Pflegefamilie werden
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Unsere spielt nicht mit jedem Hund und will auch nicht mit jedem spielen. Schön wäre es natürlich wenn die beiden sich so gut verstehen das sie auch später miteinander spielen.
Liebe haben wir, Zeit haben wir, Platz haben wir jede menge, einen verträglichen Hund haben wir auch und sie ist unserer Meinung nach auch sicher.
Ich bin auch nicht sicher ob wir als ersten Pflegehund einen aus dem Ausland nehmen sollten. Ich glaube für uns wäre es auch besser erst mal einen aus dem Tierheim oder aus einer Pflegestelle hier in Deutschland zu nehmen. Da es ja doch unser erster Pflegehund wäre und wir uns damit ja gar nicht auskennen.
Es wäre schon schön wenn er im Umgang lieb ist und verträglich mit jedenfalls Hündin ist, da meine Schwieeltern doch zwischendurch mal auf die beiden aufpassen muss. Bzw es mal vorkommen kann.
Das es mit einem Hund schwierig ist der nicht alleine bleiben kann, wissen wir auch. Da wir unsere kleine als Welpe die erste Zeit gar nicht alleine gelassen haben. Und dann 4 Monate nicht als sie ihre Op hatte. Das war nicht einfach aber irgendwie haben wir das hinbekommen. Da ist es natürlich gut, das ich von zu Hause aus arbeite.
Lg
Sacco - Vor einem Moment
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Hi,
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ich empfinde die geschichten nicht als horrorgeschichten.
es ist schön einen hund dabei zu beobachten wie er sich in der zeit entwickelt, was man selbst dazu geleistet hat dem hund den bestmöglich start ins neue leben zu geben.
aber man sollte eben die realität nicht vergessen und die ist manchmal stressig, nervig und artet in viel arbeit aus.welche bedingungen orgas fordern ist immer unterschiedlich, manche haben strengere kriterien.
meist ist es aber schon vom vorteil wenn einer zuhause ist, an vollzeit arbeitende leute werden die wenigstens hunde zu pflege gegeben.
dann sollte die möglichkeit gegeben sein die hunde, wenn es gar nicht klappt zu trennen (würd ich aber die ersten tage zumindestens nachts sowieso machen).
viele orgas übernehmen die tierarztkosten, der rest bleibt an den pflegefamilien, also eben fahrt-, futter- und eben was so anfällt kosten.ob das mit dem eigenen hund klappt weiss man nicht, ich hab festgestellt je sicherer man als besitzer ist desto lockerer werden die hunde.
bei mir ist es z.b so das irgendwelche rangfolge streitigkeiten gar nicht zugelassen werden, also alles was nach aufreiten, sich groß machen, fixieren, pfote auf den rücken, schnauze auf den rücken usw. wird direkt unterbunden.
gefüttert wurde anfangs nur getrennt, am besten ist nicht in sichtweite des anderen.
alle spielsachen entfernen und vor allem auch die spielsachen der kinder ausser reichweite.
dem hund einen platz zuteilen auf den der eigene hund nicht hin darf, der pflegi soll wissen das es sein platz ist und von keinem anderen (irgendwo in einer ruhigen ecke).
dem pflegi hab ich die ersten tage das geschirr (sollte sowieso die ersten wochen benutzt werden, da mit geschirr der hund einfach besser gesichert ist als mit halsband) auch zuhause angelassen, damit wenn mal was ist man das geschirr greift und nicht den hund irgendwo am fell.
sofa,bett etc. erstmal tabu.wenn der hund nach paar tagen meint auf dicke hose zu machen, muss man das als besitzer regeln nicht die hunde unter sich.
dann wird eben alles luxus wieder gestrichen für beide hunde. kein sofa, kein bett...meist liegen die streiterein nämlich an der eifersucht oder ressourcenverteidigung.
vor allem wenn kinder im haus sind sollte man drauf achten das der pflegi nicht größenwahnsinnig wird.wie der hund schlussendlich sein wird kann man nie hundert prozentig sagen, ist eben ein ü-ei was kommt, daher solltet ihr euch sicher sein das ihr diesen hund auch händeln könnt wenn er z.b nicht lieb ist, unrein ist, oder sich andere probleme einstellen.
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Wie ist das mit den Kosten?
Also Tierarzt , Versicherung, Steuern und Futter, Wurmkuren, Zeckenmittel? Eine Bekannte die ist Pflegestelle für Katzen. Ihre Organisation bezahlt alles. Bzw Futter nur eine bestimmte Sorte. Den Preisunterschied zu ihrem zahlt sie selber.Ich habe mal zwei Tierheime in unserer Umgebung angeschrieben und das eine hat sich gar nicht gemeldet und das andere schlägt es dem Vorstand vor und meldet sich dann.
Lg
Sacco -
Zitat
Wie ist das mit den Kosten?
Also Tierarzt , Versicherung, Steuern und Futter, Wurmkuren, Zeckenmittel? Eine Bekannte die ist Pflegestelle für Katzen. Ihre Organisation bezahlt alles. Bzw Futter nur eine bestimmte Sorte. Den Preisunterschied zu ihrem zahlt sie selber.Ich habe mal zwei Tierheime in unserer Umgebung angeschrieben und das eine hat sich gar nicht gemeldet und das andere schlägt es dem Vorstand vor und meldet sich dann.
