Mein nervöses Bündel Hund und der Stress
-
-
Hallo,
wie der Titel schon sagt hab ich nen relativ nervösen Hund, der zu dem noch empfindlich auf Stress reagiert. Zuhause ist das alles kein Thema, aber ausserhalb der Wohnung... Er ist ein Pinscher, was schon mal eine gewisse Grundnervosität vorraussetzt. In den meißten Situation kann ich damit umgehen, weil es mich nicht tangiert aber manchmal.
Wir haben zwei relativ große Probleme, die mich selber unentspannt werden lassen. Das eine sind Kinder in jeder Art. Der Hund ist im wesentlichen ohne Kinderkontakt aufgewachsen, es hat sich einfach nicht ergeben. Heute gute 1,5 Jahre danach stehen wir vor dem Problem das er nicht weiß wie er mit Kindern umgehen soll, seine Emotionen schwanken zwischen Anbellen, weg rennen, Angst haben, mutig sein und verbellen oder doch lieber spielen. Ich habe daher vor mich, bei zunehmend schönerem Wetter, einfach mal neben nen Spielplatz zu setzen, natürlich erstmal weit weg damit er irgendwann mal schnallt, das es total gähnend langweilig ist wenn Kinder toben und das sie mal schreien oder so.
Desweiteren macht der mich auf Familienfesten wahnsinnig, in den meißten Fällen kann ich ihn mitnehmen, wie bei meinen Großeltern. Nur findet der dort keine Ruhe, zum einen gibts halt überall was zu essen, aber er bekommt nichts vom Tisch es sei denn ich erlaube es, zum anderen tritt dort auch mal Problem Nummer 1 auf: Kinder.
Nun dachte ich mir Deckentraining könnte dafür ganz gut sein, einfach das er auch lernt das er auf der Decke seine Ruhe hat und auch mal dort bleiben muss.
Nur wie stell ich das jetzt am idiotischten an?!
Versteht man was ich meine? Was haltet ihr von meinen Idee, habt ihr Tipps?LG Christiane
-
23. März 2011 um 15:36
schau mal hier:
Mein nervöses Bündel Hund und der Stress - Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
Die Idee mit dem Kinderspielplatz finde ich persönlich super. Du musst nur darauf achten, dass Du nicht zu viele Schritte auf einmal machst. Achte darauf, ab welcher Entfernung Dein Hund nervös wird. An der Stelle setzt Du Dich mit ihm hin, nimmst Dir ein Buch oder sowas und wartest einfach etwas ab. Du musst Deinem Hund vermitteln, dass auch Du die Kinder völlig uninteressant findest. Sally ist auch so ein Angst-Kandidat gewesen. (Aber wirklich in allen Dingen und Lebenslagen) Hab mich dann auch bevorzugt an Kinderspielplätze, Einkauszentren etc gesetzt und sie und die Menschen einfach ignoriert. Man setzt sich halt einfach auf eine Bank und liest ein Buch. Sally hat relativ schnell gemerkt, dass wenn Frauchen ruhig bleibt, die sich auch nicht aufregen muss.
Deckentraining ist sicherlich auch eine gute Idee. Ich nehme für Sally heute noch immer ihre gewohnte Decke von zu Hause mit, wenn wir irgendwo zu Besuch sind. Natürlich muss dann definitiv klar sein, dass KEINER an den Hund rangeht, sobald er auf seinem Platz liegt. Ist bei Kindern manchmal etwas schwierig.
-
Ich würde so beginnen:
http://www.cavecani.de/wissenswertes/…-hundetraining/

-
Hey,
ich danke euch schonmal für die Tipps. Mal sehen ob das klappt. Und als Tüpfelchen auf dem i haben wir gestern noch von unser Trainerin gesagt bekommen das ich total lahm und langweilig sein muss wenn ich mit dem Hund an die Geräte geh und auch bei der Unterordnung. Total langweilig und ruhig sein ist echt anstrengend, vor allem da ich solche Sachen wie "fein", "super", "klasse" nur ganz leise und ziemlich monoton sagen darf, alles andere dreht den sofort hoch. Wir bekommen das hin.
LG
-
Gewöhn Dir doch "brav" an
Ruhe lernen ist das höchste Gut, manche Hunde brauchen es halt etwas mehr wie andere Hunde
-
-
Ja Ruhe zu Hause ist das kleinste Problem, eher draussen oder wenn was ansteht
Naja wir arbeiten dran, wird ja erst 2 :) -
ich würde zu dem den Hund auch einmal bei einen Spezialisten für Schilddrüsenerkrankungen (oder Hormonerkrankungen generell) untersuchen lassen. Denn wenn da etwas im argen liegt, dann kann man trainieren so viel man will, wird aber keinen nennenswerten Erfolge verzeichnen können.
-
ich habe auch einen hochsensiblen aber in sich recht unruhigen hund(collie/schäfermix).
sam ist jetzt 2 jahre alt und seit seiner 6. lebenswoche bei uns(kommt aus den "tierschutz")er kennt unsere beiden enkelinnen also von baby an.die ältere war damals knapp 3 ,die kleine 8 mon..zu anfang als sam noch so winzig war hat er sogar am fußende der kinderkarre gelegen.
sobald er aber etwas älter war gingen die probleme los. davina(3 j) hat jedesmal geschrien wenn sam auch nur in ihre nähe kam.
der fand das wiederum toll und hat sich gefreut wie blöde.eine zeitlang hat sam das auch bei kindern die wir draussen trafen gmacht,sobald diese rosa trugen ,das hat sich aber schnell gegeben.auch die kinder vom waldkindergarten in dem wald wo wir oft laufen,sind überhaupt kein thema.das kind wurde dann jedesmal von den eltern auf den tisch gesetzt um vor dem hund "sicher" zu sein.
wir haben wirklich alles versucht das sam bei der ankunft der kinder ruhiger wird.sogar eine trainerin war hier,hat sich das angeschaut.
es war nicht unser fehler,sondern der der eltern der kinder.die haben dann von der trainerin verhaltenstips bekommen,welche aber nie eingehalten ,bzw umgesetzt wurden.
da können wir trainieren was wir wollen(,so die trainerin),auch nach 2 jahren freut sich sam wie blöde wenn der das auto auch nur hört.da hilft wirklich absolut nichts(und wir haben alles durch was es an möglichkeiten gibt).solange die eltern der kleinen da nicht mitziehen scheinen wir machtlos zu sein.
sind die kinder erst einmal im haus oder garten und spielen,werden sie kaum noch beachtet.da wird höchstens mal der ball in die sandkiste gelegt in der hoffnung eines wirft ihn.auf besuche bei unserem sohn,haben wir von anfang an sam seine decke mitgenommen und er bekam einen dort einen festen platz zugewiesen.
dort sind dann die kinder in ihrem zimmer durch ein babygitter "gesichert"das gleiche teather gibt es auch wenn unser sohn allein kommt.zur zeit wohnt er(seine frau hat sich getrennt) bei uns und obwohl er seit 6 wochen täglich kommt,hat sich nichts gebessert.
anderer besuch kann kommen,da ist nichts los.lg kirsten
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!