Angst vor dem Napf...hilfe...

  • Hallo ihr lieben....habe mal wieder ein neues problem... mein kleiner(7monate dobi rüde) frisst seit zwei wochen nicht mehr richtig. er geht auf den napf zu, schaut rein und rennt dann panisch weg und zittert. mein hund bekommt barf, bisher war auch immer der letzte krümel ausm napf geschleckt worden. er hat jetzt dann natürlich auch schon abgenommen,wenn´s hoch kommt frisst er eine mahlzeit am tag. hab auch schon näpfe gewechselt,bringt nichts. letztens hab ich ihm quark aus der hand gefüttert,das ging. morgen habe ich einen termin beim ta um körperliches auszuschließen. ich finde keine erklärung für sein verhalten, ich weiß auch nicht mehr weiter. er ist grad allgemein sehr stark in seiner pubertät verankert,mädchen sind so toll,markieren auch usw.... liegts nur daran? oder haben wir ein großes problem? noch ist es gewichtstechnisch nicht bedrohlich,will aber auch nicht dass es das wird. hab ihn heute mal aus einem suppenteller gefüttert, das ging nach anfänglichen zögern. hat mir jemand einen tipp? leckerli usw frisst er,kauknoch usw auch....
    Liebe Grüße

  • Hi,
    :???:
    Welche Naepfe hast Du benutzt?
    Eine Idee waere mal vielleicht mal den Standort des Napfes zu veraendern....(anderes Zimmer, erhoeht stellen etc. - mal rumprobieren)
    Oder probier einfach mal ne Zeit lang den Napf zu Dir zu holen (auf den Boden setzen, Napf zwischen die Beine) und immer kleine Bissen aus der Hand fuettern, die Hand dann nach und nach naeher an den Napf bringen....


    Wir hatten mal ne Huendin, die nicht aus Edelstahlnaepfen gefressen hat - wollte dem netten Hund "dadrin" wohl das Futter nicht streitig machen...


    LG,
    Tanja

  • andere plätze hab ich schon versucht, auch schon über dem napf aus der hand gefüttert und langsam die hand immer mehr in den napf. hab plastik und metall näpfe versucht, er hat richtig panik davor und will dann auch von mir nichts mehr wissen. bei meinem freund macht er das gleiche, bei ner freundin auch...

  • Könnte sein das er den Napf unangenehm empfindet. Unsere Susi frass nur aus so billigen Plastikschüsseln, alles was nicht darin serviert wurde blieb stehen. Edelstahl ging gar nicht, da nahm sie sogar kein Wasser an.

    Ursache für das Verhalten konnten wir nie feststellen.
    Versuch doch mal verschiedene Materialien auszutesten. Evtl. lass es auch mal auf einem Brettchen liegen. Wenn die Materialien kein Ergebnis bringen, liegts evtl. am Futter. Das haben wir bei allen Hunden durch, irgendwann wollten sie das gewohnte Futter nicht mehr.
    Wenn er gesund ist , dann würde ich es einfach mal noch ein paar Tage durchziehen. Wenn ein gesunder Hund Hunger hat frisst er auch.

  • Hallo,

    versuch doch mal, ihm das Futter ohne Napf zu geben. Also zum Beispiel auf einem Plastikset (also das gibts doch für den Tisch, wenn man Kinder hat, die gerne mal den Spinat durch die Gegend prusten..;))
    Dann weißt Du, ob es wirklich was mit dem Napf zu tun hat.
    Ich meine, wenn es an den Hormonen liegen würde, also eine läufige Hündin in der Gegend oder so, dann würde er auch andere Sachen nicht fressen.

    Vielleicht verknüpft er mit einer Schüssel irgendein negatives Erlebnis..?!?

    Ansonsten nicht so viel Spektakel um das Fressen machen. Er bekommt Futter und wenn er es nicht frisst, kommt das Futter nach einer Zeit wieder weg.
    Man kann sich leicht so ein Mäkler heranziehen, aus Angst, er könnte verhungern.
    Hab noch von keinem Hund gehört, der freiwillig verhungert ist.
    Verstehe aber Deine Sorgen. Meine vorherige Hündin hat als Welpe und Junghund auch schlecht gefressen.
    Hab mir riesen Sorgen gemacht...
    Später war sie dann eher total verfressen. Mußte immer darauf achten, dass die Hüfte nicht gleich unter den Achseln anfängt...

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