Wie reagieren bei Hundeangriff auf den eigenen... :-(
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"....allerdings bin ich auch nicht zimperlich, wenn ich einem angreifer klar mache, dass ich sein vorhaben nicht schätze."
Wunderbar ausgedrückt Marion... so ähnlich halten wir's hier auch. Allerdings mit dem großen Glück, daß hier bisher (toitoitoi!) weniger die bösartige als die ungezügelt rüpelige Sorte anzutreffen ist. Also halb so wild - aber manchmal schon nervig und eben für einen kleinen Hund auch gefährlich.
Gestern z.B. hatten wir einen halbwüchsigen Sennenhund, neu im Revier, der plötzlich anfing, kläffend und in dieser Hütehunde-Zwickmanier auf meinen schon auf dem Rücken liegenden Achtkilohund zu hopsen und immer fester zuzukneifen. War aus seiner Sicht sicher nur ein nettes Spiel, Frauchen fand's auch cool, aber Terrier und ich weniger. Den Klops mußte ich dann auch nicht nur am Geschirr abpflücken, sondern, weil das nicht reichte, auch noch mit recht nachdrücklichem Körpereinsatz zu seiner reglosen Besitzerin bugsieren. Eigentlich ätzend, aber über sowas reg ich mich längst nicht mehr auf - immerhin läßt sich mit den Hunden direkt meist besser reden als mit einigen Besitzern...
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Ich will was aus Sicht der "Gegenseite" sagen. Meine Hündin wurde von einem freilaufenden Dackelmischling attackiert, als wir gerade joggen waren. Sie war im Geschirr und konnte sich nicht wehren (sollte eigentlich auch nicht, ich wollte, dass wir weiterlaufen. Wir waren zu dritt. War wohl mein fehlr.). Die Dackelbesitzerin hat ihren Hund nicht abgerufen (der ist ja kleiner als meine). Selbstverständlich hat sie nicht reagiert, als ich sie laut aufforderte, ihren Hund anzuleinen (sowas interessier thiernmand).
Seitedem ist meine auf fremde Hunde schlecht zu sprechen, macht einen großen Terz - und geht auf fremde Hunde auch aggressiv los, wenn sie frei läuft (darum läuft sie nicht mehr frei, punkt). Leider hat sie ihren besten Kumpel der auch bei uns lebt "angesteckt".
Seitdem versuche ich, das Problem in den Griff zu bekommen. Zum teil liegt es natürlich bei mir, ich gebe den beiden offenbar nicht genug Sicherheit, aber auch daran arbeite ich, was nicht leicht ist.Darum schreibe ich hier. Ich ERWARTE von Hundehaltern, dass sie ihre Hunde verteidigen. Wenn einer meiner Hunde einen fremden Hund attackiert, ERWARTE ich, dass der fremde Hundehalter seinen Hund verteidigt denn das ist seine aufgabe als Hundeführer (soll nicht heißen das ich meine auf fremde hetzen würde, ich meine das nur ganz allgemein). Meine Hunde würden davon viel lernen wenn die Hundebesitzerinnen hier nicht immer nur doof aus der Wäsche glotzen würden und ihre (freilaufenden) Hunde nicht mal versuchsweise zurückrufen (sondern auf uns zustürzen lassen). Etwas mehr Klarheit, etwas mehr "Führung" und die dazugehörige Verantwortung wäre echt toll.
Wie gesagt, wir arbeiten an unseren Problemen, ist aber verdammt schwer, wenn man ständig und eigentlich ausschließlich mit Hundehaltern zu tun hat, die "eididei" ihre "armen knuddel" alles "selbst klären lassen" müssen, keine Führungsqualität zeigen und für mich als "Problemhundehalter" das größte Problem überhaupt darstellen.
Das soll kein Angriff auf die Themenerstellerin sein, bitte das nicht miszuverstehen! Ich will im gegenteil sagen, dass das Verhalten der Themenerstellerin in meinen Augen (als "Problemhundehalter") RICHTIG war.
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Zitat
Ich will was aus Sicht der "Gegenseite" sagen. Meine Hündin wurde von einem freilaufenden Dackelmischling attackiert, als wir gerade joggen waren. Sie war im Geschirr und konnte sich nicht wehren (sollte eigentlich auch nicht, ich wollte, dass wir weiterlaufen. Wir waren zu dritt. War wohl mein fehlr.). Die Dackelbesitzerin hat ihren Hund nicht abgerufen (der ist ja kleiner als meine). Selbstverständlich hat sie nicht reagiert, als ich sie laut aufforderte, ihren Hund anzuleinen (sowas interessier thiernmand).
Seitedem ist meine auf fremde Hunde schlecht zu sprechen, macht einen großen Terz - und geht auf fremde Hunde auch aggressiv los, wenn sie frei läuft (darum läuft sie nicht mehr frei, punkt). Leider hat sie ihren besten Kumpel der auch bei uns lebt "angesteckt".
Seitdem versuche ich, das Problem in den Griff zu bekommen. Zum teil liegt es natürlich bei mir, ich gebe den beiden offenbar nicht genug Sicherheit, aber auch daran arbeite ich, was nicht leicht ist.Darum schreibe ich hier. Ich ERWARTE von Hundehaltern, dass sie ihre Hunde verteidigen. Wenn einer meiner Hunde einen fremden Hund attackiert, ERWARTE ich, dass der fremde Hundehalter seinen Hund verteidigt denn das ist seine aufgabe als Hundeführer (soll nicht heißen das ich meine auf fremde hetzen würde, ich meine das nur ganz allgemein). Meine Hunde würden davon viel lernen wenn die Hundebesitzerinnen hier nicht immer nur doof
aus der Wäsche glotzen würden und ihre (freilaufenden) Hunde nicht mal versuchsweise zurückrufen (sondern auf uns zustürzen lassen). Etwas mehr Klarheit, etwas mehr "Führung" und die dazugehörige Verantwortung wäre echt toll.
Wie gesagt, wir arbeiten an unseren Problemen, ist aber verdammt schwer, wenn man ständig und eigentlich ausschließlich mit Hundehaltern zu tun hat, die "eididei" ihre "armen knuddel" alles "selbst klären lassen" müssen, keine Führungsqualität zeige und für mich als "Problemhundehalter" das größte Problem überhaupt darstellen.Das soll kein Angriff auf die Themenerstellerin sein, bitte das nicht miszuverstehen! Ich will im gegenteil sagen,
dass das Verhalten der Themenerstellerin in meinen Augen (als "Problemhundehalter") RICHTIG war.Ganz Klasse Beitrag! Meine Gedanken

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