Hund kommt nicht zur Ruhe und noch weitere Probleme
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pilsd
Seit wann geht sie zu diesem Hundehof. Und gibt es nicht eine etwas entspanntere Möglichkeit, Sam unterzubringen? Einzel-Betreuung, wenn es denn schon sein muss.cazcarra
Seit sie 16 Wochen alt ist, also ziemlich früh. Da hat sie aber noch nicht das volle Programm mitgemacht, also wurde da sehr behutsam integriert. Eine entspanntere Möglichkeit gibt es im Moment nicht. Wir hatten sie bis Januar an 5 Tagen die Woche da, und haben jetzt auf 4 verringert, weil ich Freitags nicht so lange arbeiten muss. Ich habe mir erhofft, dass sie das ein bisschen runterbringt. Aber ich glaube, dadurch wurde es nur mit den Katzen schlimmer. Ja das passt so zeitlich. Zumindest fiel mir das jetzt am Freitag auf, dass sie den Katzen wieder so extrem nachgelaufen ist...
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Zitat
Sprudel, euer Hund ist ZWEI Wochen bei euch!!! Dieser Hund ist noch nicht mal ansatzweise angekommen. Das ist nicht annähernd mit dem Hund von pilsd vergleichbar. Und dass das mit der Katze noch nicht so "klappt" - bitte, sei so gut, das geht nicht in 2-4 Wochen mal eben so. Was erwartest du von einem Hund aus einer Tötungsstation, der womöglich nichts kennt?
cazcarraIch erwarte gar nichts, freue mich aber jeden Tag über die kleinen Fortschritte, die sie macht!
Komisch, dass Du das jetzt so negativ aufgefasst hast, ich schrieb doch nur, dass sie sich momentan genau so verhält, wie der Hund der TE. Nicht mehr, nicht weniger.Wird jetzt aber OT, also zurück zum eigentlichen Thema.

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Eure Hündin steht, meiner Meinung nach, unter Dauerstess.
Sie kommt dreimal tgl. mit anderen Hunden für je eine Stunde heraus zu einem "Hofauslauf".
In meinen Augen ist das kein befriedigender Auslauf für einen Hund.
Sondern eine Art Selbstbeschäftigung, nur mit anderen Hunden.
Auch wenn sie gut mit anderen Hunden verträglich ist, kann ich mir vorstellen, dass so eine dreistündige Dauerkommunikation am Tag einfach anstrengend ist und ein Hund so am Abend nicht wirklich zur Ruhe kommt.
Dann trifft sie auf euch, ihre eigentlichen Bezugspersonen.
Da ihr sie den ganzen Tag nicht gesehen habt, bekommt sie ggf. entsprechende Zuwendung von euch oder nicht?
Oder sie sucht einfach menschliche Nähe, da sie den Tag überwiegend mit Hunden verbringt.
Ganz ehrlich, optimal ist die Unterbringung des Hundes in meinen Augen nicht...Ich würde nicht mehr darauf bestehen, dass Sam unbedingt im Korb schläft.
Diese ganze Aktion, sie immer wieder in den Korb zu schicken, ist auch ein nettes Spiel für sie.
Wir haben zwei Hunde:
Ab einer bestimmten Zeit liegt einer in seinem Korb und der andere liegt bei uns vor dem Sofa und schläft.
Uns stört es nicht, so kommt er zur Ruhe, legt sich zur Seite und schläft.
Ihn schicke ich nicht in den Korb, weil es mir ehrlich gesagt, egal ist, wo er schläft.
Verfolgen lasse ich mich allerdings nicht.
Das ist reine Erziehungs - und Übungssache.
Einfach stets die Tür vor der Nase schließen, den Hund ignorieren.
Nicht unbedingt darauf bestehen, dass sie den Korb aufsucht und dort bleibt.Dass sie nach den Spaziergängen so aufdreht, kann ich mir nur so erklären, dass der Hundehof einfach auf Dauer zu langweilig ist.
