten macht es wirklich großen Spaß. Da ich natürlich nebenher auch noch arbeite bleibt da nicht immer viel Zeit für ganz klaren und geplanten Kontakt sondern eher öfter mal schnell 1-5 Minuten. Was ja, aus meiner Sicht, auch nicht schlecht ist. Er streunert dann in einem Umkreis von ca. 20-50 Metern umher und kommt immer wieder zurück. Auch hat er sich bisher immer sauber abrufen lassen und kam jedes Mal sofort. Ein gutes Gefühl und ich hoffe, daß dies auch so bleibt :gott:
    Auch wurde heute an nahe gelegenen Mais und Süßhirsefeldern die Ernte eingeholt und es war viel Verkehr. Absolut Top.
    Ich muss ihn nur immer wieder zur wirklichen Ruhe zwingen, weil er mir sonst um ca. 12 Uhr einbricht und dann am liebsten bis abends gegen 20 Uhr schlafen mag.

    Morgen gehen wir zur Abwechslung mal in die Stadt.

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!