Hund=Problem bei der Wohnungssuche?
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Öhm, ihr Lieben, wir sind jetzt wirklich seeeehr OT. Wäre vielleicht einen separaten Thread in "dies und das" wert, wenn erlaubt.
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31. Juli 2024 um 11:43
schau mal hier:
Hund=Problem bei der Wohnungssuche? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ich dachte, du hast mein Meme auf dich und deinen Beitrag bezogen, daher dein „Danke für die Erinnerung, dass Sexismus keine Einbahnstraße ist.“, weil du dich unfair behandelt/angegriffen gefühlt hast. Und da dachte ich, dass du mein Edit (beim Meme Post) übersehen hast, dass es nicht auf deinen Post bezogen war.
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Nein, ich meinte mit der Vorstellungsgespräch-Frage nicht dich!
Ich hab das hier schon mal geschrieben, das war eine Geschichte wie aus dem LehrBuch, :
Beim Gespräch saßen der Personaler (der Vollständigkeit halber: Mann um die 50), die Gleichstellungsbeauftragte (Frau Mitte 20) und ich (Frau, 30).
Man redete, es kam die Frage, ich war verblüfft, schaute zur Gleichstellungsbeauftragten und fragte: ‚Soll ich dazu was sagen, oder wollen Sie?‘, sie lächelte etwas unsicher und ich hab wahrheitsgemäß gesagt, dass die Frage unzulässig ist und ich keine Kinder will.
Mein ebenfalls im Personalwesen arbeitender Ehemann hat mich nachher gefragt, ob wir wieder raufgehen und nach dem Vertrag fragen, nach so einer plumpen Diskriminierung, aber ich habe abgelehnt, weil ich auf den Job keinen Bock mehr hatte.
Der springende Punkt ist nicht, dass ich fragen darf oder mich danach in den Job reinklagen kann, sondern dass ich wegen meines Geschlechts gefragt werde und ein Mann nicht.
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Warum aber Männer grundsätzlich weniger geeignet sein sollen
Kleiner Tipp: Männer grundsätzlich sind gar nicht weniger geeignet...
Ich sehe schon. Wer keine sachlichen Argumente hat, wird persönlich diffamierend.
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Nein, ich meinte mit der Vorstellungsgespräch-Frage nicht dich!
Ich hab das hier schon mal geschrieben, das war eine Geschichte wie aus dem LehrBuch, :
Beim Gespräch saßen der Personaler (der Vollständigkeit halber: Mann um die 50), die Gleichstellungsbeauftragte (Frau Mitte 20) und ich (Frau, 30).
Man redete, es kam die Frage, ich war verblüfft, schaute zur Gleichstellungsbeauftragten und fragte: ‚Soll ich dazu was sagen, oder wollen Sie?‘, sie lächelte etwas unsicher und ich hab wahrheitsgemäß gesagt, dass die Frage unzulässig ist und ich keine Kinder will.
Mein ebenfalls im Personalwesen arbeitender Ehemann hat mich nachher gefragt, ob wir wieder raufgehen und nach dem Vertrag fragen, nach so einer plumpen Diskriminierung, aber ich habe abgelehnt, weil ich auf den Job keinen Bock mehr hatte.
Der springende Punkt ist nicht, dass ich fragen darf oder mich danach in den Job reinklagen kann, sondern dass ich wegen meines Geschlechts gefragt werde und ein Mann nicht.
Vermutlich, weil Männer nicht schwanger werden.
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Aaaaaaach soooo, jetzt check ich das…/s
Aber Elternzeit nehmen könnten sie schon…
Und übrigens werden auch nicht alle Frauen schwanger… schwer zu glauben, ich weiß.
Tut mir leid, ich halt das hier nicht mehr aus… und SavoirVivre hat natürlich auch sowieso recht…
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Auch wenn man eine Einliegerwohnung hat und dadurch Sonderkündigungsrecht , kann ein Mieter dir das Leben zur Hölle machen. Als wir das Haus gekauft haben, war bereits vermietet. Ein etwa 50 jähriger Herr, alleinstehend. Im Winter hat er sich beschwert es sei zu kalt. Es stellte sich raus dass er nur nackt in der Wohnung unterwegs war und gerne auf 28 Grad geheizt hätte. Für unseren Müll war in der gemeinschaftlich genutzten Tonne nie Platz und Putzen war für den ein Fremdwort. Sein Auto stand immer extra mittig in der Einfahrt sodass wir unsere Garage nicht nutzen konnten. Wir haben ihm gekündigt. Ausgezogen ist er nach 1 1/2 Jahren Rechtsstreit. Hat die Wohnung total versaut und das letzte Jahr keine Miete mehr bezahlt. Soooo vermieterfreundlich ist das also nicht.