So ein Spaziergang ist dann etwas Aufregendes, schnüffeln (ist wie Zeitung lesen), markieren, andere Menschen und Hunde.
Fast eine Party für Sam.
So wie ich es herauslese, findet das überwiegend nur am Wochenende statt.
Daher ist es etwas Besonderes für sie.
Und Besonderes ist aufregend.Sie ist 10 Monate jung, sie steht im Saft ihres Lebens, sie pubertiert, die Hormone bringen ihr Gehirn durcheinander.
Eine nächste Unsicherheitsphase beginnt.ZitatDas könnte sein...aber wenn Sam auf dem Sofa liegt und die Katze ganz woanders ist, dann hat sie doch das Sofa und unsere Aufmerksamkeit. Warum dann das Starren? Wir sagen "Nein" und wenn sie nicht aufhört, schicken wir sie auf ihren Platz.
Sam starrt die Katze an, auch wenn diese sich woanders aufhält, weil sie um ihre Ressourcen fürchtet:
Die Katze könnte doch plötzlich das Sofa und eure Aufmerksamkeit beanspruchen.
Diese Befürchtung führt dazu, dass Sam den Konkurrenten besser im Auge behalten möchte.>Versucht, den Blickkontakt abzubrechen.
Wie ist denn eure Reaktion, wenn die Katze sich nähert?
ZitatAufmerksamkeit bekommt sie zwangsläufig fast immer, wenn wir hier mit ihr zuhause sind, weil sie sich ja immer in den Mittelpunkt drängt. Ich versuche es mit ignorieren, das klappt auch ganz gut, aber nur, wenn ich allein mit ihr bin. Aber wenn mein Freund auch da ist, hält sie es nicht lange irgendwo ruhig aus. Und dadurch, dass wir sie zu ihrem Platz schicken, hat sie fast ständig die Aufmerksamkeit.
Richtig wäre, den Hund wirklich aus dem Mittelpunkt zu nehmen.
Wie du es schon machst, auch ein Hund braucht keine ständige Zuwendung, Ansprache und Streicheleinheiten.
Man muss auch seinen Interessen nachgehen können, ohne, dass der Hund dabei ist.
Wenn sie ruhig vor dem Sofa liegt, solltet ihr damit schon zufrieden sein.
Lasst diese "Auf-den-Platz-Schickerei" einfach sein.Und denkt bitte noch einmal über die tägl. Unterbringung des Hundes nach.
Meistens spielt alles zusammen eine Rolle, wenn der liebe Hund nervige Angewohnheiten entwickelt. -
ZitatAlles anzeigen
Eure Hündin steht, meiner Meinung nach, unter Dauerstess.
Sie kommt dreimal tgl. mit anderen Hunden für je eine Stunde heraus zu einem "Hofauslauf".
In meinen Augen ist das kein befriedigender Auslauf für einen Hund.
Sondern eine Art Selbstbeschäftigung, nur mit anderen Hunden.
Auch wenn sie gut mit anderen Hunden verträglich ist, kann ich mir vorstellen, dass so eine dreistündige Dauerkommunikation am Tag einfach anstrengend ist und ein Hund so am Abend nicht wirklich zur Ruhe kommt.
Dann trifft sie auf euch, ihre eigentlichen Bezugspersonen.
Da ihr sie den ganzen Tag nicht gesehen habt, bekommt sie ggf. entsprechende Zuwendung von euch oder nicht?
Oder sie sucht einfach menschliche Nähe, da sie den Tag überwiegend mit Hunden verbringt.
Ganz ehrlich, optimal ist die Unterbringung des Hundes in meinen Augen nicht...Das habe ich mir ehrlich gesagt noch nie so genau überlegt, aber klingt logisch. Ich dachte immer, dass es für sie total gut ist. Weil sie Kontakt zu anderen Hunden hat und ausgelastet ist. Bei den Ausläufen ist ja auch immer ein Mensch dabei, nur dass der sich natürlich dann mit mehreren Hunden beschäftigen muss. Ich hab angenommen, dass das artgerecht ist, im Rudel mit anderen Hunden zusammen zu sein... Vielleicht würde es auch Sinn machen, sie nur alle zwei Tage zum Hundehof zu bringen. Wir sind ja beide berufstätig und können sie nicht die ganze Woche alleine zuhause lassen. Vielleicht würde der Hundehof dann zum Highlight werden und ansonsten wäre sie entspannt.
