Erkrankungen des Verdauungssystems
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Danke für den Hinweis.
Ich hab mir übrigens heute (durch Zufall gefunden) ein Buch gekauft.
"Futterprobleme beim Hund" von einer Tierärztin, Vera Biber....
Kennt das jemand? Und wenn ja, was haltet Ihr davon?
Ich hab erst ein paar Seiten durch, aber bisher liest sich das für mich sehr informativ und schlüssig.
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8. Juni 2011 um 19:04
schau mal hier:
Erkrankungen des Verdauungssystems - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ich finde es ist ein tolles Buch.
Steht bei mir gleich neben "Katzen würden Mäuse kaufen", "Schwarzbuch Tierarzt", "Haustiere impfen mit Verstand". -
Danke für Deine Antwort.
Ja, ich hatte auch den Eindruck, dass es genau in diese "Schiene" passt.
Das Schwarzbuch Tierarzt habe ich auch und ich finde, das ist ein sehr gutes Buch.Das Impfbuch steht noch auf meiner Wunschliste.
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Zitat
Danke für Deine Antwort.
Ja, ich hatte auch den Eindruck, dass es genau in diese "Schiene" passt.
Das Schwarzbuch Tierarzt habe ich auch und ich finde, das ist ein sehr gutes Buch.Das Impfbuch steht noch auf meiner Wunschliste.
Kann ich dir nur ans Herz legen, gerade so empfindliche Hunde wie deiner sollten nicht unnötig geimpft werden.
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Nee, das mach ich schon eh nicht mehr.
Er ist einmal komplett durchgeimpft und Tollwut für 3 Jahre, die Wiederholungsimpfungen zu denen ich danach "eingeladen "wurde, habe ich nicht machen lassen. - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Zitat
Nee, das mach ich schon eh nicht mehr.
Er ist einmal komplett durchgeimpft und Tollwut für 3 Jahre, die Wiederholungsimpfungen zu denen ich danach "eingeladen "wurde, habe ich nicht machen lassen.
Dann ist es trotzdem ein gutes Buch, einfach um noch mehr Argumente zu haben und sich auch durchzusetzen.
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Ich werde es mir auch auf jeden Fall noch kaufen.
Das Futterprobleme-Buch ist wirklich gut, finde ich.
Mit jeder Seite, die ich lese, wächst allerdings in mir der Wunsch, zumindest das Fleisch doch wieder roh zu füttern.
Ich trau mich bloß nicht so wirklich, weil der TA damals sagte, dass Henry wegen der Magensäure-Überproduktion nicht roh fressen sollte.Allerdings könnte ich mir mittlerweile auch vorstellen, dass die Probleme eher vom Trofu herrührten, denn vom Frischfleich.
Mal sehen....
Wie geht man denn so eine Umstellung von gekocht auf roh wohl am besten an?
Erst mischen?
Oder einfach "ins kalte Wasser" springen?Die nächsten Tage testen wir allerdings erstmal Zucchini, wenn ich jetzt noch was ändere und er reagiert, weiß ich wieder nicht, worauf.
Heute ist der 1. Tag und bisher ist alles gut.

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Ich würde einfach das Fleisch immer weniger kochen.
Wenn du allerdings jetzt etwas gefunden hast was er verträgt, würde ich das erstmal eine Zeit geben damit die Verdauung sich regenerieren kann.
Nicht gleich wieder Experimentieren.
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Neee, jetzt Hals über Kopf sowieso nicht.
Aber mittelfristig wäre das eigentlich schon mein Ziel...erst recht nach der Lektüre dieses Buches.
(Wobei ich es aber ohnehin schon ins Auge gefasst hatte, das Buch hat mich eigentlich nur noch bestätigt.) -
Darf ich fragen, warum du gerne wieder roh geben möchtest?
Also nicht, dass ich was gegen Rohfütterung hätte, aber ich hab auch nix dagegen, seinen Hund zu bekochen... Ich sehe da jetzt nicht soooo eklatante Unterschiede, dass ich den dringenden Wunsch verspüren würde, wieder roh zu füttern :)
Neugierige Grüße
Henrike - Vor einem Moment
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