Hilfe! Pubertät und alle damit eintretenden Probleme...

  • achso, also "nein" kennt emil und befolgt das auch. allerdings ist das eher so ein kommando, dass er zum beispiel nicht auf den schoss darf wenn ich esse, oder das er mit den pfoten nicht an den tischrand darf, oder dass er irgendwas nicht essen darf usw. also kein "bleib stehen und rühr dich nicht mehr" - oder hab ich es schon wieder falsch verstanden? denn dieses kommando sitzt, zumindest bisher, noch einwandfrei.

  • Hallo Kathi,

    du hast aber viele Wünsche an deinen Hund... :D
    Du hast nun einen Hund, der laaaangsam erwachsen wird, du wirst nicht den Hund haben, der er vorher mal war.
    Vorher war es ein Hundekind, Hundekinder sind recht einfach zu lenken, da das Interesse an der Umwelt und deren Reizen nicht soooo groß ist, wie bei einem heranwachsenem Hund.
    Er steht nun in der Blüte des Lebens, voller Kraft, Tatendrang, neuen Interessen und Reizen.
    So ist die Entwicklung aller Lebewesen, auch wir Menschen machen sie durch, zur Verzweiflung vieler Eltern.

    Es bedeutet aber nicht, dass dein Hund nun machen kann, was er will, es ist nur anstrengender ihn davon zu überzeugen, dass er das eben nicht soll, was er vorhat bzw. das lassen soll, was er gerade macht.
    Das heißt für dich:
    Etwas umdenken, etwas motivierender und überzeugender sein, aber:

    Bleibe locker, sieh es nicht zu verkrampft, zeige mir einen Hund, der 100%ig gehorcht, immer, in jeder Situation.
    ICH persönlich kenne keinen und meine gehören auch nicht dazu.

    Zur Situation im Treppenhaus:
    Bewerte es nicht über, nimm es mit Humor (es ist nichts passiert!), jeder ist schon in so eine Situation gekommen.
    Dein Rüde hat viell. eine läufige Hündin gerochen... da hätte ich meinen Hunden in dem Alter ein rohes Steak zeigen können, sie wären stiften gegangen.
    Ziehe Fazit und räume diese Möglichkeit einfach ein, so etwas KANN einfach mal passieren, also nun immer schön aufpassen, dass er nicht entwischt :D
    Eigentlich lässt so etwas mit der Zeit auch nach.
    Abbruchkommandos sind gut und auch wichtig, aber erwarte keine 100% und sei nicht enttäuscht, wenn es mal nicht funzt.
    Es ist einfach eine andere Herausforderung, einen Hund vom Jagen als ihn mit einem "Nein" vom Schoß oder Tisch abzuhalten.
    So ist es in der Realität.

    Mache doch einfach mal weniger mit deinem Hund.
    Beschäftigen ist gut, aber zu viel ist auch nicht optimal.
    1. pusht es hoch
    2. will er immer mehr
    3. bekommt er zu viel Aufmerksamkeit und kann deswegen schlecht ohne dich

    Fahre das Programm ruhig etwas herunter, bleibe wirklich mal locker, mache doch einfach ein paar Tage gar nichts, außer Gassi gehen, beschäftige ihn eher draußen als im Haus.
    Das macht dich interessanter, im Haus soll er einfach Ruhe geben.
    Durch ständige Beachtung, Aufmerksamkeit, Ansprache, Spiele etc. bekommt der Gute alles, was sein Herz begehrt.
    Es fehlt ihm an nichts, dafür muss er sich nicht mal großartig anstrengen.
    So gut meinst du es mit ihm, gibst dir super viel Mühe, damit er sich wohlfühlt.
    Er hat es richtig gut, im Gegensatz zu vielen anderen Vierbeinern.