Okay, wir werden sie nicht mehr auf ihren Platz schicken. Klar ist das auch ein Spiel. Die Türen machen wir schon immer zu, aber manchmal nervt es einfach nur. Sie steht auch manchmal ganz lange vor dem Sofa und guckt einfach nur. Aber wir werden uns ab jetzt daran halten..
ZitatVersucht, den Blickkontakt abzubrechen.
Wie ist denn eure Reaktion, wenn die Katze sich nähert?
Das haben wir schon versucht, aber es hilft nix. Sie starrt und fixiert weiter. Irgendwann hört sie von alleine auf, aber bis daher verrenkt sie sich lieber den Hals, als nicht zu starren. Wenn eine der Katzen zu uns kommt, reagieren wir nicht großartig, also nicht im Sinne von "hallo leo, och wie schön dass du da bist". Die Katzen legen sich dann zu uns und das wars eigentlich.
Ich würde mich auch mit ihr viel mehr beschäftigen, aber sie dreht immer so schnell auf. Zum Beispiel mit Suchspielen, das findet sie super, aber da wird sie so wild. Bällchen spielen sollen wir auch nicht, hat unsere Hundetrainerin gesagt. Weil sie das auch aufregt. So versuchen wir halt jetzt bei den Spaziergängen immer, alles ganz sachte angehen zu lassen. Aber vielleicht ist sie dadurch auch nicht ausgelastet.
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Wie regelst Du das denn in der Nacht? oder wenn Du nicht zu Hause bist? Trennt Ihr die Katzen von dem Hund und wenn ja, wie?
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Guten Morgen,
ja, "artgerecht" ist so eine Sache...
Hundekontakt ist wichtig und auch gut, aber es gibt Hunde, die drehen bei einer Gruppendynamik richtig auf.
Es finden ständig Interaktionen und auch Kommunikation statt, das mindestens drei Stunden täglich.
Was zwischen diesen Hofausläufen stattfindet, weiß ich nicht.
Wo befindet sich dann die Hundemeute?
Unabhängig davon, ist das kein echtes Rudel, Haushunde leben nicht in natürlichen Rudeln.
Es ist durchaus möglich, dass deine Hündin auch nicht wirklich ausgelastet ist.
Du hast einen interessanten Rassemix, vermutlich Malinois-Labrador.Der Malinois arbeitet sehr gerne.
Meiner Meinung nach, bräuchte sie Einzelspaziergänge, mehrmals täglich, auf denen sie ruhige Beschäftigung bekommt.
Fände so etwas mehrmals am Tag statt, incl. geistiger Beschäftigung (tatsächlich Suchspiele, Slalomlaufen z.B), wäre sie ausgelasteter.
Ballspiele sind contraproduktiv, da gebe ich dir Recht.
Mit 10 Monaten drehen Hunde einfach noch auf, Junghunddynamik.
Dann steckt wahrscheinlich noch der Labardor mit drin, das ist ja auch nicht gerade die ruhigste Rasse auf Erden
Nun seid ihr beide berufstätig, alles ist nicht so einfach, das ist mir klar.
Sicher seid ihr froh, eine Hundebetreuung gefunden zu haben, aber ich denke, dass sie mit einer Einzelbetreuung einfach besser bedient wäre.
Vielleicht gibt es noch eine andere Möglichkeit.
Zumindest ersetzen die drei Hofrunden mit anderen Hunden keinen sinnvollen Spaziergang.Meines Erachtens müsste es umgekehrt sein:
Max. eine Hofrunde am Tag und zwei Spaziergänge (nicht nur Gassi).
Und zu Hause muss sie einfach lernen, dass Ruhe ist.
