Erziehung=Null
-
Gerd1975 -
14. März 2011 um 20:56
-
-
Kastrieren? Wie wärs mit gezieltem Training?
Hol dir nen guten Trainer ins Haus und lass dir genau erklären was du wie ändern kannst. Leinenführigkeit und das sonstige Verhalten das er zeigt sind lediglich Symptome einer mangelnden Ausbildung/ Erziehung. Ich denke das bekommst du alleine nicht hin weil du hast es bisher ja leider trotz deiner Bemühungen auch nicht geschafft. Daher meinen Rat mal jemanden draufschauen zu lassen. Ein direkter Ansprechpartner kann dir da sicher sehr gut helfen.
lG Anja
-
14. März 2011 um 22:08
schau mal hier:
Erziehung=Null - Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
Hmhh, da Du ja eher bei mir in der Nähe wohnst, denke ich Du kannst auch ein wenig bayerische Geradlinigkeit vertragen. In diesem Punkt bin ich mir sogar sehr sicher, dass Dir ein Trainer das gleiche sagen wird:
Momentan läuft es doch in groben Zügen so: Dein Hund tut, was er aus Hundesicht für richtig hält. Während er das macht, bleibst Du untätig und hinterher beschwerst Du Dich oder bestrafst.
Ohne das jetzt böse zu meinen: Du musst unbedingt Deinen Hintern hochbekommen und handeln, bevor das passiert, was Hund möchte oder meint.
1. Leinenführigkeit ab dem ersten Meter
2. ihm beibringen, dass der Zaun die Grenze ist
3. allgemeines Verbot selbständig Kontakt aufzunehmen
- mit Kindern sowieso, denn das Ankläffen geht gar nicht
- mit Artgenossen, beobachte ihn genauestens: er muss nicht mit allen können, also muss er auch nicht zu allen hin. Ist seine Körpersprache desinteressiert oder ablehnend braucht es keinen Kontakt.4. Auslastung: Rennen bis der Arzt kommt ist nicht mit Auslastung gleichzusetzen.
5. Ob Lob oder Strafe, Du hast unter ner Minute Zeit zu reagieren. Das muss zackig gehen.
6. Mehr Freiheiten um Unarten abzustellen, das kann nicht funktionieren. Dann kannst Du ihn ja gleich rennen lassen wie er lustig ist, nur damit Du Ruhe hast. Macht so absolut keinen Sinn - kapiert er auch gar nicht. Du bestärkst ihn nur in seiner Lebensanschauung: ich kann machen, was ich will
7. Er läuft brav ohne Leine neben Dir her, solange er niemanden sieht. Falscher Ansatz: er wird angeleint, sobald Du jemanden siehst und das ist ab jetzt immer vor Deinem Hund
-
ZitatAlles anzeigen
Hmhh, da Du ja eher bei mir in der Nähe wohnst, denke ich Du kannst auch ein wenig bayerische Geradlinigkeit vertragen. In diesem Punkt bin ich mir sogar sehr sicher, dass Dir ein Trainer das gleiche sagen wird:
Momentan läuft es doch in groben Zügen so: Dein Hund tut, was er aus Hundesicht für richtig hält. Während er das macht, bleibst Du untätig und hinterher beschwerst Du Dich oder bestrafst.
Ohne das jetzt böse zu meinen: Du musst unbedingt Deinen Hintern hochbekommen und handeln, bevor das passiert, was Hund möchte oder meint.
1. Leinenführigkeit ab dem ersten Meter
2. ihm beibringen, dass der Zaun die Grenze ist
3. allgemeines Verbot selbständig Kontakt aufzunehmen
- mit Kindern sowieso, denn das Ankläffen geht gar nicht
- mit Artgenossen, beobachte ihn genauestens: er muss nicht mit allen können, also muss er auch nicht zu allen hin. Ist seine Körpersprache desinteressiert oder ablehnend braucht es keinen Kontakt.4. Auslastung: Rennen bis der Arzt kommt ist nicht mit Auslastung gleichzusetzen.
5. Ob Lob oder Strafe, Du hast unter ner Minute Zeit zu reagieren. Das muss zackig gehen.
6. Mehr Freiheiten um Unarten abzustellen, das kann nicht funktionieren. Dann kannst Du ihn ja gleich rennen lassen wie er lustig ist, nur damit Du Ruhe hast. Macht so absolut keinen Sinn - kapiert er auch gar nicht. Du bestärkst ihn nur in seiner Lebensanschauung: ich kann machen, was ich will
7. Er läuft brav ohne Leine neben Dir her, solange er niemanden sieht. Falscher Ansatz: er wird angeleint, sobald Du jemanden siehst und das ist ab jetzt immer vor Deinem Hund
Fühl Dich bebömmelt!Zusätzlich würde ich noch ergänzen, dass Du ihn anfängst auch geistig auszulasten. Entweder mit Dummytraining, Nasenarbeit oder schon einfach mit kleinen Tricks, je nach dem, womit er mehr Spaß hat - ist auch weniger Arbeit als Du denkst :yes: und macht sogar Spaß

-
Zitat
5. Ob Lob oder Strafe, Du hast unter ner Minute Zeit zu reagieren. Das muss zackig gehen.
Etwa eine Sekunde hat man Zeit.
Wobei man eine Rückkehr niemals bestraft - NIE!, vollkommen egal, wann der Hund kommt, das wird immer gelobt.An den Themenstarter:
Hunde planen ihr Handeln nicht, sie überdenken es nicht, Hunde handeln instinktiv, folglich wissen sie nicht, dass es falsch war, was sie gemacht haben.
Und die Gedankengänge wie "Er weiß genau, was er falsch gemacht hat", sind schlichtweg falsch.
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!