Artgenossen"aggression"- wie 'resozialisieren'?
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Hallo roeki,
supi, ich würde mich natürlich freuen, wenn du über den weiteren Verlauf berichtest. Nachdem ich Izzy nun ein klein wenig kennen gelernt habe und mir Gedanken über sie gemacht habe, wäre es natürlich interessant zu wissen, wie es mit ihr weitergeht. Also gerne berichten. :)
Das positive Erlebnis klingt gut. Mit Clicker hättest du durch "Zeigen und benennen" sogar schon den fremden Hund richtig schön "positiveren" können.. :) Aber immer langsam und eins nach dem anderen. Nichts ünerstürzen, das ist das Wichtigste. Wenn Izzy ab heute keine Stress-Erfahrungen mehr mit anderen Hunden macht, ist schon viel geholfen und dann muss man gaaaanz langsam und langwierig die "alte Konditionierung" löschen.
Falls du noch einen Trainer zurate ziehst, würde mich natürlich auch dessen Meinung interessieren.

Liebe Grüße und ich drück die Daumen. :)
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13. Juli 2011 um 20:14
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Artgenossen"aggression"- wie 'resozialisieren'? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Zitat
Buddy-Joy... ja das waren eben so unsere Überlegungen.. ob es überhaupt möglich ist sie wieder einigermaßen sozialverträglich zu machen (durch Training) oder ob man sich mit dieser Eigenheit einfach abfinden muss.
Es ist an sich ja kein großes Problem andere Hunde fernzuhalten und ihnen aus dem Weg zu gehen.
Ich könnte mir aber auch vorstellen, dass es ihr evt. ein Stück mehr Lebensqualität geben könnte, wenn sie zumindest lernt, andere Hunde weitgehend zu ignorieren, wenn diese nichts von ihr wollen.
Hallo, das denke ich auch. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass unverträgliche Hund im Allgemeinen sehr viel entspannter im Alltag sind, wenn sie mit fremden Hunden nicht mehr so ein Riesenproblem haben. Sie muß ja nicht andere Hunde lieben, aber akzeptieren wäre gut.ZitatWelche Ansätze könnte ein Trainer da haben?
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Man würde daran arbeiten, dass sie sich nicht gleich draufstürzt und ein wenig mehr Sicherheit im Lesen der anderen Hunde bekommt.LG
Anja -
Hallo roeki,
gibt es schon was Neues? :)
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