Lasst sie einfach vor dem Sofa liegen, solange daraus keine Probleme entstehen.
Man muss einfach schauen, ob so eine Art Kontrollzwang vorliegt oder eine Einforderung nach Aufmerksamkeit.
Beides kann man verhindern:
Indem man sich nicht verfolgen lässt und ihr nicht die ständige Aufmerksamkeit schenkt.
IM Haus würde ich sie gar nicht beschäftigen, nur draußen, altersentsprechend.Ich habe noch eine Frage:
Ihr habt sie mit 11 Wochen übernommen, wie lange geht sie schon in diese Betreuung?
Wie alt war Sam, als ihr sie dort tagsüber zur Betreuung brachtet?Gruß
Leo -
Zitat
Wie regelst Du das denn in der Nacht? oder wenn Du nicht zu Hause bist? Trennt Ihr die Katzen von dem Hund und wenn ja, wie?
Nachts schläft sie mit im Schlafzimmer, in einer Box. Die Katzen dürfen nicht ins Schlafzimmer.
Wenn wir nicht zuhause sind, sind die Katzen mit dem Hund zusammen, da werden sie nicht voneinander getrennt.
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Was zwischen diesen Hofausläufen stattfindet, weiß ich nicht.
Wo befindet sich dann die Hundemeute?Zwischen den Ausläufen sind sie in einem Haus untergebracht, unterteilt in einzelne Boxen. Da ist sie mit zwei anderen Hunden zusammen drin. Die Boxen sind drinnen mit einem Auslauf nach draußen. Das Haus ist klimatisiert und so eingerichtet, dass die Hunde sich dort wohlfühlen.
Du meinst, zuhause soll man gar nichts machen? Was ist mit so Regentagen wie heute? Gibt es nicht irgendeine Beschäftigung für zuhause, wo sie nicht so hochdreht? Heute haben wir ein paar Sachen geübt. Sie konnte sich kaum konzentrieren, nach ner Weile wurde es etwas besser.
ZitatIhr habt sie mit 11 Wochen übernommen, wie lange geht sie schon in diese Betreuung?
Wie alt war Sam, als ihr sie dort tagsüber zur Betreuung brachtet?Sie geht dorthin, seit sie 16 Wochen alt ist.
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Wenn Sam dort seit der 16. Lebenswoche regelmäßig, also täglich untergebracht wurde, kam sie von Anfang an nie wirklich zur Ruhe, auch wenn sie langsam integriert wurde.
Ein junger Hund, gerade aus den "Welpenschuhen", welcher ständige Unterhaltung hat, sei es durch andere Hunde oder sonstige Aktivitäten, ist immer auf 180 und kann sich dadurch zu einem unruhigen Geist entwickeln.
Da sie zusätzlich noch eine Box, auch wenn sie groß genug ist, mit zwei anderen Hunden teilt, weißt du, dass sie nie, nicht eine Minute, wirklich herunterfahren kann.ZitatDu meinst, zuhause soll man gar nichts machen? Was ist mit so Regentagen wie heute? Gibt es nicht irgendeine Beschäftigung für zuhause, wo sie nicht so hochdreht?
Regentage?
Hmm, ich gehe, wie die meisten Hundeleute, bei Wind und Wetter mit den Hunden heraus, bei Regen, Hagel, Schnee und Sturm.
Nicht eine Minute weniger als bei Sonnenschein.
Draußen beschäftige ich sie auch, im Haus ist Ruhe angesagt.
Natürlich bekommen sie Streicheleinheiten, Ansprache und Kauartikel, aber draußen finden die Hauptaktionen statt.
Sicherlich gibt es auch Beschäftigungsmöglichkeiten im Haus, wo sie nicht so hochdreht.
Wobei du dich fragen musst, warum sie so hochdreht.
Auf der einen Seite kam sie, durch die Hundebetreuung, nie wirklich zur Ruhe, auf der anderen Seite kommt sie meines Erachtens zu wenig heraus, also in die weite Welt...
