Eure Agi-Hunde
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Es gibt verschiedene Untersuchungen wo gezeigt wird, dass niedrige Sprünge für large Hunde gesudheitsschädigender sind als die hohen, da die Flugbahn weniger vorteilhaft und gelenkbelastender ist.
Bei uns ist aktuell das Slalomproblem das Brix fädeln will, es aber nicht hinbekommt und sich dadurch selber ausbremst...etwas schwierig. Ich hoffe, dass wir das über die Wintermonate in den Griff bekommen.
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4. August 2014 um 10:32
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Eure Agi-Hunde - Vor einem Moment
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Zitat
Es gibt verschiedene Untersuchungen wo gezeigt wird, dass niedrige Sprünge für large Hunde gesudheitsschädigender sind als die hohen, da die Flugbahn weniger vorteilhaft und gelenkbelastender ist.
Bei uns ist aktuell das Slalomproblem das Brix fädeln will, es aber nicht hinbekommt und sich dadurch selber ausbremst...etwas schwierig. Ich hoffe, dass wir das über die Wintermonate in den Griff bekommen.
OK das ist mir neu. Klingt für mich auch irgendwie nicht sehr logisch, wenn man davon ausgeht, dass bei mehr Höhe auch stärkere Kräfte beim Aufprall wirken müssen. Hast du Quellen dazu? Würde mich interessieren. :)
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Zitat
Ich habe beides und nur gute Erfahrungen gemacht. Fange heute allerdings mit 4 Stangen an. Ich trainiere seit Jahren meine eigenen Hunde und allesamt im Verein so. Vorteil ist das die Hunde von Anfang an verstehen, dass der Slalom nur auf eine Art funktioniert. Meine Nachwuchshuendin hat den Slalom so in einer Woche gelernt

Allerdings muss man wissen, dass das keine Methode ist in der die Hunde von Anfang an Voll Speed laufen. Aber so trainiere ich sowieso nicht.
Und genau das will sie ändern ;-) (Denke ich mal)
Zuverlässigkeit entsteht auch nicht nach einer Woche. Da dauerts schon länger.
Bei der 2x2 Methode finde ich gut, dass der Hund "mitdenken" darf. Im Grund dauerts auch erst was länger und dann kann der Rest relativ schnell hinzugefügt werden. -
Oh doch nach einer Woche. Ich konnte es selbst kaum glauben
Und bisher sind hier alle Hunde nachdem sie das Prinzip Slalom verstanden haben schnell geworden. Nur schnell und sicher weil sie verstanden haben was ihr Job ist -
Zitat
OK das ist mir neu. Klingt für mich auch irgendwie nicht sehr logisch, wenn man davon ausgeht, dass bei mehr Höhe auch stärkere Kräfte beim Aufprall wirken müssen. Hast du Quellen dazu? Würde mich interessieren. :)
Ist eine Untersuchung von Marco Mouwen. Dabei geht es um die Kräfte die auf den Hund wirken in Abhängigkeit von der Sprunghöhe, Geschwindigkeit, Absprung- und Landewinkel, etc.
Der Landewinkel wird immer flacher, desto niedriger der Sprung ist und um so mehr geht das ganze beim "Aufprall" in die Gelenke.Habe eben geschaut ob ich die Untersuchung im Netz finde, der Link den ich mir dort ursprünglich mal abgespeichert habe ist aber nicht mehr erreichbar. Google am besten selber mal rum. Ich habe noch ein paar bekannte gefragt, ob sie es als PDF abgespeichert haben. Wenn ich da eine positive Antwort bekomme, schriebe ich dir.
Brix hat den Slalom leider auch durch durchführen gelernt. Wird nie wieder ein Hund bei mir so lernen.
Seitdem wir auf die komplett zusammengeschobene Gasse umgestiegen sind, ist es zwar um einiges besser geworden, aber die Defizite beim Aufbau werden wir da nie ausgleichen können zu 100% (und komplett auf offenen Gassenslalom umsteigen, macht er leider nicht mit).
