Hilfe! Pubertät und alle damit eintretenden Probleme...
-
-
Also nochmal danke für eure ausführlichen Ratschläge, das bringt mir echt was.
Das Winseln ist im Moment echt mein stetiger Begleiter. Er winselt wegen allem, hab ich das Gefühl. Manchmal ist es an mich gerichtet und manchmal kann ich es auch überhaupt nicht nachvollziehen. Jetzt im Moment sitzt er hinter mir und winselt mich an weil er spielen will und ich am PC sitze. Er steht vor der Terrassentür und winselt weil er raus will, nach einer Minute will er wieder rein und winselt. (kann bei den Witterungen die Tür im Büro noch nicht offen lassen) Manchmal winselt er obwohl er auf meinem Schoss liegt und gestreichelt wird oder einfach nur aus Langeweile?! Ich tu mich echt schwer mit dem "nicht reagieren" und wann doch reagieren und so.
Um deine Frage zu beantworten was er mal durfte und inwiefern wir strenger geworden sind:
Ganz am Anfang durfte er beim Essen neben oder teilweise sogar auf uns sitzen und hat für ein befolgtes Kommando auch mal ne Kleinigkeit vom Tisch bekommen oder durfte nen Joghurtbecher auslecken. Dann wurde uns gesagt, dass wir das auf gargargarkeinen Fall machen dürfen, also haben wir das abgestellt. Oder wir haben mit ihm gespielt sobald er uns sein Stofftier brachte, weil es ja "so süß" war. Als uns gesagt wurde, was wir damit anstellen, haben wir das sofort geändert. Aber diese Umstellung ist schon länger her, also bevor die aktuellen "Probleme" aufgetreten sind.
Leider neigt man dazu so kleinen Hund zu viel zu erlauben, weil man sie nicht so schnell als störend empfindet :-/Das Herkommen haben wir folgendermaßen mit ihm geübt. Anfangs zu zweit auf einer großen Wiese. Abwechselnd haben wir ihn zu uns gerufen, und wenn er gekommen ist gabs "Hundeparty". Also Leckerchen, überschwängliches Freuen, Spielen, usw. Natürlich haben wir zwischendurch auch gespielt und andere Kommandos geübt, damit es ihm nicht langweilig wird oder so. Das hat auch sehr schnell geklappt. Dann haben wir ihn beim Gassi gehen an der Leine zu uns gerufen und immer wenn er kam, gabs wieder Hundeparty. Und irgendwann später ohne Leine. Und wie gesagt, es hat immer geklappt und klappt auch heute noch in den meisten Fällen. Aber manchmal eben auch nicht. Letzte Woche rufe ich ihn zu mir, wie immer mit Engelszünglein, und er sieht mich an und macht nen Vollsprint in die andere Richtung. Ohne einen mir ersichtlichen Grund. ?
Was muss ich bei der Schleppleine noch beachten? Geschirr hat er sowieso, bei dem zarten Kerl habe ich Angst ihm mit nem Halsband das Genick zu brechen. Man hört ja öfters mal von solchen Horrorgeschichten. Deshalb von anfang an Geschirr.
-
14. April 2011 um 10:53
schau mal hier:
Hilfe! Pubertät und alle damit eintretenden Probleme... - Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
Zitat
Was mir auffällt, Du wartest immer ab, bis Emil agiert und dann reagierst Du.Wenn Du bspw. merkst, dass der Gute gleich bellen wird, dann ruf ihn zu Dir und lenk ihn ab.
Gib ihm Sicherheit und hol ihn rechtzeigt aus der für ihn verunsichernden Situation bevor er meint, agieren zu müssen weil Du ihn in seinen Augen grad allein lässt.
Das mache ich ja inzwischen so, auch schon seit längerer Zeit, trotzdem habe ich nicht das Gefühl dass es besser wird.
Also was tun? Hast du ne Idee? -
Okay, ich hab hier einen PRT sitzen..... er schläft im Bett, kriegt auch mal was vom Tisch, darf auf das Sofa.... Dinge also, mit denen ich als Halterin bewusst und gut leben kann.
Aber, er hat auch Grenzen. Schick ich ihn vom Bett, Sofa- dann hat er zu gehen.
Er wird vernünftig an der Leine gegangen, egal ob dies grad ein Kurzführer ist oder eine 5m Schlepp.
Andere Hund werden auch bei Antipathie nicht gefressen.
Gebettelt wird nicht.
Der Punkt ist doch, wie soll der Hund in Deinen Augen sein, was muss er können, was darf er und wo sind die Grenzen?
Und nicht, was sagen andere, was der Hund nicht darf, nicht soll oder können muss?
Dinge, die ich nicht möchte, die unterbinde ich schon im Vorfeld und nicht erst dann, wenn er sie tut. Dann ist es nämlich schon zu spät.
