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rüde oder hündin- kastrieren? Läufigkeit

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    Hallo meine lieben,


    ich bins schon wieder ;)


    also ich werde mir definitiv im Sommer 2012 einen welpen holen. ob vom züchter oder aus dem tierschutz ist noch nicht ganz klar, aber das soll hier nicht das thema sein.


    meine Fragen wären:


    was haltet ihr für einen Hundeanfänger geiigneter? (falls man das überhaupt so sagen kann, denke eher nicht)


    es ist so:


    1.) wäre mein erster hund
    2.) wird eine große rasse (wahrscheinlich weißer schäferhund)
    3.) im engen bekanntenkreis sind eine hündin (spitz, unkastriert) und ein rüse (tibet-terrier-mix, kastriert)
    beide hunde sind wohl etwas speziell was andere hunde angeht. die dame mag keine anderen weibchen, der rüde hat ein problem mit großen anderen unastrierten rüden)


    dann die nächste frage:
    kastration/ sterilisation ja oder nein?


    beim kaninchen ( :hust: ) ist es ja mittlerweile so dass einem bei beiderlei geschlecht eine frühkastration geraten wird (aus gesundheitlichen gründen- gebährmutterentzündung, psychische störungen etc.)


    mir ist klar ein hund ist kein kaninchen ;) deswegen frage ich euch nochmal explizit. habe schon das forum durchforstet und fasse meinen eindruck mal zusammen:


    - ihr seid geteilter Meinung
    - die meisten sind gegen eine kastration/ sterilisation wenn keine wirklichen gründe gegeben sind


    so nun bisher meiner meinung:
    ich schließe mich der mehrheit von euch an. warum kastrieren/ sterilisieren nur weils "bequemer" ist. trotzdem bleibt bischen die angst vor veränderter Gebärmutter.


    so dann muss ich ganz ehrlich sagen ich tendiere eher zur hündin. kann nicht genau sagen warum.


    dann noch eine frage:


    wie "schlimm" ist das denn während der läufigkeit? (tut mir leid wenn die fargen zu doof sind, aber ich hatte ja noch keinen hund)
    1.) ist es schwer sich die rüden vom leib zu halten?
    2.) versuchen eure mädels dann ständig auszubüchsen?
    3.) kann es sein dass sie dann wo "hinbluten"


    die letzte frage noch:
    was haltet ihr von do sachen wie hormonspritzen etc?


    natürlich würde ich dann auf den züchter/ tierschutz hören, was er meint welcher rüde/ welche hündin zu mir passt. trotzdem hätte ich gerne ein paar erfahrungsberichte :smile:


    so freue mich wie immer über eure antworten. bin echt froh dass hier so viele leute sind die sich schon auskennen