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Ich dachte, du hast mein Meme auf dich und deinen Beitrag bezogen, daher dein „Danke für die Erinnerung, dass Sexismus keine Einbahnstraße ist.“, weil du dich unfair behandelt/angegriffen gefühlt hast. Und da dachte ich, dass du mein Edit (beim Meme Post) übersehen hast, dass es nicht auf deinen Post bezogen war.
Ah, alles klar. :) Nein, hatte ich nicht auf mich bezogen, pöbeln kann ich auch, ohne direkt angesprochen zu sein. (Mein Hund und ich sind uns ja soo ähnlich).
Alles anzeigenNein, ich meinte mit der Vorstellungsgespräch-Frage nicht dich!
Ich hab das hier schon mal geschrieben, das war eine Geschichte wie aus dem LehrBuch, :
Beim Gespräch saßen der Personaler (der Vollständigkeit halber: Mann um die 50), die Gleichstellungsbeauftragte (Frau Mitte 20) und ich (Frau, 30).
Man redete, es kam die Frage, ich war verblüfft, schaute zur Gleichstellungsbeauftragten und fragte: ‚Soll ich dazu was sagen, oder wollen Sie?‘, sie lächelte etwas unsicher und ich hab wahrheitsgemäß gesagt, dass die Frage unzulässig ist und ich keine Kinder will.
Mein ebenfalls im Personalwesen arbeitender Ehemann hat mich nachher gefragt, ob wir wieder raufgehen und nach dem Vertrag fragen, nach so einer plumpen Diskriminierung, aber ich habe abgelehnt, weil ich auf den Job keinen Bock mehr hatte.
Der springende Punkt ist nicht, dass ich fragen darf oder mich danach in den Job reinklagen kann, sondern dass ich wegen meines Geschlechts gefragt werde und ein Mann nicht.
Ohja, also gerade im öffentlichen Dienst hätte ich den Weg der Eskalation gewählt. So etwas darf man m. E. nicht auf sich beruhen lassen.
Auch wenn man eine Einliegerwohnung hat und dadurch Sonderkündigungsrecht , kann ein Mieter dir das Leben zur Hölle machen. Als wir das Haus gekauft haben, war bereits vermietet. Ein etwa 50 jähriger Herr, alleinstehend. Im Winter hat er sich beschwert es sei zu kalt. Es stellte sich raus dass er nur nackt in der Wohnung unterwegs war und gerne auf 28 Grad geheizt hätte. Für unseren Müll war in der gemeinschaftlich genutzten Tonne nie Platz und Putzen war für den ein Fremdwort. Sein Auto stand immer extra mittig in der Einfahrt sodass wir unsere Garage nicht nutzen konnten. Wir haben ihm gekündigt. Ausgezogen ist er nach 1 1/2 Jahren Rechtsstreit. Hat die Wohnung total versaut und das letzte Jahr keine Miete mehr bezahlt. Soooo vermieterfreundlich ist das also nicht.
Ja, Mietverhältnisse sind ein Quell unendlicher Freude. Irgendwie ist es verständlich, dass sich Vermieter dann den "Unsicherheitsfaktor Hund" nicht noch zusätzlich ins Haus holen wollen...
War das nicht prima zurück on topic? :)
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Seitdem vermieten wir nur noch an Bundeswehrsoldaten. Sind zu 99 % Wochenendheimfahrer, der Vertrag hier in der Kaserne ist immer auf 3 Jahre befristet und bisher war jeder für 6 Monate im Ausland.
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Mega gut gemacht!
Freunde von mir haben eine Ein-Personen-Einliegerwohnung übrigens als ‚Hundehalter bevorzugt‘ inseriert, weil sie drauf gehofft haben, dass ein potenzieller Mieter dann ab und zu Hundebetreuung brauchen könnte… win-win.
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