Nach Biss wieder Zutrauen gewinnen
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Ich meld mich auch mal wieder zu Wort.
Zu der Stelle, weswegen er mich gebissen hat. Er hat nach wie vor extreme Verfilzungen an Brust, Bauch und Beinen. Da lässt er aber keinen mehr ran. Die größten wurden bereits weggeschnitten, aber diese hier hängen unmittelbar an der Haut und jucken ihn offensichtlich. Ich hab schon letztes Jahr gesagt, dass es eigentlich am besten wäre, den Hund ruhig zu stellen und dann mal halb zu scheren, damit man erstens dann wie mittlerweile erkannt die Kratzwunden zu behandeln und andererseits das Fell wieder richtig nachwachsen kann. Ihr hättet den kleinen mal sehen sollen, als er im Tierheim ankam. Der wurde drei Jahre im Zwinger nicht gekämmt.
Das TH werde ich nicht informieren, weil ich für den Hund eine eigene HP habe. Das war die Voraussetzung, dass ich seine Pflegschaft b.a.W. bekomme.
So mittlerweile sind wir laut Aussage des HTs nicht mehr bei der SchHA, sondern bei VP, BHA bzw. Obidience. Das hört sich schon ganz anders an. Dann sollte er aber nicht drei Tage vorher von SchHA reden. Wenn er sich beim Training mit den Hunden genauso klar ausdrückt, wie gegenüber Menschen. Prost Mahlzeit!
Problem bei der ganzen Geschichte: Das Tierheim muss im Moment an allen Ecken sparen. Eben dann auch an den falschen. Ich hoffe, dass der HT meinen Schatz nicht vermurkst, sondern dass ich dem Hund zuliebe in meiner Meinung falsch liege und er doch ein Super-Hund wird. Denn alle Anlagen dazu hat er.
Noch ein kurzer Hinweis zur Vermittlung: Der HT erwähnte, dass er den Hund evtl. selbst behalten will. Was L. in dem Moment ein sicheres Zuhause bieten würde. Ich kann ihn leider nicht dauerhaft behalten, weil ich eigentlich gar keine Hunde in meiner Wohnung halten darf (nur mal kurzfristig als Ausnahme) und sonst 13 Stunden am Tag unterwegs bin. Das ist für den Hund auch kein Zustand und HuTa finde ich für die Hunde schon sehr stressig.
Allen einen guten Start in die neue Woche und danke noch mal für die Tipps.
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25. April 2011 um 09:37
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Nach Biss wieder Zutrauen gewinnen - Vor einem Moment
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Ich habe mir die Fotos von dem Hund mal angesehen.
Auf dem einen steht er mit der Hinterhand sehr schlecht, ist er denn mal geröngt worden
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Er hat einen Hüftschaden.... so wie bei vielen überzüchteten SH. Er bekommt deswegen jeden morgen schon eine Tablette.
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Wenn das Th überall sparen muss, dann gib Deinem Herzen mal nen Ruck, bald ist Monatserster, gehste mal zu nem TA und lässt das mit dem Scheren und Haut behandeln mal machen... dürftest normal sogar noch im zweistelligen Bereich damit bleiben... Dann hast Du die Sorge schon mal von der Seele, und ich glaub nicht dass Dir das TH ne Zigarre anmacht, wenn Du das selber erledigen lässt, die sind wahrscheinlich dankbar...
Das mit der HP hat null mit dem Biss zu tun, die zahlt nur, wenn der Hund wem anders was kaputtmacht, du selber als Versicherungsnehmer kriegst garnüscht von denen! HP des Tierheims müsste einspringen, da du ja nicht "Schädiger" sondern "Geschädigte" bist! IANAL, aber wenn Du Deine eigenen Schäden versichern wolltest wär das ne Kasko, und sowas gibts für Tiere nicht, da ist den Versicherern das Risiko zu hoch... Also: Melden im TH!!! Schon allein damit das bekannt ist, dass sowas nochmal vorgekommen ist!
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Lustig Lustig, wie hier wieder jeder weiss was und wie von irgendwem gearbeitet wird, was "alte Schule" ist und was mit dem Hund gemacht wird.
