Warum ewige Welpenschulen-Diskussionen?
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Also ich finde eine gute Welpenschule kann durchaus hilfreich sein. Eben weil es dort verschieden Dinge wie Wippen, Bällebad evtl BAdemuscheln und dergleichen gibt, die der Welpe dann mit mir gemeinsam erkunden kann.
Für mich wäre es auch kein Kritikpunkt das Welpen großer und kleinster Rassen und verschiedenen Alters miteinander spielen können. Das gehört zum Sozialisieren doch dazu!
Sicherlich wenn nur gespielt und sich mit anderen Hunde beschäftigt wird ist das schlecht für die Bindung zwischen Besitzer und Hund ABER in Maßen gehalten und mit verschiedenen Übungen verbunden (Abruf aus dem Spiel, ruhig an spielenden anderen Hunden vorbei gehen) ist das doch wichtig für die Welpen.
Für Welpen ist spielen unheimlich wichtig und ich glaube manche haben Angst auf der Beliebtheitsskala bei ihrem Hunde sinken und anderen hunde platz machen müssen..aber das muss nicht so sein! - Vor einem Moment
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Hi,
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Soll ich et nochmal alles durchkauen? ^^
Ein Welpe lernt von anderen Welpen nichts wirklich wichtiges, im Gegenteil, er lernt höchstens mobben oder gemobbt werden ... Welpen sind untereinander kleine Arschlöcher
Ist so
Junghundegruppen, die wären eher Sinnvoll aber man hat ja keine Zeit zu verschenken, ausserdem kann man so süsse andere Welpen treffen
Mir kann auch kein Trainer erzählen er könnte mehr wie 2 Welpen im Auge behalten und rechtzeitig eingreifenDann versteh ich auch nciht wieso Welpen in die Schule müssen, ich würde eher Wert drauf legen das mein Hund ne Bindung zu mir aufbaut, passende Kumpels in allen Alterslagen hat etc.pp
Bällchenwanne... Man sieht ja auch so oft ne Bällchenwanne
Vom Ortsbezogenen lernen ma ganz abgesehenIch finds Sinnfrei aber wenn man keinen Spross hat den man am Fussballplatz anfeuern kann
( ich hoffe et fühlt sich jetzt keiner persönlich Beleidigt das ist meine Meinung .. ganz alleine meins ) -
Wir gehen zur Welpenstunde mit unserem Welpen. Und ich bin 100%ig überzeugt davon, weil es DEFINITIV eine GUTE HS ist.
Wir bekommen da als "Anfänger" eine ganz tolle , wertvolle Unterstützung.Die Welpen dürfen zu Beginn spielen unter STRENGER Aufsicht der Trainerin. Sie leitet auch sehr genau die Hundehalter an, dass sie aufpassen dass niemand gemoppt wird.
Zwischendurch geht sie immer zu einzelnen hin und zeigt und erklärt.
Nach einer ganzen Weile (Definitiv länger als 3 min) werden die Welpen angeleint, wir stellen uns im Kreis und haben "Frage und Antwort -Zeit", während die Welpen wieder runter kommen und lernen sich ruhig zu verhalten.
Danach wird das Gelände gewechselt und Leinenführigkeit geübt, evtl. ein paar Parcoursachen ausprobiert.
Danach müssen sich die Hunde im Kreis setzen und auf ein Kommando der Trainerin (wenn sich alle Welpen ruhig verhalten) erfolgt eine gemeinsame Fütterung, nachdem sie abgeleint wurden. Auch hier wacht sie mit ARGUSAUGEN darauf, dass niemand gemoppt wird.
Die Gruppeneinteilung ist nach Alter und "Wissensstand" . Nach der ersten Gruppe wird man irgendwann fließend in die nächste Gruppe befördert, wenn der Welpe (und die Halter) soweit sind. Einteilung nach Größe wird NICHT vorgenommen.
Ich liiiieeebe diese Sonntag vormittage und bin wirklich 100%ig davon überzeugt und fühle mich gut aufgehoben.
Ich bin Anfängerin, kann es also nicht wirklich beurteilen, aber mein "Bauchgefühl" und unzählige gute Mund-zu-Mund-Propaganda sagen mir: Dort ist es gut!