Regen sollte doch keine Rolle spielen, überlege doch mal, wie häufig es hier regnet.
Ein 10 Monate junger Hund sollte etwa 120 Min. Auslauf am Tag haben, mit angemessener Beschäftigung.
Hofauslauf ersetzt das nicht.
Und wenn ihr einen energiegeladenen Hund im Haus auch noch ständig beschäftigt, der körperlich nicht ausgelastet ist, kann man nicht allzu viel Ruhe von so einem Hund verlangen.
Unabhängig von all dem, habt ihr einen jungen Hund, der Rasse-Mix ist von Natur aus eher quirlig.
10 Monate alt, in ihrer Blüte des Lebens, ein Rassemix, der gerne arbeitet... -
Oh je... das hört sich irgendwie wirklich so an, als wäre Sam bei uns nicht richtig untergebracht.. das tut schon weh. Ich will ihr ja ein gutes Zuhause bieten und hab immer gedacht, dass ich das auch tue. Sie ist so ein fröhlicher, anhänglicher Hund, sie hört gut im Wesentlichen und ich habe sie einfach so gerne...die ersten Monate waren schwierig, weil sie oft Durchfall hatte, aber sie hat so schnell alles gelernt und war so schlau. Ich habe sie die letzten zwei Monate etwas vernachlässigt was das lernen angeht, das muss ich zugeben. Wahrscheinlich ist es erst dadurch so schlimm geworden. Vielleicht wird es besser, wenn ich mich wieder mehr bemühe.
Ich finde hier keine andere Betreuung für Sam als den Hundehof. Ich würde auch alles tun, damit es besser wird. Dann werde ich ab jetzt mit ihr abends noch die Zeit draußen verbringen, die sie braucht, und drinnen gar nichts mehr machen. Das war mir irgendwie nicht so bewusst.
Klar gehe ich bei Regentagen oder anderen Schlechtwettertagen auch mit ihr raus. Aber sie ist dann noch weniger bei der Sache, weil sie es hasst mit dem Regen. Sie kneift dann immer die Augen zu und schüttelt sich und so weiter.
Warum sie so hochdreht, weiß ich nicht. Ich verstehe vieles bei ihr nicht, das macht es ja noch schwerer. Im Grunde ist sie wirklich ein sehr lieber Hund, wenn da nicht diese paar Sachen wären.
Gestern abend wars wieder ganz schlimm mit den Katzen. Sie lag auf ihrem Platz, hat ein Schweineohr zum Knabbern bekommen und war scheinbar zufrieden. Dann kam die Katze mit einem Spielzeug, und ich hab mit ihr gespielt (Mäuschen werfen und die Katze apportiert). Sam wurde mal wieder richtig wild. Ist sofort zur Katze gestürmt und hat nach ihr geschnappt, wir haben sie weggeschickt erst vor das Sofa, dann auf ihren Platz und sie hat die ganze Zeit gejault und gezittert wie wild. Ich hab zwischendurch versucht, sie abzulenken. Aber das hat nicht geholfen. Sie kriegt sich nicht ein, und alles andere interssiert sie nicht mehr. Das war nicht immer so. Ich kann das Verhalten einfach nicht interpretieren. Ist es Eifersucht, Jagdtrieb, oder sonst was? Und was soll ich machen? Das Verhalten ignorieren, sie ablenken? Bin echt ratlos. Später lag sie wieder ruhig vor dem Sofa, und die Katze lief an ihr vorbei, da hat sie richtig zugeschnappt. Also nicht fest gebissen, aber halt schon mit so einem Knurren geschnappt. Ich würde verstehen, wenn Sam nicht will, dass die Katzen in ihrem Körbchen schlafen. Aber da hat sie gar kein Problem mit. Da geht sie noch hin und putzt die Katzen.
Ich denke, ich reagiere oft auch falsch. Wenn ich nur wüsste, wie der richtige Weg wäre, würde sie sich bestimmt auch anders verhalten.
Ich freu mich auf weitere Antworten...
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