    Er muss aber auch lernen, dass es nicht immer alles gibt, was sein Herz begehrt.
    Das bedeutet, er muss lernen, auch mit Frust umzugehen.
    Frust bedeutet für ihn auch das Alleinesein, keine Aufmerksamkeit zu bekommen (winseln).
    Du hast doch schon einen Anfang gestartet, einiges geändert, bleibe dabei.
    Das Alleinesein muss du wieder üben.
    Lasse dich nicht verfolgen, reduziere deine Aufmerksamkeit ihm gegenüber auf die Hälfte, das ist dann noch immer genug.
    Nimm mal die Leine in die Hand, ziehe deine Jacke und Schuhe an und gehe ohne Hund raus.
    Kehre zurück, beachte ihn dabei nicht, setze dich auf das Sofa und lies ein Buch.
    Draußen bindest du ihn an einen Baum, gehst 3 Schritte weg, drehst dich um, nimmst ihn wortlos und gehst weiter.
    Im Haus musst du ihn wirklich nicht beschäftigen, Intelligenzspiele kannst du im Winter wieder machen.
    Manchmal ist weniger mehr.

    Zu den fremden Menschen, die er verbellt.
    Ab jetzt bleibt er sowieso angeleint (Schlepp).

    Du arbeitest zunächst aus der Distanz, solange er noch nicht bellt!
    Keinen Schritt näher.
    Wenn euch Leute entgegen kommen:
    Nimmst du ihn nah an dich heran, an die Seite, wo voraussichtlich der Fremde nicht passieren wird.
    Sobald du jemanden sichtest (aufpassen), nimmst du ihn heran, ziehst die Aufmerksamkeit auf dich ("schau" - kennt er das?).
    Halte den Blickkontakt, bis der Fremde vorbei ist, ich habe Menschen "schön gefüttert" (ja, ja, mein Zweithund war viel schlimmer als deiner :smile: ).
    Aber das darfst du nur machen, wenn dein Hund ruhig ist, ansonsten bestätigst/belohnst du Fehlverhalten.
    Bellen wird ignoriert, drehe dich dann um, gehe dann in die andere Richtung. Kein Wort sagen.
    Bei Erfolg, aber nur dann, kannst du die Abstände verringern.
    Sollte das alles nach einem gewissen Training 100%ig klappen, beginnst du damit, deinen Hund bewusst auf fremde Menschen aufmerksam zu machen:
    "Schau mal, wer da kommt"... - ist er ruhig, loben und belohnen.
    Verbellt er, war er noch nicht so weit.
    Dann musst du wieder dort beginnen, wo du vorher warst.

    So, nun muss ich erst einmal mit meinen Strategen los.
    Falls du noch Fragen hast...

    Es interessiert mich doch noch sehr, welche Ratschläge (außer der Kastration) dir der Trainer gab/gibt.

    Bis später.

  • Hallo, Kathi!

    Jetzt hab ich mich so konzentriert durch den Thread gelesen, war ganz erstaunt, dass er schon aus ist ;)
    Da habt ihr ja auf jeden Fall schon viele gute Tipps mit auf den Weg bekommen!

    Das Thema "wie viel Beschäftigung" ist sicher sehr komplex und ungemein wichtig - sosehr ich zustimme, dass viele Junghunde oft überfordert werden: ich glaube, da muss man mit sehr viel Feingefühl ran gehen und kann auch nicht jetzt plötzlich das übliche Bespaßungsprogramm streichen.
    Dass du so oft mit ihm an die Luft gehst ist auf jeden Fall gut, dazwischen muss er auch mal seine Ruhe haben.

    Dass dein Hund wahrscheinlich in den meisten beschriebenen Problemsituationen verunsichert und gestresst ist glaube ich auch. Indem man Dominanzverhalten als Ursprung aller Ungehorsamkeiten sieht, ist man oft von deren wahren Auslösern abgelenkt. Und unsere Hunde machen es uns da besonders leicht (/schwer), weil sie sich oft aus Unsicherheit u.Ä. eben besonders stark und laut zeigen. Wenn man genau hinschaut, machen es viele Menschen kaum anders.
    Diese Unsicherheit ist in dem Alter zu erwarten und du solltest ihr mit ganz besonders viel Ausgeglichenheit und Stärke begegnen. Vielleicht hilft ein kleiner Chi-Gong-Kurs oder so um sich das Gefühl bzw. diese Ausstrahlung bewusst und abrufbar zu machen :D Oder die richtige Musik. Oder einmal tief ein- und ausatmen.