Lg
Saccodas hängt von der orga bzw. th ab.
manche zahlen alles, manche nichts und manche nur bestimmte sachen. -
Tierheime zahlen doch keine Steuern für einen Hund oder? Ich meine die sind doch befreit? Müsste man dann für einen Pflegehund dann überhaupt Steuern zahlen? Zählt ein Pflegehund dann als dein eigener Hund? Da man den ja eigentlich nur in Pflege hat und er dann immer noch dem Tierheim /der Orga gehört. Sonst könnte man ja selber bestimmen wo der Hund hinkommt und wo nicht. Oder verstehe ich das ganze jetzt falsch?
Ich frage nicht weil wir uns vor den Kosten drücken wollen, sondern einfach als Infomation/Interesse.Lg
Sacco -
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Zitat
Tierheime zahlen doch keine Steuern für einen Hund oder? Ich meine die sind doch befreit? Müsste man dann für einen Pflegehund dann überhaupt Steuern zahlen? Zählt ein Pflegehund dann als dein eigener Hund? Da man den ja eigentlich nur in Pflege hat und er dann immer noch dem Tierheim /der Orga gehört. Sonst könnte man ja selber bestimmen wo der Hund hinkommt und wo nicht. Oder verstehe ich das ganze jetzt falsch?
Ich frage nicht weil wir uns vor den Kosten drücken wollen, sondern einfach als Infomation/Interesse.Lg
SaccoNein, wir hätten nichts zahlen müssen. Wir hätten aber, wenn das mitgegebene Futter leer gewesen wäre selber Futter nachgekauft, weil die Tierheime das Geld echt gut gebrauchen können. Steuern zahlt glaube ich das Tierheim nicht und du natürlich auch nicht, da es nicht dein Hund ist. Du unterschreibst einen Pflegevertrag, der Hund ist dann weiterhin im Besitz der Tierheims.
Tierheime haben oft viel zu tun, vielleicht ist die Mail ja untergegangen, kannst sie ja einfach mal anrufen :)
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Wir würden eh das Futter zum Beispiel selber bezahlen. Eben weil die Tierheime eben das Geld echt gut gebrauchen können. Außerdem füttern die bestimmt nicht das Futter, welches wir gerne hätten.
Das eine Tierheim hat noch am selben Tag eine Mail zurück geschickt. Kann natürlich sein, das es bei dem anderen nur untergegangen ist.
Und wie ist das mit der Versicherung? Muss die dann auf uns laufen, da er dann ja bei uns lebt und wir das dann im prinziep beeinflussen können wie, was wo, wann passiert? Oder ist er dann noch über das Tierheim versichert und man bekommt womöglich noch auflagen vom Tierheim/der Orga was man darf und was nicht?
Lg
Sacco -
Also ich hatte das ehrlich gesagt gar nicht gefragt

Aber da ja alles auf das Tierheim läuft und der Hund dem Tierheim gehört müsste die Versicherung auch über das Tierheim laufen. Bei uns war das echt ganz leicht, nur einen Vertrag unterschreiben, da stand drin, dass er eben nirgends abgeleint werden darf. Viel mehr nicht :)
Aber die ganzen Fragen kannst du dann auch dem Tierheim stellen, die wissen das alles :). Und beim anderen Tierheim würde ich nochmal nachfragen. Das wo wir unseren Pflegehund (jetzt eigenen, *seufz wir haben versagt) herhaben freuen sie sich über alle Pflegestellen, die sie bekommen können. In dem anderen das ich kenne habe sie daran allerdings auch wenig Interesse, da leben die Hunde dann in ihren Zwingern

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bzgl. steuern musst du mal bei deinem o-amt nachfragen, die meisten sagen das ein hund der über 3 monate bei dir ist steuerpflichtig ist.
ob die bei th hunden eine ausnahmen machen, musst du erfragen. nicht alle städte machen das.
in köln gibts glaub ich ein th bei dem man bei adoption eines hundes 1 jahr befreiung bekommt, ist aber nicht die regel deswegen würd ich da mal nachfragen.futter zahlt man bei den meisten selbst, es sei denn es ist irgendein teueres spezial-ta, dass war mal bei mir der fall das hat dann die orga bezahlt.
bis auf die ta kosten haben wir auch alles selbst gezahlt.
was das angeht, ist es zum teil erschreckend wieviel man für einen ta blechen muss, daher war ich darüber sehr dankbar.ansonsten kostet ein pflegi, wenn er nicht grad irgendwelche sonderbehandlungen wie huschu oder trainer erfordert, nicht viel.
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Sollten wir einen Pflegehund bekommen und wir Probleme haben, dann lacht uns bitte nicht aus oder macht uns "fertig" wenn wir dann mal eine Frage haben.
Nicht das ihr meit wir können alles und wissen alles. Weil ich meinte, Erziehungsachen/Probleme sind kein Problem für uns. Ich meinte damit nicht das wir da Allwissend sind und alles können. Sondern nur das wir dann gerne mit dem Hund daran arbeiten und den Hund dann nicht gleich abgeben. Und das unsere Hündin mit allen Hunden verträglich ist. Das ist sie auch so weit wir das beurteilen können. Und das können wir nur bei Hunden die wir auf Spaziergängen treffen und Hunde die zu besuch sind, aber wir wissen nicht wie sie reagiert wenn der Hund länger bleibt.Lg
Sacco - Vor einem Moment
- Neu
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