    LG Sandra

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  • Ob ich einen Hundeanfänger eher einen Hund aus dem Tierschutz oder vom Züchter empfehlen würde weiß ich nicht, da das auf den jeweiligen Menschen ankommt.
    Wieviel Zeit und Geld kann und will man in schon bestehende Probleme investieren?
    Wie alt soll das Tier sein?
    Möchtest du eher eine Rasse oder geht auch ein Mix?
    Ich persönlich habe beide Erfahrungen schon gemacht und bin für mich zu dem Schluß gekommen, dass ich mir einen Hund, wenn es dann einer wieder werden soll nur noch vom Züchter hole. Den kann ich früh kennenlernen, nach für mich guten Aufzuchtsbedingungen aussuchen und weiß damit um seine Vergangenheit. Probleme kann man schon bei der Erstehung im Keim ersticken (und bekommt nicht z.B. schon einen Hund aus dem Tierheim der passionierter Jäger ist und schon Jagderfolg hatte).
    Das ist nur meine Erfahrung!
    Zur Kastration: Wenn du dir einen Hund aus dem Tierschutz holst, dann ist dieser in der Regel schon kastriert oder wird dir mit der Auflage ausgehändigt, dass du dies tun musst. Was ich auch richtig finde denn nur so kann man die sinnlosen ("Ach Rüde und Hündin sind ja so liebe") unterbinden.
    Deine Fragen hängen wieder mit den Umständen zusammen. Ich habe hier auf dem Land natürlich nicht so viele Schwierigkeiten mehr wie früher in der Großstadt Hamburg wo an jeder Ecke der nächste Rüde steht. :hust:
    Meine Mädels versuchen nicht auszubüchsen aber die haben auch ihren intakten Rüden zuhause :lol:
    Das hinbluten kommt auf die Hündin an. Viele halten sich super sauber und wenn ein tropfen daneben geht machen sie ihn auch weg. Anderen ist es wiederum egal. Manche Hündinnen lassen sich ein Höschen anziehen, andere haben es nach 2 Minuten wieder ausgezogen.
    Von Hormonspritzen halte ich überhaupt nichts, denn dann kann man die Hündin wenn ausgereift auch kastrieren lassen. Eine solche Hormonspritze ist für die Hündin oft sehr schmerzhaft (brennt anscheinend wie Hölle :/ ) und letztendlich muss man die glaube alle 3 Monate setzen lassen. Da ist es dann meiner Ansicht nach besser gleich zu kastrieren bevor man mit solchen Spritzen hantiert.
    Hoffe ich konnte dir etwas helfen. Planen kann man sowieso wenig weil letzten Endes kommt es meist anders als erwartet :D

    Nadine und die fauve Briardgang
    Abilou *04.07.2009
    Emmeli *23.06.2009
    Kasper *12.05.2011
    Toby für immer im Herzen *31.03.1994-07.06.2007

  • Zitat von "Abilou"

    Ob ich einen Hundeanfänger eher einen Hund aus dem Tierschutz oder vom Züchter empfehlen würde weiß ich nicht, da das auf den jeweiligen Menschen ankommt.
    Wieviel Zeit und Geld kann und will man in schon bestehende Probleme investieren?
    Wie alt soll das Tier sein?
    Möchtest du eher eine Rasse oder geht auch ein Mix?


    hallo,


    vielen dank schonmal für die Antwort.


    es ist so dass ich gerne eine welpen hätte. dies hat folgende gründe
    1) keine schlechten vorerfahrungen
    2) katze im haus die keine hunde kennt
    3) welpe soll kaninchen von klein auf kennen und nicht verbellen
    4) welpe soll von klein an an hunde gewöhnt werden (reitbegleithund)


    für einen welpen vom züchter spricht von meiner seite aus:
    1) gut sozialisiert (wenn von gutem züchter)
    2) keine schlechten vorerfahrungen
    3) ich kenne eltern, großeltern. die sind auf HD une ED untersucht. klar kann dann auch mein welpe mal an HD und ED erkranken (wenn ich nicht auf futter und das richtige maß anbewegung, treppensteigen etc. achte), aber ich kann das restrisiko zumindest minimieren.


    nun ist es so dass ich einen großen Hund will (bin den weißen schäferhunden verfallen). und da größere hunde ja leider schneller an HD, ED etc. erkranken ist das mit tierschutz schwierig. welpen kommen dann leider aus unfallwürfen, geplanten vermehrungen (und nicht von einem guten züchter). somit kann ich nichts über den gesundheitlichen zustand der eltern, großeltern etc. sagen. und bekomme ein überraschungspaket (nicht nur vom wesen her, sondern auch von möglichen krankheiten)


    ich hoffe ihr glaubt jetzt nicht dass ich der meinung bin ein hund vom züchter bleibt immer gesund. ich bin mir durchaus darüber im klaren dass das nicht so sein MUSS. aber ich denke wie gesagt das risiko kann man vermindern indem man einen guten züchter aufsucht.


    zu unseren "umständen" :)


    wir leben on südbayern am rande einer kleinen stadt. hier sind viele wälder und wiesen. aber klar würde man beim spazieren gehen auf den einen oder anderen hund treffen. soll ja auch so sein!