Ich führe meinen Hund durch meine Welt und nicht andersherum.
Was auch bedeutet, dass ich agiere und nicht der Hund im Zweifelsfall.
-
Zitat
@Leo:
Und wenn es dann nicht klappt, habe ich gedacht, ich kann ihn ja nicht dafür belohnen dass er nachdem er mein Herrufen ignorriert hat doch irgendwann zu mir kommt. Oder habe ich da einen Denkfehler?Ja!
Da ist ein kleiner Denkfehler.Loben, und auch Bestrafen kannst Du quasi nur innerhalb von 1,5 sec., also während "es" passiert.
Alles, was danach ist, ist schon wieder "vergessen".Du mußt es aus der Sicht des Hundes sehen.
Im Grunde genommen "bestrafst" Du mit deinem Mißachten den Hund für sein Kommen
Dein Hund kommt, freut sich, und Du "bestrafst" ihn, unwissentlich.
Er kann ja nicht wissen, daß Du ihn eigentlich dafür bestrafst, daß er fünf Minuten zu spät gekommen ist.
DAS kann er nicht verstehen. Er versteht nur den Augenblick!
Und der Augenblick wäre das Herankommen zu Dir.Und wenn Du ihn, aus seiner Sicht gesehen, dafür ab und an bestrafst,
fängst Du an, "unberechenbar" für den Hund zu sein.
Mal freust Du Dich (er weiß ja nicht, daß es dafür ist, daß er sofort gekommen ist),
und mal "bestrafst" Du ihn (und hierbei weiß er halt nicht, daß es Dir zu lange gedauert hat).Und weil er nie weiß, wie Du drauf bist, wenn er mal kommt,
bzw. er spürt ja Deine Stimmung schon, während er Du Dir kommt,
daß er dann lieber Deine Nähe meidet, nur damit er eben nicht bestraft wird.
Er möchte Dir ja gefallen, also kommt er dann nicht, wenn es das ist, was Du von ihm willst.
Verstehst Du das,
wie ich es meine?Schöne Grüße noch
SheltiePower -
Zitat
Also das, was mich interessanter macht als andere Hunde sind Leckerchen, Spielzeug, Aufmerksamkeit, Streicheleinheiten... die er ja regelmäßig bekommt, wenn er das Kommando befolgt. Hab ja bereits in einer Antwort geschrieben, dass ich das zwischendurch immer mal übe.Das bitte an der Schleppleine üben, erst ohne Ablenkung, später mit mehr Ablenkung.
Mit der Schleppleine verhinderst du auch seinen Erfolg des Alleinganges.ZitatUnd es klappt ja auch öfters als es nicht klappt. Und wenn es dann nicht klappt, habe ich gedacht, ich kann ihn ja nicht dafür belohnen dass er nachdem er mein Herrufen ignorriert hat doch irgendwann zu mir kommt. Oder habe ich da einen Denkfehler?
Ja, Denkfehler - hat "Sheltiepower" schon erläutert.
ZitatAlso soweit ich das beurteilen kann ist diese Pinkelei reines Trotzverhalten. Vielleicht täusch ich mich auch. Er macht das ja nur (!!!) im Büro. Zuhause garnicht.
Trotz - und Protestpinkeln gibt es bei Tieren nicht.
Es handelt sich in der Regel um Stress, Aufregung oder Angst bei einem gesunden Hund.ZitatEr will Aufmerksamkeit, legt mir sein Stofftier neben den Tisch und wenn ich nicht reagiere, weil ich Arbeiten muss oder einfach nicht reagieren will, weil er mich zum Spielen auffordert statt umgekehrt, geht er ausm Büro und pinkelt irgendwo gegen. Ich erwische ihn ja nie dabei, sondern bekomme dann einen Anruf von dem Arbeitskollegen oder entdecke es selbst irgendwann. Also strafe ich ihn auch nicht, weil er nicht mehr weiß wofür. Inzwischen hab ich seinen Bewegungsradius so eingeschränkt, dass er sich nur noch in meinem Büro und der dazugehörigen Dachterrasse aufhalten darf. Seit dem ist auch nichts mehr angepinkelt worden. Aber wenn ich dann mal aus dem Büro muss sitzt er da und winselt was das Zeug hält.
ZitatGanz am Anfang durfte er beim Essen neben oder teilweise sogar auf uns sitzen und hat für ein befolgtes Kommando auch mal ne Kleinigkeit vom Tisch bekommen oder durfte nen Joghurtbecher auslecken. Dann wurde uns gesagt, dass wir das auf gargargarkeinen Fall machen dürfen, also haben wir das abgestellt. Oder wir haben mit ihm gespielt sobald er uns sein Stofftier brachte, weil es ja "so süß" war. Als uns gesagt wurde, was wir damit anstellen, haben wir das sofort geändert. Aber diese Umstellung ist schon länger her, also bevor die aktuellen "Probleme" aufgetreten sind.