Aber, was wundert mich das eigentlich noch..

An der Stelle der TS würde ich mir ernsthaft überlegen, ob ich den Hund noch ungesichert rumlaufen lasse, solange ich mir nicht sicher bin ihn so lesen zu können das ich solche Situationen vermeiden kann.
Mutmaßungen über die angebliche Ausbildung die der Hundetrainer mit dem Hund macht bringen dich nicht weiter, denn ändern wirst du es nicht können.Für einen Hund mit grundlegenden Verhaltensproblemen ist es meist am wichtigsten, absolut klare Abläufe zu haben. Dieses scheinbare Gehüpfe zwischen Tierheim, dir und dem Trainer halte ich nun nicht für gut, vor allen Dingen da du ja scheinbar nicht besonders geschult im Umgang mit Hunden bist. Ich würde mir überlegen ob es nicht besser wäre, den Hund im TH zu belassen wenn er nicht beim Trainer ist. Mit solche Situationen wie beschrieben, machst du im Zweifelsfall mehr kaputt als gut.
Für wichtig halte ich auch, das TH zu informieren was passiert ist - ich denke ja sie sind der Eigentümer und haben deswegen auch Verantwortung und Entscheidungsgewalt über den Hund. Wenn ich meinen Hund jemanden zur Pflege überlassen würde und er würde dort beissen, würde ich das ja nun doch wissen wollen.
Mit diesen neuen Informationen kann man dann weiter planen und über Lösungsansätze nachdenken.Meine persönlichen Ansätze wären
a) Hund scheren und Filz entfernen -> Schmerzreduktion
b) klare Verhältnisse -entweder Trainer oder Tierheim oder du
c) Hund absichern in kritischen Situationen -
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Zitat
Er hat einen Hüftschaden.... so wie bei vielen überzüchteten SH. Er bekommt deswegen jeden morgen schon eine Tablette.
Der Hund muß jetzt schon Schmerztabletten bekommen und trotzdem wird er auf dem Hundeplatz rumgescheucht und der Trainer will Sport mit ihm machen, da fällt mir aber wirklich nichts mehr ein
Das hat mit TS nichts mehr zu tun und das TH gehört angezeigt, wenn die das mitmachen.
Was ist das überhaupt für ein TH, was es seit Herbst nicht geschafft hat, einen völlig verfilzten Hund richtig zu versorgen? -
Sehr merkwürdiges Tierheim.
Einen verhaltensauffäligen Hund einem Ehrenamtlichen übers Wochenende und in den Feiertagen nach Hause zu geben.
Denselben Hund auch noch bei einem HT teilweise (wie lange?)wohnen zu lassen. Dieser will ihn VIELLEICHT behalten. Wie sieht es währendesen mit einer Vermittlung aus? Wenn er nicht im Tierheim ist können ihn Interessenten gar nicht sehen??
Diesen Hund verfilzt zu lassen, seit Monaten..
Der Hund bekommt (Schmerz?) Tabletten wird aber in irgendeinem nicht klar erkennbarem Hundesport gearbeitet.So geht das normalerweise nicht. Was ist das für ein Tierheim??
Man kann doch einen solchen Hund nicht wie eine Reisetasche mal hier und mal dort herumschieben. Das ist doch alles Murks! Das kann versicherungstechnisch ganz schönen Ärger geben.......Der Hund gehört geschoren, mit Narkose oder mit Maulkorb, egal wie.
Er braucht EIN Zuhause: das Tierheim, solange bis er vermittelt wird. Mit ihm arbeiten kann man auch von da. Dazu muss er nicht bei jemanden wohnen.Liebe TE, dein Engagement in allen Ehren, aber du schadest dem Hund mehr als du hilfst. Du kannst nicht einfach "kuscheln" ......mit einem verhaltensauffälligen Hund der keine Bindung zu dir hat! Die hat er nicht, glaub mir, den du bist nicht das Frauchen, du bist nur jemand den er kennt. Du gehst ein Risiko ein das du nicht überblickst. Dir fehlt noch das Wissen......
Der Tierheimleitung gehört in den A...... getreten.
Birgit
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