    Da der Rückruf nicht mehr ganz sicher funktioniert, würde ich hier schnell sehr zielgerichtet trainieren. Das ist ein so großes Problem (nämlich: eine so große Gefahr), dass das Weglaufen nicht mehr passieren darf.
    Ich habe selber keine Erfahrung damit, könnte mir aber vorstellen, dass der Einsatz einer Schleppleine hier hilft. Da heißts dann konsequent sein.

    Bei meiner Hündin klappt das Signal "Stopp" leichter als "Komm". Es ist auch rein praktisch einfacher: wenn ich weglaufe ist stehen bleiben leichter, als langsamer werden, umdrehen, schauen wos Frauchen denn steckt und hinlaufen. Dafür brauchts viel mehr Überlegen und viel mehr Überzeugung (Überzeugung, dass ich nicht da und da hin will, sondern zum Frauchen. Im Stehen verliert man das Objekt der Begierde noch nicht aus den Augen und hat noch alles offen).
    Damit haben wir das Jagen jetzt vollkommen unter Kontrolle gebracht - das war bei uns die größte Hürde.

    Für "stopp" gibt es für mich zwei geeignete Lernmethoden - hängt sehr von Hund aber auch Trainer ab, was leichter von der Hand geht.
    1.) Ich bringe ihm "steh" quasi als zugehörig zur Gruppe "sitz" "platz" bei. Wenn es sitzt übe ich es, genau wie "sitz" und "platz" immer mehr auf Distanz. Wenn du brav so lernst, dass "steh" heißt: "stehe bis ich dir etwas anderes sage" reicht das, ansonsten (hab noch nie ganz durchschaut, warum das ein extra Kommando sein sollte) kombiniert mit "bleib"
    2.) Ich bestärke jegliches Aufhören-zu-laufen (meine setzt sich meist sofort hin, daher also eher unseres) und geb in genau diesem Moment das Signal "stopp". Und absolut sofort, also schon beinah gleichzeitig, wird belohnt und bestärkt was das Zeug hält. Ich verwende dabei einen Clicker.
    So brauchts eine Menge Zufallstreffer, bis die Verknüpfung "Stopp"=Aufhörenzulaufen da ist, es kann also nicht am Stück trainiert werden.

    Ein ganz anderer Problemherd scheint das Büroleben zu sein, oder?
    Habe ich das richtig verstanden, dass das Winseln nur da ein Problem ist?
    Besonders, wenn du ihn alleine im Büro lässt?
    Oder wars einmal im Büro und einmal beim Alleinelassen zuhause?

    Also ganz egal: 1. Büro und 2. Alleinebleiben müssen m.E. nach genau jetzt (wieder) Schritt für Schritt und von Anfang an gelernt werden.

    Alleinebleiben darft man nicht unterschätzen - für den Hund ist das vielleicht das Allerschwierigste überhaupt. Es ist sozusagen Pech, dass man gerade das so unglaublich dringend von Anfang an will und braucht. So gehen wir mit unseren Erwartungen schnell viel zu fordernd heran.
    "Ich wurde alleine gelassen" ist für den Hund (anfangs) Stress pur. Es ist eine unglaublich beängstigende Situation: Rudel verloren, gleich sterb ich wahrscheinlich (extrem ausgedrückt). Das sitzt super tief und ist ein ganz natürlicher Instinkt, den wahrscheinlich alle Rudel-/ Herden-/ Schwarmtiere sehr ausgeprägt haben.
    Wir verdanken es der Intelligenz unserer Hunde, dass sies überhaupt lernen, aber wir sollten es als eine Übung sehen, die eigentlich unschaffbar scheint und deshalb ganz besonders viel Feingefühl rein stecken.
    So beginnen wir bei einem Welpe damit, dass er lernt, draußen zu beleiben, wenn wir aufs Klo müssen oder schnell was von einem anderen Zimmer holen.
    Wie schon viel besprochen ist dein Hund wohl jetzt wieder unsicher wie ein Miniwelpe und - egal, was er vorher schon viel drauf hatte - genauso viel Verständnis braucht er jetzt.
    Sich dem Vermögen seines Hundes anzupassen, bedeutet oft nicht, sich der Anzahl der bereits getätigten Wiederholungen o.Ä. an zu passen, sondern eben seinem Können gerade jetzt.