Hier sieht man den Slalom ganz gut. http://www.youtube.com/watch?feature=…d&v=gV7HpxTeDB4 - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Zitat
OK das ist mir neu. Klingt für mich auch irgendwie nicht sehr logisch, wenn man davon ausgeht, dass bei mehr Höhe auch stärkere Kräfte beim Aufprall wirken müssen. Hast du Quellen dazu? Würde mich interessieren. :)
Ich glaube das stand in der Agility Live :-)
Das Problem ist, dass die Belastung der Gelenke aufgrund von Geschwindigkeit höher ist als aufgrund der Höhe der Hürden. Vergleichbar ist Ballspielen für einen jungen Hund viel belastender als das kurze Springen, denn die gesamte Belastung aufgrund des Bremsens geht auf die vorderen Gelenke.
Wenn ihr in langsamen Trab über eine etwas höhere Hürde springt im Vergleich zum starken Galopp über eine niedrige - Das Fallrisiko und das Verletzungsrisiko sind bei der niedrigeren Hürde größer.
Mit Bliss bin ich jetzt bei 50 cm. In seltenen Fällen springt sie mal etwas höher, aber dann wird sie schon etwas unsicherer.
Bliss wird noch geröngt, allerdings erst wenn sie kastriert wird. Daher dauert das noch ein paar Wochen. -
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Zitat
Mal ne kurze Zwischenfrage: warum? Habt Ihr es eilig?
Was hat das mit eilig zu tun, wenn ich im Winter (wo ich sonst kein Agi trainiere) den Slalom neu aufbaue/übe, damit sie mehr Sicherheit bekommt?
Amy und ich machen jetzt seit *nachdenk* ca. 2,5 Jahren Agi. Ab Herbst starten wir AG2, ich glaube, da sollte der Slalom dann wirklich sitzen :) -
Zitat
Ich glaube das stand in der Agility Live :-)
Das Problem ist, dass die Belastung der Gelenke aufgrund von Geschwindigkeit höher ist als aufgrund der Höhe der Hürden. Vergleichbar ist Ballspielen für einen jungen Hund viel belastender als das kurze Springen, denn die gesamte Belastung aufgrund des Bremsens geht auf die vorderen Gelenke.
Wenn ihr in langsamen Trab über eine etwas höhere Hürde springt im Vergleich zum starken Galopp über eine niedrige - Das Fallrisiko und das Verletzungsrisiko sind bei der niedrigeren Hürde größer.
Mit Bliss bin ich jetzt bei 50 cm. In seltenen Fällen springt sie mal etwas höher, aber dann wird sie schon etwas unsicherer.
Bliss wird noch geröngt, allerdings erst wenn sie kastriert wird. Daher dauert das noch ein paar Wochen.Ich werd mal googeln, was ich dazu finde. :) Dass die Geschwindigkeit auch ein wichtiger Faktor ist, ist mir schon klar. Daher bin ich ja dagegen so junge Hunde schon auf Geschwindigkeit zu trainieren, vor allem in engen Wendungen. Und ich hab auch einen schnellen Hund, den ich bremsen muss.
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Ich halte diese Studie für Quark ehrlich gesagt. Springen ist für den Hund ja ein recht unnatürliches Verhalten und die Kräfte werden natürlich bei steigender Höhe auch größer. Die Anhänger dieser Studie argumentieren ja oft, dass der Hund bei niedriger Sprunghöhe mehr Geschwindigkeit aufbaut und dadurch die Belastung auf die Gelenke höher wird. Aber diese "flache" Belastung ist ja eigentlich etwas normales für den Körper. Junge Hunde beim Spielen machen allerhand "ungesunde" Bewegungen und da finde ich das kontrollierte rennen beim Agility teilweise sogar gesünder als freies spiel. Wenn meine Hunde sich mal verletzt haben, war es bis auf ein mal nicht beim Agility, sondern beim spielen.
Meine älteste Hündin Hab ich damals aus Unwissenheit auch mit 10 Monaten volle höhe springen lassen. Sie wird im Dezember 10 und kann auf eine fast verletzungsfreie Karriere zurück blicken und läuft immer noch fröhlich in der A3. Wir trainieren 2x die Woche plus über 30 Turniere in Jahr.
Auch quatsch finde ich dieses "weniger ist mehr im ersten Lebensjahr" ... Man muss eben dem alter entsprechend trainieren, aber mit den richtigen Methoden kann man junge Hunde ganz schonend und effektiv an den Sport heranführen ohne ihnen zu schaden.
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