    dass der hund aus dem tierschutz kastriert wäre ist mir auch bewusst :) finde es auch sinnvoll, da meiner meinung nach trotz vorkontrolle oft noch leute an den hund kommen, die ihn lieber nicht haben sollten. :ops:


    du hast recht, letzten endes kommt immer alles anders als erwartet. werde mir diesen sommer mal ein paar züchter anschauen. mal sehen was da dann dabei rauskommt.


    aber nochmal zum thema rüde/ hündin:


    ist das geschmackssache? kommen manche besser mit hündinnen zurecht und manche besser mit rüden?


    woher weiß ich was für mich am besten ist?


    mein herz sagt rüde, mein kopf hündin.


    beim rüden hätte ich irgendwie zu sehr angst dass er zu dominant wird, sich immer beweisen will. ist das quatsch? ich denke es gibt sicher auch sehr dominante hündinnen, oder?


    LG Sandra

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  • Ich kenne sehr dominante Hündinnen und habe hier einen "Schlaffirüden" ;), unkastriert. Das ist meiner Meinung nach vom Charakter, von der Erziehung und evtl. von der Rasse abhängig, wie oft ein Hund versucht, seinen Willen durchzusetzen, weniger vom Geschlecht.
    Übrigens haben wir ihn unkastriert aus dem Tierheim, da war er nur 2 Wochen oder so. Es hat auch niemand von uns verlangt, ihn kastrieren zu lassen, bzw. sowas nachgeprüft. Das Überraschungsei bzgl. der Gesundheit kann ich bestätigen, aber das kann Dir auch bei einem Rassehund passieren (Schilddrüsenunterfunktion, Futtermittelunverträglichkeiten etc.). Nicht alles kann man verhindern, nur weil man die letzten 3 Generationen kennt, überspitzt gesagt.


    Eine Kastration käme für mich nur aus gesundheitlichen Aspekten in Frage, nicht, weil ich es "einfach" haben will. Außerdem löst eine Kastration keine Erziehungsprobleme, was aber viele glauben.

    „Dürfen wir auf fremde Lebensformen einfach draufhauen?”
    „Wenn sie in unseren Schlafsäcken sind, ja!"


    Enterprise, Folge Geistergeschichten


    Seit 2016 ohne die rote Plage aber dafür mit der Schäferelse unterwegs

  • Öhm, die Auflage kastrieren zu lassen verstößt gegen §6 des Tierschutzgesetzes, ist somit sittenwidrig und somit rechtlich nicht haltbar.


    Und Verlaub, keiner der aufgezählten Gründe erfüllt auch nur ansatzweise das Kriterium, welches eine Kastration indizieren oder legitimieren könnte.


    Birgit

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Ich würde in Sachen Rüde oder Hündin gar nicht erst groß planen - Dein künftiger Hund wird das eh selbst entscheiden. Er wird irgendwann vor Dir stehen und sagen "ich bins"...... *gg


    Insofern - egal, was Du möchtest.


    Bestes Beispiel bin ich selbst: ich wollte NIE Pudel, Terrier oder Rüden. Ich habe: Pudelmix (Mädel), Terriermix (Rüde). :lachtot:


    LG,
    BieBoss

    Biene, Zwergpudelmix, *7.02.2007, Flächensuchhund - Bossi, DJT-Fox-Mix, *4.06.2006

    Faro, DJT, *14.08.2013 - Moritz, roter Kater, * 2008

    Frieda, DJT, 2001-30.07.2019 - Mogli, Norweger-Mix, Aug. 2010 - 29.05.2019

  • irgendwie hat er die Änderung jetzt nciht angenommen, daher jetzt gesondert:


    Meine Meinung zum Thema Kastration: nur noch bei medizinischer Notwendigkeit. Die erste Läufigkeit war noch etwas fleckig (naja, der Boden zumindest - aber der ist wischbar), dann hat sie gelernt, sich zu putzen. Wenn ich nicht aufpasse, merke ich es heute kaum noch. Sie haut nicht ab, die Rüden im unmittelbaren Umfeld sind alle kastriert. Alle anderen Rüden hält Bossi fern ("MEIN Mädel!! Grrrrr...." *zähnefletsch.....-und der IST kastriert...), sehr praktisch, führt allerdings in städtischer Umgebung mit anderen Rüden nicht unbedingt dazu, neue Freunde zu finde.... *gg


    Nochwas: aus einer Orga, die die Tiere grundsätzlich kastriert vor Abgabe, würde ich kein Tier nehmen. Das ist gesetzwidrig und ein unnötiger Eingriff (das Narkoserisiko ist IMMER da) in meinen Augen, und ich finde, da gibts andere Möglichkeiten (aufpassen, Hunde trennen während der Läufigkeit etc.). Ich verstehe zwar den Hintergrund für diese Entscheidung, aber ich finde, GERADE der Tierschutz sollte sein Geld in sinnvollere Dinge investieren als gesundheitlich nicht notwendige Kastrationen. Anders, wenn es sich um Kastrationsaktionen von Straßenhunden handelt, weil hier aktiv Leid verhindert wird - für die sonst dauernd trächtigen Hündinnen, aber auch, weil weniger Hunde auf die Welt kommen, die dann auf der Straße leben müssen.


    Nochmal LG,
    BieBoss

    Biene, Zwergpudelmix, *7.02.2007, Flächensuchhund - Bossi, DJT-Fox-Mix, *4.06.2006

    Faro, DJT, *14.08.2013 - Moritz, roter Kater, * 2008

    Frieda, DJT, 2001-30.07.2019 - Mogli, Norweger-Mix, Aug. 2010 - 29.05.2019

  • Hei!
    Also, zu deinen Fragen:


    wie "schlimm" ist das denn während der läufigkeit? (tut mir leid wenn die fargen zu doof sind, aber ich hatte ja noch keinen hund)
    1.) ist es schwer sich die rüden vom leib zu halten?
    2.) versuchen eure mädels dann ständig auszubüchsen?
    3.) kann es sein dass sie dann wo "hinbluten"


    Ich hatte 13 Jahre lang eine intakte Hündin und habe die Läufigkeit nicht als schlimm empfunden. Allerdings haben wir damals nicht mitten in der Großstadt gewohnt, und so viele unkontrolliert rumrennende "Meiner-tut-nix" gabs da auch nicht, aber sei es drum.
    1. Ja, es kann schwer sein, die Rüden fernzuhalten, da muß man sich ein dickes Fell wachsen lassen. Unser Garten war regelmäßig Rüdentreff, wenn die Stehtage erreicht waren. Irgendwann hat man die Telefonnummern aller Besitzer, und wenn die ihren Rüden zum 10. Mal abholen mussten, lernten sie, aufzupassen. Hier hat mal jemand geraten, Stricke mitnehmen zum Gassigehen und ewig nachlaufende Rüden am Baum anbinden ... :lol:


    2. Meine Hündin ist trotz Hitze nie weggelaufen.


    3. Ja, kann sein, ist unterschiedlich. Bei manchen tropft da gar nix, manche putzen alles auf, bei manchen ist es etwas mehr, aber nun ja. Welpen tropfen ja auch, dann wischt man halt.


    Das sind aber alles keine Gründe eine Hündin zu kastrieren. Ich würde eine Hündin nur kastrieren lassen, wenn es aus gesundheitlichen Gründen unumgänglich ist. Sonst soll man sich einen Rüden holen. Ich weiß aber, dass es so einen nicht sehr neuen Trend gibt; auf alle Fälle eine Hündin holen, weil die ist ja umgänglicher (=> Das muß ja schon mal gar nicht stimmen), und dann kastrieren, dann hat man nicht die Probleme mit der Läufigkeit (=> Dafür kann man sich ganz andere Probleme holen, plus man mutet der Hündin die Schmerzen und eventuelle Risiken der Narkose und Operation zu). Sprich, der Mensch will es schön bequem haben.


