bei jedem pfft, werde ich nervös...
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Bist du denn bei dir selbst auch so, also das du bei jedem kleinen Symptom eine Krankheit vermutest ?
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23. Februar 2011 um 17:53
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bei jedem pfft, werde ich nervös... - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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nein, bei mir selbst bin ich ganz zufrieden, habe selten etwas und das geht von selbst wieder weg. Das finde ich ja so eigenartig?!
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Ich hatte das anfangs bei meiner Tochter und auch, als mein Hund noch klein war. Bei mir hat es sich gelegt. Man wird cooler mit der Zeit. Nachdem meine Tochter mehrere Lungenentzündungen hatte, habe ich bei jeder Erkältung schon den Teufel an die Wand gemalt. Aber irgendann lies es nach. Nun warte ich meistens erst mal ab. Renne nicht sofort zum Arzt, wenn meine Tochter Fieber hat oder der Hund Durchfall.
Vielleicht beruhigt Dich da etwas. -
wie lange dauert das? ich habe den Kleinen ja "schon" fast ein Jahr und die Sorge lässt nicht wirklich nach. ok, bis auf Durchfall, aber muss man erst alles erleben, um damit locker umgehen zu können? bibber...
ich werde jetzt kurz offline sein, bin aber bald wieder da und freue mich auf mehr Meinungen, Erfahrungen und Antworten.
Viele liebe Grüße
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Hallo,
also bei mir hat es sich irgendwann Gott sei Dank von allein gelegt. Max hatte 2009 eine sehr schlimme und langanhaltende Magenschleimhautentzündung, wo es ihm jeden 2.Tag sehr schlecht ging. Ich war fertig mit der Welt. Man hat mir dann deutlich zu verstehen gegeben, dass ich meinem Hund damit keinen Gefalen tue. Da konnte ich es aber nicht gleich abstellen. Irgendwann wie gesagt ging das wie von selbst. Man wächst da irgendwie rein und erkennt viel eher ob es etwas Ernstes ist oder nicht. Max ist jetzt 3 Jahre alt und seit etwa 1 Jahr bin ich entspannter, wenn er mal etwas hat.
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Bei mir hat das angefangen, als Teddy nun immer wieder krank war. Früher war ich immer total entspannt, geht schon von selbst weg.
Aber jetzt gab es ja immer wieder schlechte Diagnosen und mit jeder bin ich ängstlicher geworden und ich habe bei jedem merkwürdigen Verhalten Angst. Jedes Mal, wenn es wegen etwas zum TA geht, male ich mir die schlimmsten Dinge aus, überlege ernsthaft, wie ich den Leuten erklären könnte, er ist nicht mehr da. Es ist krank.
Allerdings hat er Alzheimer, Krebs und ist schon 13 1/2. Der Arzt hat gesagt, es kann mit jedem Schub vorbei sein. Da kann man fast nur Paranoia kriegen.Aber du hast einen jungen Hund und ich denke, da sollte man sich einfach beibringen, die Dinge weniger dramatisch zu sehen. Denn wirklich krank ist ja nicht.
Gönn dir selbst die Entspannung, nicht in jedem Nieser etwas schreckliches zu wittern. Ich weiß wie schwer das ist und auch wie schlimm es ist, diese Gedanken zu haben. -
Ich kenn das....
und ich sag dir es macht es nicht einfacher, wenn es sich wieder und wieder bestätigt...
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