Und wie krieg ich ihn dazu, sich nicht dort breit zu machen?
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Ich hatte ja am Samstag schon geschrieben, dass ich Nachbars Katzen in Verdacht hatte, wie eine Horde Hühner in den neu angelegten Beeten zu kratzen.
Gestern morgen und heute wieder habe ich festgestellt, dass es vielleicht auch die Katzen sind, aber auch unser Hund sich gern in der warmen Pinienrinde räkelt - und das, wo ich dachte, er macht es nicht. Aber pustekuchen - er macht es nur dann nicht, wenn wir dabei sind. aber kaum allein draussen, liegt er da, als ob es auf 2000 m2 nicht genügend andere sonnige, warme plätzchen gäbe ...
Wäre ja nicht so schlimm, wenn nachher nicht die ganze Pinienrinde auseinander gescharrt wäre und die Hälfte auf der Terrasse liegt.
Wie also bringe ich ihn dazu, auch in unserer Abwesenheit nicht in die Beete zu gehen? Hundeerfahrene bitte vor! Danke! Für eine Beeteinfassung, über die er die Pinienrinde nicht drüber wühlen kann, ist es leider zu spät - da müßten wir jetzt nochmal komplett von vorn anfangen mit dem Terrassenumbau und dabei sind wir doch grad erst endlich fertig ...
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Oft hilft bei soetwas die konsequente Wiederholung weiter - wenn Hund alleine draussen ist, musst Du in der nächsten Zeit immer mal wieder plötzlich und unerwartet ums Eck schauen und ihn da raus-scheuchen... steter Tropfen höhlt den Stein.
Klar, das dauert a weng länger, als wenn man immer unmittelbar dabei ist, aber sie lernens schon - irgendwann.

Oder, Du machst es ihm "unbequem" - z. B. durch eine Armee von Schaschlik-Spiessen, die im Boden stecken. Bis er irgendwann vergessen hat, dass man da ja ganz nett liegen konnte.
LG, Chris
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Zitat
Oft hilft bei soetwas die konsequente Wiederholung weiter - wenn Hund alleine draussen ist, musst Du in der nächsten Zeit immer mal wieder plötzlich und unerwartet ums Eck schauen und ihn da raus-scheuchen... steter Tropfen höhlt den Stein.
Klar, das dauert a weng länger, als wenn man immer unmittelbar dabei ist, aber sie lernens schon - irgendwann.

Oder, Du machst es ihm "unbequem" - z. B. durch eine Armee von Schaschlik-Spiessen, die im Boden stecken. Bis er irgendwann vergessen hat, dass man da ja ganz nett liegen konnte.
LG, Chris
Vorschlag 1 habe ich gestern und heute durchgeführt, gestern ist er noch erschrocken aufgesprungen und weggerannt, heute mittag hat ihn mein lautes "Diego, raus da!" kaum interessiert und er ist gemütlich liegen geblieben, bis ich ihn eigenhändig dort rausbefördert habe. danach war er beleidigt.
Vorschlag 2 hatte mein Mann auch schon - aber damit kann ich mich so gar nicht anfreunden ...
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Hallo

Verleide ihm den Platz. Der Hund muss von selbst drauf kommen, dass der Platz nicht mehr besser als andere ist. Stell einen Karton dorthin, eine Flaschenkiste, einen Gartenstuhl. Irgendwas, was dort bequemes liegen und räkeln unmöglich macht. Er wird sich einen anderen Platz suchen und wenn dieser für dich okay ist, belohnen ihn oft dort.
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Zitat
durch eine Armee von Schaschlik-Spiessen, die im Boden stecken.
sehr geil! genau das hatte ich auch im Kopf ... aber sowas kann man doch nicht schreiben

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Ich würde auch die Armee von Schaschlik-Spießen bevorzugen, da kenn ich nix, irgendwie muss das Köterli ja mal zur Vernunft gebracht werden, wenn ihn schon mein Verscheuchen nicht interessiert :devil:
Ist ja nun nicht gefährlich so ein Holzpieker, sollst ja keine Nadeln oder rostige Nägel nehmen
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Ich find die Schaschlik Spieße auch geil

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Moin Moin,
bei uns ist die Küche verbotene Zone, da er anfangs immer den Müll durchwühlt hat und sich dann mit dem Besten das er finden konnte (unschuldig) auf seinen Platz begeben hat
(natürlich in unserer Abwesenheit). Zweimal so getan als ob man geht un ihn in flagranti in der Küche erwischt + erscheckt (lautes Händeklatschen) + geschimpft :devil: .Kurz gesagt "tabula rasa" hat gewirkt!
Gruß MrMFm
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