Zughundesport querbeet ;)

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  • Mir fällt kein Grund ein, warum die nicht einfach einen Springer nutzt. Ob die Hunde daran ziehen oder nicht ist egal. Viel einfacher bei Hundebegegnungen, weil alle schon sortiert sind. Billiger. Nur Richtungskommandos gehen nicht.

  • Gibt es problemlos. Ich habe für meinen 5,5kg Jack Russell sogar 3 sehr gut passende. Das ist dann wohl eher eine Ausrede.

    Ich habe ein Nonstop Dogwear Freemotion in Größe 2, ein Inlandsis oben Back mini und ein Sledwork Speedy Gonharness in Gr. 3.

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  • Gibt es problemlos. Ich habe für meinen 5,5kg Jack Russell sogar 3 sehr gut passende. Das ist dann wohl eher eine Ausrede.

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    OK, danke für den Tipp. Hatte eine Woche lang das Internet durchforscht und kein Zuggeschirr in seiner Größe gefunden außer dem Safety. Vor ein paar Tagen sah ich dann zufällig, dass der Hersteller, der ein Alltagsgeschirr für ihn maßschneidert, auch serienmäßig ein langes Zuggeschirr in seiner Größe anbietet.

    Uwe Radant schreibt auf seiner HP ausdrücklich, dass das Safety ein vollwertiges Zuggeschirr für den Zughundesport ist, gerade auch für Fahrrad und Scooter.

    Zitat: "Entgegen vieler im Netz kursierenden Meinungen einiger "selbsternannter" Profis ist unser Safety auch und gerade für den Einsatz als Zuggeschir im Zughundesport geeignet. Durch den hoch angebrachten Ring für die Aufnahme des Leinenkarabiners verläuft die Jöringleine genau im perfekten Winkel für eine erhöhte Befestigung am Rad, Scooter oder Canicrosser, und garantiert so für den perfekten Sitz des Zuggeschirrs. ..."

    Aktuell sehe ich keinen Grund, Leo (oder Teddy) ein anderes Zuggeschirr zu kaufen.

  • Aber wenn du sie am Hüftgurt fest hast, dann laufen sie doch nicht vor dem Rad um zu ziehen, oder? Also die Leinen über den Lenker nach vorne? Oder laufen sie nebenher. Dann ist ja aber kein ziehen möglich.

    Doch, Leine über den Lenker und beide Hunde legen sich mit Begeisterung ins Geschirr. Wie bei kleinen und/oder zugschwachen Hunden allgemein empfohlen, ziehen sie natürlich nur mit Tretunterstützung. Ich würde ihnen nie zumuten 115kg Gesamtgewicht ohne Unterstützung zu ziehen. Auf der kurzen Strecke ziehen sie ca. 15 Min., auf der mittleren ca. 30 Min., auf allen längeren Strecken laufen sie angeleint (Radweg neben der Hauptstraße) oder frei neben dem Rad (Feld-/Wanderweg).

  • 1. Grundsätzlich können sogar Chihuahuas Bikejöring machen! Wichtig ist die ausreichende Tretunterstützung durch den Fahrer. Je kleiner/leichter der Hund, desto mehr muss der Fahrer pedalieren.

    2. Wenn die Leine unter Zug ist, schlägt der Karabiner natürlich nicht auf. Aber gerade jetzt bei den ersten Probefahrten bleiben die Hunde noch ab und an stehen, werden plötzlich langsamer oder ich lasse die Leine durch kräftiges Pedalieren durchhängen, um die Hunde zu entlasten (z.B. Steigung).

    3. Ich kenne hier im Umkreis keine für Canicross geeignete Strecke sondern nur gut gepflegte, breite Wander- und Feldwege. Diese möchte ich zum Schutz der übrigen Tierwelt (manche Wildtiere reagieren sehr empfindlich auf die Anwesenheit eines Hundes, selbst wenn dieser noch 200m entfernt ist) auch nicht ohne Not verlassen. Dazu kommt meine chronische Erkrankung, die jedem Laufsport im Wege steht.

  • Ich würd jetzt meinen dass es schwieriger ist vernünftige Wege fürs Bike zu finden, als zum Laufen.

    Wenn gesundheitlich was gegen spricht kann ichs nachvollziehen, andererseits muss man zum Üben jetzt auch nicht unbedingt schnell unterwegs sein. Geht ja um Dinge wie ins Geschirr lehnen, Richtungskommandos, Stopp, Schneller, langsamer... Das sollte an sich eigentlich auch funktionieren wenn man gehandicapt ist.


    Ansonsten finde ich das was ich lese gelinde gesagt auch... ähm... "abenteuerlich"

  • @all: Danke für die Tipps, wo man günstig Zughundesport-Ausrüstung für kleine Hunde kriegen kann.

    Mein Kenntnisstand ist, dass lange (z.B. x-back und open back) Geschirre für (nahzu) waagerecht laufende Zugleinen sind (Schlitten), während für höhere Befestigungspunkte wie beim Bikejöring kurze Zuggeschirre besser sind. Meine Hunde besitzen BEIDE ein Geschirr, das ausdrücklich für die Zugarbeit gefertigt wurde!

    Ich persönlich fühle mich (derzeit) sehr viel sicherer mit Hüftgurt. Auch weil ich dann sehr viel schneller merke, wenn die Hunde in der Zugleistung nachlassen und entsprechend schneller reagieren kann.

    Einen als Paniksnap geeigneten Schäkel fand ich im Baumarkt.

    Wie man für unter 5 EUR Materialkosten eine Angel selbst bauen kann, hatte ich gerade gestern gelesen.

    Das Inlandis open back-Geschirr für kleine Hunde hatte ich gesehen, aber mir war es wichtig, dass die Hunde ohne Geschirrwechsel auch neben dem Fahrrad laufen können, wenn sie nicht mehr ziehen wollen. Dafür sind klassische "Schlittenhundgeschirre" ungeeignet.

    Die derzeit bei "Der Huntling" zum Sonderpreis angebotene Doppelleine lasse ich mir zur Ansicht kommen.

  • Warum muss man zum Canicross den Weg verlassen?

    Wie der Name schon sagt: Der Unterschied zwischen Joggen mit Hundeunterstützung und Canicross liegt (meines Wissens) in den unterschiedlichen Strecken. Cross = querfeldein bzw. auf schmalen (Trampel-)Pfaden und immer wieder Hindernisse wie z.B. quer liegende Baumstämme.

  • Also eigentlich heißt canicross im ersten Moment nur Mensch läuft, Hund zieht. Die Strecke kann dabei sehr unterschiedlich sein. Ein Trailläufer mag nicht auf der Straße joggen, aber QuerFeldein eben auch nicht. Gibt ja noch was dazwischen, Wald- und Wiesenwege, Wanderwege, Pfade, usw.


    Bist du dir eigentlich der Gefahr bewusst die Leine in Vorderrad bedeutet? Gerade wenn deine Hunde nicht konstant ziehen oder du unterstützt.

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