    Geh eine Übung - auch Alltagsübungen ohne Signal wie entspanntes Alleinebleiben und entspanntes Büroleben - immer in Minischritten an, die immer gerade so sind, dass er gar nicht merkt, dass es sich um etwas Schwieriges handelt. Und diesem Maß folgend steiger sie.

    So, ich hoffe, ich hab jetzt nichts all zu blöd geschrieben, aber für ein volles Durchlesen und Überdenken tun mir jetzt die Augen zu sehr weh ; )
    Hoffe, ich konnte dir noch ein paar gute Gedanken mit auf den Weg geben und wünsch euch weiterhin alles Gute. Finde, es klingt, als wärst du absolut am richtigen Weg :)

    glg auch von Kiwi

  • hallochen und willkommen

    zum thema kastration kann ich nur sagen,dass es hier in deinem falle nichts bringen wird,da es kein hormongesteuertes verhalten ist.......beobachte erstmal

  • Also als erstes möchte ich mich wirklich mal ganz herzlich bei allen für die ausführlichen und vorallem hilfreichen Antworten bedanken. Damit bin ich schon mal sehr viel weiter als noch vor wenigen Tagen. Und ich habe auch nicht mehr das Gefühl als Hundemama völlig versagt zu haben.

    Ne Schleppleine hab ich mir gleich gestern noch geholt. Bin gespannt wie sich das damit jetzt dann entwickelt. Werde auf jeden Fall berichten, ob und was sich bei uns tut.

    @dieschweizer:
    Danke für die detailierte Hilfestellung. Zu deiner Frage mit meinem Hundetrainer. Also ich muss vorneweg sagen, dass ich 2 Trainer habe. Der eine ist ein Freund von uns und ich muss sagen, seine Hunde hören aufs Wort. Er liebt sie auch abgöttisch. Allerdings sind mir seine Erziehungsmethoden manchmal zu "streng". Seine Hunde schlafen in einer Box im Flur, dürfen nicht auf die Couch oder sogar ins Bett und solche Sachen. Deswegen findet er es auch nicht so ideal, dass wir Emil ein wenig "vermenschlichen". Aber er hat echt Ahnung und hat uns am Anfang ganz viel geholfen. Er riet mir, konsequent zu bleiben, das winseln und geheule zu ignorieren und stetig an meiner Erziehung festzuhalten. Also so nach dem Motto, irgendwann hört er schon auf wenn man nicht reagiert. Er ist gegen eine Kastration, so wie ich ja eigentlich auch. Hab seinen Rat auch befolgt, bin aber damit gescheitert. Denn das Winseln macht er ja fast ausschließlich im Büro und da kann ich nicht abwarten, bis er von selbst aufhört. Erstens bin ich nicht alleine in meinem Büro (auch wenn meine Kollegin SEHR viel Verständnis für Emil und mich hat) und zweitens hab ich einfach Angst um meinen Job oder hald den Hund. Es haben sich auch schon Kollegen beschwert wegen Emil, was meine Situation nicht gerade einfacher gemacht hat. :(
    Der zweite Trainer ist mein Vermieter. Der hat nen Hundehort und beschäftigt sich sehr viel mit Hunden. Bei ihm wiederrum hab ich das Gefühl, dass seine Hunde auch nicht immer gehorchen. Sein Rat war ebenfalls an meiner Erziehung weiterzuarbeiten (aber keine konkreten Tipps) und evtl. Kastration. Also hab ich mich immer noch unschlüssig über das wie und was durch sämtliche Internetforen gelesen. Da bin ich dann auf diesen Hormonchip gestoßen und hab mir die Erfahrungsberichte durchgelesen. Einen Beitrag fand ich sehr interessant. Ein Mann schrieb, dass er mit seinem Hund die ähnlichen Probleme hatte wie ich bei Emil momentan. Dass er ihm den Chip für ein Jahr setzen ließ und als die Wirkung nachließ, war der Hund aus der Pupertät draußen und war wohl wieder der "alte Hund". So musste er ihn nicht dauerhaft kastrieren und kam trotzdem leichter durch diese Monate. Also rief ich meinen Tierarzt an und fragte ihn nach seiner Meinung. Er meinte es wäre ein Versuch wert und dass die Nebenwirkungen dabei sehr überschaubar wären. Also entschloss ich mich dafür. Wie gesagt, das war erst letzte Woche, deswegen ist davon auch noch nicht viel zu bemerken bei Emil.
    Trotzdem möchte ich nochmal betonen, dass mir JEDER gesagt hat, dass ich auch an der Erziehung weiterarbeiten muss. Also das war mir von Anfang an klar dabei, ich hatte nicht die Hoffnung dass mit dem Chip alle Probleme wie weggeblasen sind. Und ich arbeite ja gerne an mir und meinem Hund, wenn ich dann auch wieder Erfolgsmomente habe. So ist es einfach sehr frustrierend manchmal.