Leider neigt man dazu so kleinen Hund zu viel zu erlauben, weil man sie nicht so schnell als störend empfindet :-/

In Kurzfassung:
Dein Hund hat Stress und Frust, wenn er keine Aufmerksamkeit bekommt > Pinkeln!
Er stand von Anfang an im Mittelpunkt, er agierte, du hast reagiert, er hat sein Ziel (Aufmerksamkeit) erreicht.
Du musst an der Frusttoleranz arbeiten.
Dazu später, denn ich muss gleich dringend weg.ZitatWie meinst du das mit "Unsicherheit"? Ich habe eher das Gefühl dass er sich viel zu sicher ist. Also dass er versucht sich über mir zu positionieren?!
Nein, er ist unsicher (auch das Alter spielt eine erhebliche Rolle), kein Hund versucht freiwillig Chef zu sein.
Das ist eigentlich eine unbegründete, menschliche Angst.Aber:
Dein Hund hat Handlungsspielraum, aus seiner Sicht muss er handeln (Menschen verbellen), weil du ihm keine Sicherheit gibst.
Wie du vorgehen solltest (du bist schon fast auf dem richtigen Weg), schreibe ich dir auch später, die Zeit sitzt mir im Nacken. -
-
Ja, das verstehe ich. Alles klar, ich glaub jetzt hab ich DAS begriffen. Ab jetzt versuche ich das zu ändern. Möchte ja nicht dass mein Hund mich als unberechenbar empfindet.
Was ich von ihm möchte? Ja das ist eine sehr gute Frage. Ich sage öfters mal "Ich hätte gerne meinen 'alten' Hund zurück" - so wie er war bevor er in die Pubertät kam. Ich meine, klar verstehe ich das, dass sich bei ihm jetzt viel ändert und er die Welt entdecken will und so. Aber der Gehorsam und auch der Respekt geht dabei unter. Und den hatte er meiner Meinung nach vorher. Ich lass ihm Freiheiten wie das mit dem Bett und so, aber er soll sich "einfach" an meine Regeln halten. Und so viele sind das eigentlich nicht. Er soll kommen und bleiben wenn ich das sage, seine Kommandos nach Aufforderung ausführen, nicht betteln und auch wieder alleine zuhause bleiben können. Wie gesagt, sein Sozialverhalten anderen Hunden gegenüber ist tadellos. Das den Menschen gegenüber steht zumindest im Moment auf wackeligen Beinen.
Woher kommt denn der Stress, den er scheinbar hat? Wegen der Pubertät und den ganzen neuen Dingen, die er jetzt bemerkt?
Das versteh ich noch nicht ganz. Den eigentlich hat sich ja außer dem nicht viel geändert bei uns. Er hat wirklich genügend Bewegung, genügend Spiel- und Kuschelzeit, wird aber auch nicht rund um die Uhr betätschelt, also er kann sich auch "seine Auszeit" nehmen.
Hab ihm jetzt auch Inteligenzspielzeug gekauft, weil mir jemand sagte, dass Emil unterfordert sei.Eben als ich mit ihm Gassi gegangen bin ist wieder etwas vorgefallen, was er sonst nie gemacht hat. Mein Büro befindet sich im 3. Stock. Ich gehe oben aus der Tür raus, leine ihn dort an und dann gehts raus in die große Wiese. So mache ich das schon immer. Eben mach ich die Tür oben auf, er drückt sich zwischen meinen Beinen durch und rennt wie von der Tarantel gestochen die Treppe runter. Unten war die Tür offen und Emil rennt Vollgas Richtung Straße. Im Treppenhaus hab ich ihn noch ganz "lieb" gerufen und als er garnicht reagierte bin ich voller Panik hinterher. Kurz vor der Straße blieb der dann stehen, aber auch nur weil ich schon fast hinter ihm war. Ganz erschrocken hat er sich klein gemacht und den Schwanz eingezogen. Ich meine, ich will ja nicht dass er Angst vor mir hat, aber wie hätte ich denn in so einem Fall reagieren sollen? Hatte ja auch Angst um den kleinen Kerl. Und diese Situation konnte ich auch nicht voraussehen, weil wir dieses "Anlein"-Ritual schon immer so handhaben. Irgendwie echt schwierig grad
( 
-
@Leo: Danke, freue mich auf deine Antwort.
-
Zitat
Woher kommt denn der Stress, den er scheinbar hat? Wegen der Pubertät und den ganzen neuen Dingen, die er jetzt bemerkt?
Das versteh ich noch nicht ganz. Den eigentlich hat sich ja außer dem nicht viel geändert bei uns. Er hat wirklich genügend Bewegung, genügend Spiel- und Kuschelzeit, wird aber auch nicht rund um die Uhr betätschelt, also er kann sich auch "seine Auszeit" nehmen.Oft ist es so, daß mit der Pubertät auch die sogenannte "Unsicherheitsphase" losgeht.
