Großes Problem: Zeit!!
-
-
Zitat
Entweder Hund bleibt 12 Stunden allein. - Wovon ich mitreden kann, ich habe meine auch eine weile 12 Stunden am Tag alleine lassen müssen. Hund "überlebt" das! Ich denke da ist eher der Menschliche Part der da nicht mit "klar" kommt.
Das ist nicht dein Ernst oder? Das ist für mich Tierquälerei. Aber wirkliche und das hat nichts damit zu tun, dass ich meine Hunde vermenschliche. Hunde sind Rudeltiere und zudem ist es abartig sie dazu zu "zwingen" im Notfall in die Wohnung zu machen... alleine das lange Anhalten, permanent alleine, ne, wie man auf die Idee kommt einen Hund 12 Stunden alleine zu lassen erschließt sich für mich nicht.
Ich habe jedenfalls schon ein schlechtes Gewissen, wenn meine zwei (!) Hunde mal in wirklich Ausnahmesituationen bis zu sieben Stunden alleine sein müssen...
@TE, ich würde auch mal im Tierheim nachfragen, das sollte sich bezahlen lassen. Bitte, bitte komm nicht auf die Idee den Hund 12 STunden alleine zu lassen!
-
7. Juli 2011 um 13:30
schau mal hier:
Großes Problem: Zeit!! - Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
Das wird unterschiedlich sein. Es wird Praktika geben wo er ihn mitnehmen kann. (Wenn er z.B. in einem Internat wohnt o.Ä.) Aber gerade jetzt bei dem ersten (das gleich mal 3 Wochen geht) pendelt er hin und her und ist somit auch 12 Stunden weg. Und mitnehmen darf er ihn nicht, da sein Berufsfeld medizinisch ist und das somit allein aus Hygiene-Gründen nicht möglich ist.
@ AnnaAimee: Das hatte ich auch nicht vor. Es kam für mich nicht in Frage ihn 12 Stunden allein zu lassen. Ich weiß er kann alleine bleiben, aber diese lange Zeit mute ich ihm nicht zu, da er ein sehr menschenbezogener kleiner Kerl ist.
-
Zitat
Das ist nicht dein Ernst oder? Das ist für mich Tierquälerei. Aber wirkliche und das hat nichts damit zu tun, dass ich meine Hunde vermenschliche. Hunde sind Rudeltiere und zudem ist es abartig sie dazu zu "zwingen" im Notfall in die Wohnung zu machen... alleine das lange Anhalten, permanent alleine, ne, wie man auf die Idee kommt einen Hund 12 Stunden alleine zu lassen erschließt sich für mich nicht.
Ich habe jedenfalls schon ein schlechtes Gewissen, wenn meine zwei (!) Hunde mal in wirklich Ausnahmesituationen bis zu sieben Stunden alleine sein müssen...
@TE, ich würde auch mal im Tierheim nachfragen, das sollte sich bezahlen lassen. Bitte, bitte komm nicht auf die Idee den Hund 12 STunden alleine zu lassen!
Richtig Hunde sind Rudeltiere und das wichtige ist, das der Hund weiß das man wiederkommt, dann ist diese "distanz" für ihn vollkommen i.o.!
Wer sagt, das ich meinen Hund daher dazu nötige in die Wohnung zu machen? Ich meine ich nenne Dir mal ein gegenbeispiel:
Nachts, wenn so der durchschnittshundehalter schläft, hinzukommende vor und nachbereitungszeit. Sprich 8 Stunden Schlaf (das entspricht dem, was man so im schnitt schläft) dazu das der Durchschnittshund meisst 2 - 3 Stunden vor dem Schlafengehen des HH das letze mal zum lösen raus kommt, dann wenn man morgends aufsteht springt man i.d.r. auch nicht aus dem Bett in die Kleidung und lässt zuerst den Hund raus.
Somit komme ich alleine auf diesem Wege auf einen Zeitraum von 11 - 12 Stunden, in denen der Hund sich nicht lösen kann und auch sonst nicht viel interaktion hat.
Also erstmal nachdenken, bevor man hier wüst Menschen der Tierqualerei bezichtigt!
Und nein, ich sehe da keine Dauerlösung drin einen Hund ständig nur im 12 Stundenrythmus zu bewegen / beschäftigen ect.. Nur damit hier nicht irgendwelche Missverständnisse entstehen!
-
Naja, der Vergleich hinkt. Meine Hunde zumindest halten einen strengen Rythmus von Spaziergängen und Fressen ein. Genau darauf ist alles abgestimmt. Wenn wir schlafen ist der Hund nicht alleine. D.h. das Rudel besteht auch, wenn man schläft.
Zudem kann der Hund dich nachts wecken wenn er raus muss, bei 12 Stunden alleinebleiben nicht möglich.
Meine Hunde können alleinebleiben, sie wissen auch, dass ich zurückkomme, trotzdem tut mir Leid finde ich 12 Stunden am Stück Tierquälerei. Wenn du so überzeugt bist, dass es nicht schlecht für dienen Hund ist, mach es und fühl dich nicht persönlich als Tierquäler beschimpft, ich habe nämlich lediglich die Handlung als Tierquälerei bezeichnet.
