Hund beißt neuerdings :-(
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ach je, tja also, bitte lesen:
http://www.hunde-weise.de/wissenswertes/25-angstMan KANN Angst nicht bestärken, indem man etwas für den Hund angenehmes macht.
Oh je, da habe ich ja schön was falsch gemacht was das Autofahren und die Angst angeht. Wird ab sofort auf jeden Fall geändert.
Zitat
Ich würde da ein neues "Abgebe"-Signal aufbauen. und ich würde das auch nicht Tauschen, sondern shapen - aus "Festhalten" ---> "Kaubewegungen" ---> "Maulöffnen" ---> "Ausspucken" und von dem Ausgespuckten dann abrufen.
Damit ist erstens KEINE Menschenhand am Hundemaul und zweitens tendiert der Konflikt "ich muß es hergeben" gegen Null.
Das werde ich auf jeden Fall mit ihm üben und das auch meinen Etern, bei denen er ja Tagsüber ist auch mit auf den Weg geben. Vielen Dank!!Zitat
Aha. Ohrenentzündungen können höllisch weh tun - und Hunde können lernen, dass "Hand kommt gegen Ohr" zu "Grande Aua" führen kann, mit anderen Worten - man muß unter Umständen gar nicht dagegen kommen - wenn sie FÜRCHTEN, dass man dagegen kommt, könnte das für ein Drohschnappen (oder reinbeißen, je nach Beißhemmung) reichen.OK, also solange ich nicht Von meiner TÄ das ok habe dass es mit seinem Ohr völlig ok ist, also lieber vorsichtig sein und aufpassen wie und wo man ihn anfasst. das problem ist allerdings schon dass alle hier mittlerweile argen respekt haben und er nicht mehr so bekuschelt wird wie früher
ZitatBitte die TÄ um ein Schlddüsenprofil mit folgenden Werten: T4, T3, fT4, fT3, Antikörper für je T3 und T4, TSH und TAK Und lass Dir die Auswertung des Labors AUSHÄNDIGEN und nicht mit den Worten "is alles in Bester Ordnung" abspeisen. Die meisten TÄ von denen ich bisher gehört habe, finden gar nichts dabei, Werte unterhalb der Grenzwerte noch völlig i.O. zu finden, aber bei einem ca. zweijährigen Hund sollten die WErte im OBEREN VIERTEL des Grenzbereichs liegen...
Und wozu soll das gut sein?
Liebe Grüße und vielen Dank für die vielen Tips, kati
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11. März 2011 um 12:29
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Hund beißt neuerdings :-( - Vor einem Moment
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Mich würde mal Euer Tagesablauf interessieren.
Du schreibst ja, dass er nur angeleint läuft. Wie lang sind denn die Spaziergänge und wie häufig?
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Beitragvon Fantasmita » 11.03.2011 12:13
Ich finde es gut, dass du deine Trainerin angeschrieben hast. Wenn du ein gutes Gefühl bei der Trainerin hast und dich gut aufgehoben fühlst, dann würde ich sie einladen, dass sie sich das mal anschaut und zwar vor Ablauf des Monats. Es ist immer deutlich einfacher, wenn jemand sich das anschauen kann, da die eigene Wahrnehmung auch oft ganz anders ist und die Lösung teilweise einfacher als man denkt. Nur ist das aus der Ferne extrem schwierig.Rumexperimentieren und versuchen würde ich gar nichts ohne das deine Trainerin mal draufgeschaut hat. Wenn ihr den Termin hattet, kannst du ja auch nochmal berichten, was sie gesagt hat und wie sich der Fall für sie darstellt.
Ja ich hoffe sie meldet sich heute noch und hat auch schnell Zeit für uns! Ich hänge an meinem Kleinen und möchte gerne wieder eine unbeschwerte Zeit mit ihm haben, und bald wieder ohne eine Angst, die jetzt immer mit dabei ist, mit ihm kuscheln und toben können.
Liebe Grüße
Kati -
Zitat
hallo Legolas
ja wir haben es mit einer Hundebox auch probiert. Er hat aber immer Reingemacht und auch gebrochen in der Box. Am besten klappt es aber wenn er für kurze Strecken vorne im Fußraum mitfährt. Er hat dann zwar auch Stress und er sabbert immernoch ohne Ende, aber er bricht dann immerhin schon nicht mehr. Und vorallem geht er dann freiwillig ins Auto.
Wie habt Ihr das mit der Box aufgebaut? Hast Du das Eurer Trainerin gesagt? Wir haben das so gemacht als die Box ankam. In der Wohnung haben wir die Box 3 Tage stehen lassen. Er hat uns beim zusammenbauen "geholfen" und konnte sich die Box ansehen und mal probeliegen - das haben wir mit Leckerlies bestätigt. So hat das bei uns gut funktioniert. -
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Mich würde mal Euer Tagesablauf interessieren.
Du schreibst ja, dass er nur angeleint läuft. Wie lang sind denn die Spaziergänge und wie häufig?
Wir sind meistens mehrmals am Tag draussen. Wenn ich frei habe, dann machen wir sowieso immmer längere Gänge die sind dann schon mal 2 std lang und üben dabei auch mit der Schleppleine. Aber er muss auch, wenn wir im Dorf sind, an der kurzen Leine gehen. Meine Eltern gehen auch mit ihm meistens in den Feldwegen und dann auch mit Flexileine damit er auch rennen und schnuffeln kann. Mnchmal sinds viele Kleine Gänge wenns irgendwie gar unmöglich ist aus irgendwelchen Gründen mal länger wegzukommen ansonsten min. ein großer und min. zwei kleine.