    (Aber ich hab ja jetzt schon einiges dazugelernt :D)

    Das mit dem Verbellen der Leute ist auch so eine Sache. Da Emil ja nicht jeden anbellt. Bei manchen geht er einfach vorbei ohne überhaupt zu reagieren, da ist "Zeitung lesen" und alles andere viel interessanter. Bei manchen geht er vorbei, schwänzelt drauf zu und wenn ich ihn rufe kommt er zu mir, wird belohnt und geht einfach weiter. Und dann wiederrum gibt es Menschen, da macht er schon nen Aufstand wenn er sie in der Ferne entdeckt. Also wie kann ich erkennen, welcher jetzt ok für ihn ist und welcher nicht? Kinder findet im Emil im Übrigen GANZ furchtbar. Die verbellt er immer. Wobei ich gestehen muss, dass das teilweise auch unsere Schuld ist, weil wir einfach "vergessen" haben ihn frühzeitig mit Kindern zu sozialisieren. In unserem Bekannten- und Freundeskreis gibt es leider keine Kinder. Inzwischen haben wir ihn schon mehrmals mit Kindern in Berührung gebracht. Meine Arbeitskollegin nahm ihren Sohn mal mit, oder die Tochter meines Chefs war für ein paar Stunden im Büro. Anfangs hat er sie angebellt, dann hab ich ihnen leckerchen in die Hand gedrückt und ihnen die Kommandos gezeigt, die Emil kann. Nach ein paar Minuten haben sie dann richtig schön miteinander gespielt und Emil hatte auch garkeine Angst mehr. Zum Schluss waren sie fast unzertrennlich, weil das Kind ihn so süß fand und er das Kind für die Aufmerksamkeit und die Leckerchen liebte.
    Oder wenn ein fremdes Kind fragt, ob es Emil streicheln darf nehm ich mir Zeit mit dem Kind und Emil und bringe die beiden ganz langsam zusammen. Trotzdem hat Emil immer Angst. Entweder versteckt er sich hinter mir oder bellt. Also wie krieg ich das hin, dass er lernt, dass sie ihm nichts tun? Dazumal ich nicht wüsste, dass er jemals schlechte Erfahrung mit einem Kind gemacht hat.


    Kiwi:
    Also unser Hauptproblem ist wirklich hauptsächlich im Büro und das Alleinebleiben zuhause. Ansonsten ist er zuhause immer sehr ruhig und zufrieden. Weil ja alle da sind, sein gewohntes Umfeld usw.
    Das mit zuviel Aufmerksamkeit kann durchaus sein. Weil ich, zumindest im Büro, immer hinterher bin warum er sich so verhält. Und ich weiß ja sogar, dass ich damit mehr falsch als richtig mache, aber es ist schwierig. Aber wie bereits gesagt, ich werde versuchen eure Ratschläge zu beherzigen und alles ein bisschen lockerer zu sehen.

    So, soviel von meiner Seite, ich muss jetzt mal wieder bisschen was arbeiten :D
    Schönes Wochenende und so.

    LG Kathi

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