An der Leine freundlicher als ohne Leine

  • So, jetzt habe ich meinen kleinen Stinker mittlerweile sehr gut hinbekommen. Er pöbelt weniger bis gar nicht. Lässt zu 98% alle Fußgänger in ruhe, kläfft keinen Roller mehr an, und setzt sich braf hin,wenn andere Rüden kommen.
    Doch leider klappt das nur in meiner Anwesenheit und mit Leine.
    Hatte ihn letztens an der Schlepp gehabt, die war auf dem Boden und Oskar hat mit seiner Freundin geturtelt. Irgendwo kam dann ein Mann den Weg hoch, und Oskar ist einfach knurrend und bellend auf ihn zu. Zum Glück hat er Sicherheitsabstand gehalten. :gott:
    Oskar ist ein unsicherer Hund, der nicht geprägt wurde. Das lässt mich oft bis zum Rande der Verzweiflung bringen. Er hat mehr Angst als alles andere, aber ich würde mir sooo sehr wünschen, dass er endlich weg von der Leine kommt. :sad2:
    Wir haben schon so viel geschafft in einem Jahr. Er ist viel gelassener, lässt sich während er Hunde fixiert von mir ablenken, er Stört sich nicht mehr an Motorrädern (wenn er angeleint ist, im Auto dreht er immer noch durch).
    Ich hoffe dass wir jetzt in der Huschu Hilfe bekommen, .
    Gibt es hier ähnliche Hunde, die abgeleint auch krasser drauf sind als mit Leine, oder sind wir da alleine mit unserem Problem...

  • also mein früherer hund war auch so: an der leine super freundlich und gehorsam, aber abgeleint ohren auf durchzug...
    Der hund spürt dass man ihn ohne leine nicht unter kontrolle hat. mit leine ist man mit dem hund verbunden und der hund hat den drang alles richtig zu machen.
    der berühmte dog whisperer aus der USA, cesar millan, (http://www.cesarsway.com/) löst hunde probleme oft nur mit einem spaziergang, weil man mit der leine fast alles erreichen kann

  • Zitat

    also mein früherer hund war auch so: an der leine super freundlich und gehorsam, aber abgeleint ohren auf durchzug...
    Der hund spürt dass man ihn ohne leine nicht unter kontrolle hat. mit leine ist man mit dem hund verbunden und der hund hat den drang alles richtig zu machen.
    der berühmte dog whisperer aus der USA, cesar millan, (http://www.cesarsway.com/) löst hunde probleme oft nur mit einem spaziergang, weil man mit der leine fast alles erreichen kann

    ich hoffe du machst nicht das, was ich denke :mute:

  • Zitat

    ich hoffe du machst nicht das, was ich denke :mute:


    und über den Dog Whisperer kann man geteilter Meinung sein.

  • ich verstehe nicht!!!
    was hoffst du was ich nicht mache?
    klar kann man über den dog whisperer geteilter meinung sein...
    ich habe ja nicht gesagt, dass alle ihn toll finden sollen
    früher fand ich seine methoden voll brutal, bis ich dann problemhunde kennengelernt habe und auch mit den straßenhunden komm ich mit seinen methoden viel besser klar

  • Zitat

    ich verstehe nicht!!!
    was hoffst du was ich nicht mache?
    klar kann man über den dog whisperer geteilter meinung sein...
    ich habe ja nicht gesagt, dass alle ihn toll finden sollen
    früher fand ich seine methoden voll brutal, bis ich dann problemhunde kennengelernt habe und auch mit den straßenhunden komm ich mit seinen methoden viel besser klar

    früher :???: du hast dein Alter mit 16 angegeben.
    Lese ich das richtig ? Problemhunde und Strassenhunde müssen voll brutal behandelt werden.

  • ja
    ich hatte früher einen anderen hund
    ich bin jetzt 16
    nein, das liest du falsch, ich habe gesagt ich fand seine methoden früher voll brutal, weil ich so unerfahren war
    bei problemhunden muss man härter durchgreifen (ich sehe es nicht mehr als brutal wenn man mit der leine ruckt), um halt den hund nicht domimant zu lassen
    bei den straßenhunden meinte ich seine methoden der vertrauensgewinnung
    die straßenhunde bei mir haben schon totale panik vor menschen, da muss ich nur eine fliege verscheuchen und sie denken sie haben was falsch gemacht

  • Zitat

    bei problemhunden muss man härter durchgreifen (ich sehe es nicht mehr als brutal wenn man mit der leine ruckt), um halt den hund nicht domimant zu lassen


    Alles klar :mute: .. ich kann dieses Dominazgeschwafel bald nimmer hören .. und zu C.M. sag ich lieber nix, außer: geht gar nicht.

  • was kannst du an dominanzgeschwafel nicht mehr hören...
    ich habe doch nur meine meinung verteidigt
    und es hat bei mir etwas gebracht- ich selber bin total unselbstbewusst und habe halt mit meinem hund auch so einen unfang gepflegt- ich habe es schrecklich gefunden klaps zu geben und schreien konnte ich nicht
    dann habe ich mich gewundert wieso mein hund mich anknurrt wenn ich ihn ins auto heben will und dann nach mir schnappt- wenn das nicht bedeutet dass er der chef war (domimant-nur weil ich alles falsch gemacht habe, aber trotzdem), dann weiß ich nicht wie du mit hunden klarkommst?
    das müssen schon echt außerordentliche hunde sein, die dann trotzdem alles über sich ergehen lassen
    und mit härter durchgreifen ist mein hund dann auch perfekt mit mir gewesen-wenn du jetzt meinst: tierquälerei! muss ich sagen, er war eigentlich ein totaler angsthase, aber vor mir hatte er nie angst!

  • Ich habe jetzt in der Huschu gehört, dass ich mehr an meiner Stimme und meinem Auftreten üben muss (bin zu lieb :/ )
    Das kann ich mir ja gut vorstellen, aber da sVerhalten des Hundes wird ja nicht daher kommen.
    Wie gesagt, ich habe ihn jetzt so weit, dass er sich setzt, wenn ich es sage bei Hundebegegnungen, aaaber....
    wie soll das in Gottes namen funktionieren,wenn er abgeleint ist??? ich werde den Teufel tun, und ihn ableinen, aber wie bekomme ich den Übergang hin? Er hört leider gar nicht ohne leine.
    Heisst das es ist noch zu wenig mit der Schleppleine geübt worden, oder Oskar ist ein hoffnungsloser fall :???:

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