Hund kommt nicht zur Ruhe und noch weitere Probleme
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Gestern abend wars wieder ganz schlimm mit den Katzen. Sie lag auf ihrem Platz, hat ein Schweineohr zum Knabbern bekommen und war scheinbar zufrieden. Dann kam die Katze mit einem Spielzeug, und ich hab mit ihr gespielt (Mäuschen werfen und die Katze apportiert). Sam wurde mal wieder richtig wild. Ist sofort zur Katze gestürmt und hat nach ihr geschnappt, wir haben sie weggeschickt erst vor das Sofa, dann auf ihren Platz und sie hat die ganze Zeit gejault und gezittert wie wild. Ich hab zwischendurch versucht, sie abzulenken. Aber das hat nicht geholfen. Sie kriegt sich nicht ein, und alles andere interssiert sie nicht mehr. Das war nicht immer so. Ich kann das Verhalten einfach nicht interpretieren. Ist es Eifersucht, Jagdtrieb, oder sonst was? Und was soll ich machen? Das Verhalten ignorieren, sie ablenken? Bin echt ratlos. Später lag sie wieder ruhig vor dem Sofa, und die Katze lief an ihr vorbei, da hat sie richtig zugeschnappt. Also nicht fest gebissen, aber halt schon mit so einem Knurren geschnappt. Ich würde verstehen, wenn Sam nicht will, dass die Katzen in ihrem Körbchen schlafen. Aber da hat sie gar kein Problem mit. Da geht sie noch hin und putzt die Katzen.
Mußt du ausgerechnet mit der Katze spielen und Sachen werfen wenn der Hund eine Schweineohr hat, du forderst es doch heraus.
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Wenn du Sam Kauartikel gibst, musst du dafü Sorge tragen, dass sie es in Ruhe knabbern kann.
Keine Katze und auch kein anderer Mensch hat dann etwas in ihrer Nähe zu suchen. -
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Mußt du ausgerechnet mit der Katze spielen und Sachen werfen wenn der Hund eine Schweineohr hat, du forderst es doch heraus.
Ich dachte, dann ist sie abgelenkt mit etwas, was sie liebt... weil wenn sie gar nichts hat, ist es ja genauso schlimm und so dachte ich, sie ist beschäftigt. War sie sonst auch immer... solange sie ihr Schweineohr hatte, hat sie sich gar nicht für die Katze interessiert.
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Wenn du Sam Kauartikel gibst, musst du dafü Sorge tragen, dass sie es in Ruhe knabbern kann.
Keine Katze und auch kein anderer Mensch hat dann etwas in ihrer Nähe zu suchen.Okay, sehe ich ein. Aber das hatte nichts mit dem Schweineohr zu tun. Später am Abend war es genauso. Und da hatte sie auch entspannt irgendwo gelegen..
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Später lag sie wieder ruhig vor dem Sofa, und die Katze lief an ihr vorbei, da hat sie richtig zugeschnappt. Also nicht fest gebissen, aber halt schon mit so einem Knurren geschnappt. Ich würde verstehen, wenn Sam nicht will, dass die Katzen in ihrem Körbchen schlafen. Aber da hat sie gar kein Problem mit. Da geht sie noch hin und putzt die Katzen.
Das Sofa, der Platz davor oder ihr darauf sind ihre Ressourcen, wenn die Katze in die Nähe dieser Ressourcen kommt, wird geknurrt, geschnappt und ggf. sogar noch richtig verteidigt.
Mit Katzen kenne ich mich nicht wirklich aus, sodass ich nicht weiß, in wieweit man erzieherisch auf sie einwirken kann.
Wohl weniger als beim Hund...
Irgendwie musst du versuchen zu verhindern, dass die Katze Interesse an den Hunderessourcen zeigen kann, auch wenn sie es nicht so meint, eure Sam sieht das aber so.
Oder du schickst den Hund weg, wenn die Katze in die Nähe des Sofas kommt.
Das nennt man Ressourcen-Management.
Bei Hunden funkioniert es recht gut, bei Katzen bin ich ein wenig überfragt.
Kurz gesagt:
Die Konflikt-Situationen musst du irgendwie entspannen, indem du einen von beiden wegschickst bzw. schon vorher blockst. -
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Das Sofa, der Platz davor oder ihr darauf sind ihre Ressourcen, wenn die Katze in die Nähe dieser Ressourcen kommt, wird geknurrt, geschnappt und ggf. sogar noch richtig verteidigt.
Mit Katzen kenne ich mich nicht wirklich aus, sodass ich nicht weiß, in wieweit man erzieherisch auf sie einwirken kann.
Wohl weniger als beim Hund...
Irgendwie musst du versuchen zu verhindern, dass die Katze Interesse an den Hunderessourcen zeigen kann, auch wenn sie es nicht so meint, eure Sam sieht das aber so.