-
Zitat
Somit komme ich alleine auf diesem Wege auf einen Zeitraum von 11 - 12 Stunden, in denen der Hund sich nicht lösen kann und auch sonst nicht viel interaktion hat.Also erstmal nachdenken, bevor man hier wüst Menschen der Tierqualerei bezichtigt!
Und nein, ich sehe da keine Dauerlösung drin einen Hund ständig nur im 12 Stundenrythmus zu bewegen / beschäftigen ect.. Nur damit hier nicht irgendwelche Missverständnisse entstehen!
Das würde ich auch denken!
12 Std. wegen Arbeit aus dem Haus, 11 - 12 Std. "nicht viel Interaktion" da Schlafenszeit mit Vor- und Nachbereitung da ist.
Bleibt für den Hund 1 Std. am Tag.
Das ist tierschutzrelevant!
Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs
-
-
Pööööh 12 Stunden Oô
Als ich im KH lag da is dat schonmal vorgekommen ( 2x) aber unsere Monster haben nen Garten zur Verfügung wo sie jederzeit rein können
Aber sowas sollte absolute Ausnahme sein bzw für ne kurze Übergangszeit ( NOTlösung) -
Ja, ich sag ja.. Klar könnte er es.. er würde es überleben und in Notfall Situationen kann das auch passieren (auch wenn es bei mir noch nie vorgekommen ist) aber generell ist das keine Möglichkeit, die ich in Erwägung ziehe.
-
Hallo,
versuch es doch mal bei "http://www.betreut.de" dort wird auch Tierbetreuung angeboten. Man muss sich zwar anmelden und ein Gebühr bezahlen, aber man kann sich ja gleich wieder abmelden, sobald man die Kontaktdaten der in Frage kommenden Personen hat. Außerdem kann man in den örtlichen Anzeigen-/Gemeindezeitungen Annoucen aufgeben und im Supermarkt ein Gesuch aushängen usw. usw. Es gibt einige Möglichkeiten, eine Betreuung zu organisieren (haben wir alles auch hinter uns und haben nun eine Supertolle Nanny für die Nasen).
Umsonst ist eine gute Betreuung in der Regel nicht zu haben, dass das sollte Hundi einem doch Wert sein.
Ich habe die letzten 3 Tage auch 80,00 EUR für die Betreuung unsere beiden Wuffels ausgegeben - klar tut das weh, aber was muss das muss :-).12 Stunden alleine finde ich persönlich ein NoGo!!!
Viel Erfolg bei der Betreuungssuche
Grüße
Anja mit Frieda und Rosita -
Zitat
Das würde ich auch denken!
12 Std. wegen Arbeit aus dem Haus, 11 - 12 Std. "nicht viel Interaktion" da Schlafenszeit mit Vor- und Nachbereitung da ist.
Bleibt für den Hund 1 Std. am Tag.
Das ist tierschutzrelevant!
Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs
Wie gesagt, es geht ja um Situationen, welche zeitlich begrenzt eintreten können!
Nicht um dauerzustände oder dergleichen!Ich für meinen Teil, worauf ich mich somit auch beziehe war es ein Zeitraum von 13 Tagen. Hinzukommend ist bei mir der Fall, das ich ohnehin nicht viel Schlafe (wenn es mal viel ist 6,5 Stunden; ehemaliger Soldat halt). Aber wie heisst es so schön, es ist zu tun, was der Dienst verlangt.
Allerdings kann ich auf der anderen Seite sagen, das meine Hunde ansonsten ausser dieser "extremzeit" 24h am Tag mit mir zusammen sind!
- Das ist das tolle, wenn Job und Hund verbunden werden können.@ TE:
Ist die Frage gestattet, wieso die Unterbringung des Hundes bei den Eltern nur eine absolute Notlösung ist?
-
Zitat
Klar ist die Frage gestattet..
Das ist für mich eine Notlösung weil es gerade in Bezug auf den Hund immer wieder zu Auseinandersetzungen kommt. Versteht mich nicht falsch, ich liebe meine Eltern, ich komme super mit ihnen aus und ich weiß, das sie sich sehr gut um meinen Hund kümmern würden, aber ihre Einstellung passt mir nicht.
Ich weiß, das wenn ich ihnen den Hund jetzt gebe ich später darum kämpfen muss ihn wieder zu mir zu holen, denn freiwillig werden sie ihn nicht wieder her geben. Im Prinzip kommen sie nicht damit klar, das ich ihn beim Auszug mitgenommen habe und wollen ihn wieder haben. Wenn ich ihn jetzt abgebe dann sehe ich meinen Hund nurnoch am Wochenende, wenn überhaupt. Und das wäre für mich auch eine Qual.
Ich möchte gern, das er bei mir zuhause wohnen bleibt, mich als Bezugsperson hat und in seinem Umfeld bleibt.Ich hab gerade mal auf tiersitter.de eine Anzeige geschaltet. Mal sehen ob sich da wer meldet. Im Tierheim anrufen werde ich auf jeden Fall auch mal.. Danke für diesen Tipp.
- Vor einem Moment
- Neu
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!