Epilepsie beim Border Collie
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Ich würde nur zu einem Spezialisten gehen. Gerade das Einstellen erfordert sehr viel Wissen und Fingerspitzengefühl. Das kann nciht jeder, der es nur einmal kurz im Studium hörte.
Edith
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15. Februar 2005 um 11:13
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Epilepsie beim Border Collie - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Also ich bin bei einer Tierärztin, die seit einigen Jahren angefangen hat auch homöopathisch zu behandeln. Ich habe nach Rücksprache mit ihr und nach vielen Überlegungen doch relativ schnell den Weg in die Uniklink Hannover gemacht.
Obwohl mein Hund für mich völlig klar zumindest den ersten Anfall von dem Schlag auf dem Kopf hatte, wollten die mich sofort in eine ihrer Studien einbinden, in der sie ein neues Epilepsie-Medikament testen. Wenn Teak mehr Anfälle bekommen hätte, hätte ich dort wahrscheinlich mitgemacht. Ich habe aber mit meiner "Haustierärztin" eine Behandlung mittels homöopathischer Mittel zusammengestellt, die ich nach drei Monaten wieder ausgeschlichen habe. Sie fand es nicht so toll, dass die einen Hund mit einer solchen Krankengeschichte in einer solche Studie aufnehmen wollten! Und das Ganze wurde ja im Prinzip auch bestätigt.
Also für mich war klar - ich fahre nach Hannover, wegen der Untersuchungsmöglichkeiten, die die da haben (z.B. CT), und denke dann in Ruhe über das Ergebnis nach, was da kommt. Dann erst entscheide ich, wie es weitergeht - und das in Rücksprache mit meiner Tierärztin. Das würde ich heute wieder so machen.
Witzigerweise landete Teak dabei noch bei einer Augenspezialistin, weil man bei ihr den Studenten so toll die Unterschiede zwischen blauem und braunen Auge bei der Untersuchung erklären kann, ohne ständig den Hund zu wechseln... Ihre Augen sind übrigens top :biggthumpup:
Gruß Corinna
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