Oder du schickst den Hund weg, wenn die Katze in die Nähe des Sofas kommt.
Das nennt man Ressourcen-Management.
Bei Hunden funkioniert es recht gut, bei Katzen bin ich ein wenig überfragt.
Kurz gesagt:
Die Konflikt-Situationen musst du irgendwie entspannen, indem du einen von beiden wegschickst bzw. schon vorher blockst.Und was ist mit dem Spielen? Soll ich das unterbinden, dass Sam mit den Katzen spielt? Es ist so schwierig irgendwie... ich hab das immer so gemacht, dass das Schlafzimmer nur für Sam ist. Da dürfen die Katzen nicht rein. Das Sofa wiederrum gehört den Katzen. Da darf Sam nicht drauf. Wenn wir mit Sam nach Hause kommen, gibts ne schöne Begrüßung von Hund und Katzen. Deswegen verstehe ich das nicht. Sam teilt sogar ihr Essen mit den Katzen. Wenn sie immer so giften würde, könnte ich es einordnen. Aber so..?
Die Katzen waren zuerst da. Und sie zu hindern, Interesse an den Hunderessourcen zu zeigen, kann ich nicht. Dann muss ich den Hund ja wegschicken. Das machen wir ja schon. Dadurch kommt sie aber nicht zur Ruhe. Das ist ein Kreislauf... und es war ja nicht immer so. Und nochmal die Frage, was mache ich, wenn ich mit den Katzen spielen will? Den Hund aus dem Zimmer sperren? Ignorieren?
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Ja, irgendwie schwierige Situation.
Es ist auch sooo schwer, das alles von hier aus zu beurteilen.
Sonst ziehe doch einen Hundetrainer hinzu, der sich das Ganze ansieht.
Vor Ort ist das einfacher und ein Fachmann kann dir helfen.Vier Augen sehen immer mehr als zwei.
Du musst nichts unterbinden, wo es keine Probleme gibt.
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Okay, ich werde das dann wohl so machen müsen.
Danke für eure Antworten.. wenn noch jemandem was einfällt, einfach melden!
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also mir scheint es eher so als will sie euch kontrollieren. Wenn sie gerne mit den Katzen das Futter teilt aber rum "heult" wenn sie sich zu euch legen oder du mit den Katzen spielst... Ich würde erstmal das hinterherlaufen konsequent unterbinden und ihr auch zeigen das da nix tolles passiert wenn du rum rennst (z.B. immer allein von einen Raum in den nächsten und Tür kurz vor ihr schließen, wieder raus und in den nächsten Raum usw. bis sie keinen Bock mehr hat und entspannt).
Bei den Katzen würde ich anstarren, jagen... strikt unterbinden und sie kurz ausschließen wenn sie trotz eines Neins weiter macht. Generell würde ich strikte Regeln für beide Seiten aufstellen: z.B. jeder isst sein Essen, Korb ist für Katzen tabu, Jagen verboten, Anstarren verboten(haben bei mir eher die Katzen gemacht
), Wenn du mit dem einen Spielst/Kuschelst hat der andere Ruhe zu geben usw...Und bei der Wiese könnte mehreres in Frage kommen: event. sieht sie die Wiese als ihr Revier an und macht also nicht gern auf diese oder sie hat gelernt, wenn ich nicht gleich mache gibts noch nen schönen großen Spaziergang oder auf der Wiese ist es zu interessant oder streßig und sie möchte sich da nciht lösen... Kommt da event. was in Frage!?
Das wichtigste ist allerdings, das sie lernt zur Ruhe zu kommen und nicht kontrollieren zu müssen, denn dann ergeben sich viele andere Probleme.

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Und bei der Wiese könnte mehreres in Frage kommen: event. sieht sie die Wiese als ihr Revier an und macht also nicht gern auf diese oder sie hat gelernt, wenn ich nicht gleich mache gibts noch nen schönen großen Spaziergang oder auf der Wiese ist es zu interessant oder streßig und sie möchte sich da nciht lösen... Kommt da event. was in Frage!?
Danke für deinen Beitrag!! Ja, kontrollieren scheint zu passen. Wie unterbindet man das Starren? Wie reagiere ich beim rumheulen und zittern? Wie schließe ich sie aus? Doofe Fragen, aber ich brauche da eine klare Anweisung :)
Ok, ich werde auf die strikte Trennung zu achten. Wenn ich es mir recht überlege, habe ich das früher auch immer gemacht. Erst seitdem sie zusammen spielen und schmusen habe ich das vermischt.
Das mit der Wiese weiß ich nicht...sie schnuppert meistens ja noch nichtmal. Oder wenn, dann macht sie Anstalten, dreht sich tausendmal und macht dann doch nix.
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