Also die typischen Gänge morgens,mittags und abends auf jedenFall und zwischendurch noch spielen und rennen auf der Wiese damit er auch ordentlich bewegung hat.
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Wie habt Ihr das mit der Box aufgebaut? Hast Du das Eurer Trainerin gesagt? Wir haben das so gemacht als die Box ankam. In der Wohnung haben wir die Box 3 Tage stehen lassen. Er hat uns beim zusammenbauen "geholfen" und konnte sich die Box ansehen und mal probeliegen - das haben wir mit Leckerlies bestätigt. So hat das bei uns gut funktioniert.
Wir haben das mit der Box so gemacht dass er nicht rein "musste". Er konnte es allein entscheiden ob und wann er rein wollte. Er ist nach ein paar Tagen rein und wurde auch immer belohnt. Danach haben wir ihn auch in der Box gefüttert, hat auch super geklappt und es wurde sein Platz. Trotzdem hat er immer beim Autofahren reingebrochen und rein gemacht, und das macht er nicht mehr seitdem er vorne im Fußraum mitfährt. Also die Box ist generell nicht das Problem. Ich habe sie nur irgendwann gegen einen Korb ausgetauscht weil sie beim Auto fahren eh nicht mehr genutzt wurde.
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Also, du hast den Hund mit 10 Wochen bekommen und jetzt ist er 2 Jahre alt? Das ist aber eine lange Zeit im Lében eines HUndes.
Amgstphasen macht so mancher Hund mit und wenn er in dieser Zeit in seiner Angst bestätigt wird, kann er sich zu einem ängstlichen Hund entwickeln. Gerade dann, wenn man ihm alles abnimmt. Man nennt das auch erlernte Hilflosigkeit. Ob das bei deinem Hund so war kann ich nicht beurteilen, mich wundert es nur, dass man 2 Jahre nutzlos hat verstreichen lassen.
Die Herkunft des Hundes tut nichts zur Sache, auch nicht, was er in den ersten 10 Wochen bereits gekannt hat. Meine Kannte nur ne Bergwiese als sie kam, andere haben mit 7 Monaten nur einen Keller kennengelrnt. Und trotzdem kann man áus den Hund noch was machen.
Dass der Hund bei ner Ohrenentzündung schnappt, wundert mich nicht. Das tut eben weh. Ihr müsst mal beobachten, ob es evtl. eine Futtermittelunverträglichkeit bzw. Allergie ist. Das kann sich durch Ohrenentzündungen zeigen. Mein Hund hatte das und war sehr unleidig in dieser Zeit.
Spontan musste ich daran denken, ob dieser Hund überhaupt gesund ist. Hat man jemals nach der Schilddrüse gucken lassen? Gerade Schilddrüsenerkrankungen können einen Hund extrem ängstlich erscheinen lassen, wobei Collies auch sehr geräuschempfindlich sein können. Ich würde sicherlich mal per Blutbild die Schilddrüse kontrollieren lassen.
Und ansonsten dem Hund absolute Sicherheit vermitteln, viele lustige Dinge machen und überlegen, wie ich ihn auslasten kan. Evtl. einen Kurs in einer Hundeschule besuchen oder aber mal mit dem Gedanken einer Hundesportart spielen. Border, auch Mixe, wollen beschäftigt werden.
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Erlernte Hilflosigkeit entsteht nidht "wenn man ihnen alles abnimmt".
Sie entsteht, wenn Tiere einem unangenehmen Zustand egal durch welches Verhalten nicht entkommen können - wenn sie gelernt haben: Egal was ich mache, es verbessert meine Situation nicht, oder verschlimmert sie sogar noch. -
Zitat
Spontan musste ich daran denken, ob dieser Hund überhaupt gesund ist. Hat man jemals nach der Schilddrüse gucken lassen? Gerade Schilddrüsenerkrankungen können einen Hund extrem ängstlich erscheinen lassen, wobei Collies auch sehr geräuschempfindlich sein können. Ich würde sicherlich mal per Blutbild die Schilddrüse kontrollieren lassen.
das werde ich beim nächsten TA am Mittwoch mal zur Sprache bringen.Ich habe die Zeit nicht einfach verstreichen lassen und das als "es ist eben so" hingenommen. Vieles hat er gelernt dass er davor keine Angst haben muss. Wir haben immer dran gearbeitet im so viel wie möglich zu zeigen ohne dass es gleich in einer Reitzüberflutung ausartet. Im Gegensatz zum Anfang ist es schon vieeel besser geworden. Ich weiß ja was ihm Angst macht und zerre ihn dann eben nicht wie blöd dranlang oder so. Trotzdem sind da eben noch Sachen die ihm eben Angst machen.
An Hundesport habe ich auch schon gedacht, aber hier leider nichts gefunden. Ist alles ziemlich weit weg, und da er so schlecht Auto fährt (wir haben es wirklich trainiert, mit auto nur so rein, auto rein mit laufendem Motor, wochen später kurz fahren, den Rückweg laufen, usw, es klappt wirklich nicht) ist das kaum möglich.
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neben der ganzen gesundheitlichen geschichte klingt es jedoch auch nach absoluter unterforderung,körperlich und gesitig oder hört sich das nur für mich so an?
ein border, auch wenn es nur ein mix ist, will doch beschäftigt werden, körperlich und geistig oder?
kannst du nicht mit ihm mit dem rad fahren? du schreibst doch, dass du zur schule wolltest etc.,gut, es ist zu weit weg, kann vielleicht deine trainerin dir übungen zeigen, die du mit ihm machen kannst, um sein hirn etwas zu fördern und ihn zu beschäftigen?
logo, erst wenn der hund ganz gesund ist, sonst ist er eh sicherlich leidlich gestimmt
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