Und kein Forum der Welt könnte mich davon abhalten dort weiter hin zu gehen.Wirklich schade, dass die Kurse (es gibt noch unzählig viele andere, außer der Welpenspielstunde) so teuer sind.... aber meiner Meinung nach zahlt sich diese Investition am Anfang hinterher jahrelang aus.
Wenn man den X. Welpen groß zieht und vielleicht zuhause noch andere Hunde hat, mag es "überflüssig" sein, aber für uns echt eine große Hilfe!
LG,. Clode
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Zitat
Vielleicht mal eine Antwort von Trainern, die hier im Forum sind?!LG
ich oute mich mal als trainer
und versuche eine antwort.warum so viele leute sich an frischen hunden versuchen ? - keine ahnung. vielleicht weil die hunde noch so niedlich sind und den eindruck vermitteln es sei alles ganz einfach ?
ich beobachte mit großen augen, daß welpenstunden von leuten gehalten werden, die es gut meinen, aber gerade mal ihren ersten eigenen hund durch die pubertät bugsiert haben.
da kann man geteilter meinung sein, ob das guttut oder nicht.Ich finde nicht.
meine stunden ob welpen, große oder workshop sind immer auf eine mini-anzahl teilnehmender teams beschränkt, weil ich den anspruch habe, daß möglichst viel mitgenommen, gefragt und gelernt werden kann.
eine gute welpenstunde mißt sich nicht an der anzahl der stunden, sondern am inhalt.
wenn sich jemand ernsthaft für seinen hund und die gemeinsame zukunft interessiert, reichen ein paar stunden um das nötige rüstzeug für die ersten monate mitzugeben. üben und dranbleiben müßen die leute dann selbst.
von nix kommt nix
eines noch: ich finde es schade, daß viele trainer die eigenen grenzen nicht kennen und machen irgendwie alles. wenn ich keine ahnung von welpenstunden oder agility, dogdance oder vpg habe, muß es doch nicht angeboten werden. lieber das machen, wovon man ahnung hat und jemanden gutes kennen, an den man hundeleute verweisen kann, der das macht, was man selbst nicht kann.
lg
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Genau das ist das Problem, dass die meisten (und vor allem selbsternannten) Hundetrainer-Gurus vor sich hin pfuschen, einiges ist ok, anderes halt wieder nicht so.
Viele Hundebesitzer verlassen sich drauf was in der Schule gesagt wird und wenn alles einigermaßen nett zugeht, dann zweifelt man auch nicht an der absoluten Richtigkeit. Aber zwischen sehr gut, gut und geht grad noch liegen halt Welten.Bin gespannt ob sich was ändert nach dem neuen Entwurf vom Bundesministerium (Trainer dürfen nur mehr mit der geeigneten Ausbildung trainieren), oder gibt es dann halt viele "schwarze Schafe" unter den Trainern?
Ansonsten an alle, die geschrieben haben, man soll sich auch auf sein Bauchgefühl verlassen, viel Bindung versuchen zum Hund herzustellen: "Daumen hoch"!!!!
LG Isi-Rider -
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Ich gehe mit Sally auch (noch) zu einer Welpenspielstunde.
Allerdings ist es keine HuSchu, sondern wird ehrenamtlich von Trainern eines Agilityverein angeboten.Unsere Spielstunde ist 1x die Woche für 30min.
Mehr wird den Welpis zuviel, merkt man aber auch
Die ersten ca. 15 Minuten wird getobt, danach werden die Hunde rangerufen, angeleint und versucht durch einen kleinen Parcour zu führen.
z.B. ein kleiner Agilityring, wo die Hunde durchlaufen (springen geht da nicht da zu niedrig und da sie es eh noch nicht dürfen), ein kleiner Tunnel, verschiedene Unterlagen um verschiedene Bodenuntergründe zu fühlen und ein Slalomparcour aus kleinen Kegeln.
Die Hunde können da mit ihren HH üben, müssen aber nicht.
Na und zum Abschluss gibts nochmal eine Abschiedstoberunde.
Dazwischen werden halt Fragen gestellt.Wir sind ganz zufrieden damit, vor allem da die Gruppe wirklich klein ist.
Am Anfang waren es 7 Welpen, mittlerweile 3 + 1 evtl. Neuzugang.
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