Ein Hund macht diese Phase mehrmals im Leben durch.
Was gestern noch "normal" und "in Ordnung" war, ist heute der "größte Feind auf Erden".
Beispiel:
Du gehst an einer Mülltonne vorbei, die garantiert immer schon dort gestanden hat, diese wird verbellt.
Die Straßenlaterne gegenüber ist "plötzlich" unheimlich.
Ein parkendes Auto? So etwas darf es nicht geben!Zitat
Hab ihm jetzt auch Inteligenzspielzeug gekauft, weil mir jemand sagte, dass Emil unterfordert sei.Das ist prinzipiel nicht schlecht.
Leider ist es aber eher oft so, daß die Hunde überfordert sind.
Dann drehen sie voll auf, puschen sich noch mehr hoch, und schon heißt es "Der ist unterfordert, mach mal was mit dem!".
Dabei ist eher das Gegenteil der Fall. Lieber etwas weniger machen, dem Hund mehr Ruhe geben.Wegen der "Szene", die Du beschrieben hast.
Ich würde sicherheitshalber den Hund schon mal anleinen, bevor die Tür aufgemacht wird.
Warum, hast Du ja eigentlich schon selbst beschrieben.Und für mich klingt es schon so, als ob es zu dieser Unsicherheitsphase gehört.
Die geht auch wieder vorbei.
Der größte Fehler wäre jetzt nun, den Hund unbedingt "beruhigen" zu wollen. Denn dadurch wird er in seiner Angst nur noch bestärkt werden. Mit völligem Ignorieren wirst Du aber auch nicht weiter kommen, etwas Feedback wird Dein Hund schon von Dir haben wollen, und auch müssen.Nehmen wir mal als Beispiel das "neue Feindbild" die Mülltonne.
Du kannst mal versuchen, ob Dein Hund auf Abbruckkommando (falls Ihr so etwas habt) reagiert und mit dem Bellen aufhört. Ist er ruhig, darfst Du ihn gerne belohnen.
Sonst geh aus der Situation heraus, bis er sich wieder beruhigt hat, und geh langsam auf den "Feind" zu. Solange er noch ruhig ist, darfst Du ihn belohnen. Ist er neugierig, dann laß ihn hin. Laß ihn ruhig schnüffeln. Bei einer Mülltonne sollte nichts passieren können. Er wird dann um eine "neue" Erfahrung reicher werden, und stolz sein, und natürlich mit der Zeit sicherer werden.
Du könntest die Mülltonne auch als erste berühren, so tun, als ob Du den "Feind" für ihn "besiegt" hast
ZitatIm Treppenhaus hab ich ihn noch ganz "lieb" gerufen und als er garnicht reagierte bin ich voller Panik hinterher. Kurz vor der Straße blieb der dann stehen, aber auch nur weil ich schon fast hinter ihm war. Ganz erschrocken hat er sich klein gemacht und den Schwanz eingezogen. Ich meine, ich will ja nicht dass er Angst vor mir hat, aber wie hätte ich denn in so einem Fall reagieren sollen? Hatte ja auch Angst um den kleinen Kerl. Und diese Situation konnte ich auch nicht voraussehen, weil wir dieses "Anlein"-Ritual schon immer so handhaben. Irgendwie echt schwierig grad
( 
Keine Sorge,
Deine Reaktion ist nur menschlich!
"Lieb" rufen kann man in so einer Situation eh nicht. Da wirst Du ein Abbruchkommando antrainieren müssen. Ein Wort, wo Dein Hund weiß, er darf "nichts" mehr machen. Sitzt das, kannst Du ihn dann sicher stoppen.
Darum solltest Du ja auch mit Schleppleine trainieren.
Bring ihm den Rückruf "neu" bei, so daß er gerne zu Dir kommt.
Bring ihm ein Abrufkommando bei, so daß er lernt, sofort mit dem aufzuhören, was er grad tut.
Beides sind in meinen Augen wirklich wichtig!Schöne Grüße noch
SheltiePower -
Vielen lieben Dank.
Dann werde ich mich mal dranmachen und diese Dinge trainieren. Eine Frage hätte ich dann noch: Wie trainiere ich ein Abbruchkommando? Hör ich ehrlich gesagt zum ersten Mal. Klingt aber sehr logisch, wenn das mal sitzt wäre es echt suuuuuuuper.
-

Hier irgendwo gab es mal einen Link, wo beschrieben wurde, wie man seinem Hund ein "NEIN" beibringt.
Und zwar ganz ohne Streß.Muß den mal suchen gehen!
Moment!Schöne Grüße noch
SheltiePower - Vor einem Moment
- Neu
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!