    Es gibt sicherlich Halter, die ein Geschlecht bevorzugen. Ich denke man kann da nichts pauschalisieren, aber eine Sache würde ich allgemein über Rüde und Hündin sagen, wohlgemerkt, ich spreche hier von unkastrierten Tieren. Rüden bleiben meiner Meinung nach ihr Leben lang verspielter und kindlicher als Hündinnen, die mit Erreichen der Geschlechtsreife auch so eine gewisse „Ernsthaftigkeit“ erlangen (sehr vermenschlichend, I know) eben so richtig "erwachsen" werden. Womöglich, weil sie immer für möglichen Nachwuchs sozusagen mitdenken müssen. Dafür neigen Rüden dazu, sich immer sehr sehr wichtig zu nehmen, daher rührt vielleicht dieses Bild vom angeblich dominanten Rüden. Dabei dominiert so ein Angeber erst mal gar nix, der haut nur auf den Pudding dass es nach allen Seiten spritzt, weil hoffentlich guckt jemand. :D


    Der grundsätzlich „dominantere“ Rüde ist ein veraltetes Konzept vom Hund. Von Geburt an dominante Hunde gibt es nicht, schon gar nicht gibt es ein dominantes Geschlecht. Vergiß alles, was du in der Hinsicht gehört hast. Dominanz ist immer von Situationen abhängig, und zum Dominieren gehören zwei, nämlich der zweite, der sich dominieren läßt. Aber bis du dein Hundekind holst, kannst du dich ja noch schön in gute Bücher einlesen…


    Ich würde dir so raten: Wenn du dir schon eine Rasse ausgeguckt hast, frag doch mal beim Rassezuchtverband an, wann die nächste größere Ausstellung oder ein geeignetes Treffen wie ein Vereins-Spaziergang stattfindet, und frag ob du hinkommen und den Züchtern und Besitzern ein paar Löcher in den Bauch fragen könntest. Guck dir Rüden und Hündinnen bewußt an, und unterhalte dich mit den Besitzern. Gerade Züchter haben viel Erfahrung mit der Haltung beider Geschlechter und werden dir was dazu sagen können.


    Viel Spaß noch,
    Gruß!

  • Hallo,


    vielen dank schonmal für die aufschlussreichen erklärungen


    ich habe schon kontakt zu einiggen züchtern aufgenommen, bei denen ich gerne vorbei schauen würde. denen werde ich dann löcher in den bauch fragen. wie sichs gehört! ;)


    ich denke auch ich werde dass jetzt nicht von dem geschlecht des tieres abhängig machen. wie oben schon gesagt: oft sucht sich der hund seinen besitzer aus, und nicht anders rum. und so solls dann auch sein. ;)


    das mit ein bischen auf den boden bluten sehe ich nicht als problem (haben hier viel gefliest). ich wollte eben nur wissen in welchem ausmaß das so ist. aber da bin ich ja jetzt im bilde


    gibts sonst noch tipps/ erfahrungen?


    LG Sandra

    Zitat von "Abessinierin"


    Und Verlaub, keiner der aufgezählten Gründe erfüllt auch nur ansatzweise das Kriterium, welches eine Kastration indizieren oder legitimieren könnte.


    Birgit


    das hab ich jetzt nicht ganz verstanden. denkst du ich such nach gründen für eine kastration? :???: oder hab ich da was falsch verstanden? ganz im gegenteil. deswegen hab ich ja auch nach erfahrungen mit unkastrierten hunden gefragt.


    das mit den umherlaufenden rüden wäre hier auch ganz gut in den griff zu bekommen. wohne wie gesagt in einer kleinen stadt, am stadtrand (falls man das hier überhaupt so bezeichnen kann :hust: ). klar kann man hunde beim spazieren gehen antreffen. aber denen könnte man dann in der zeit der läufigkeit gut aus dem weg gehen.

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