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Zähne zu sehr gekürzt? (Meerschweinchen)

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    Huhu zusammen,


    heute gehts mal nicht ums liebe Pfotenvieh.


    Gestern wurde bei meinem Schweinchen die Zähne gemacht. Letzte Woche war ich beim TA gewesen, weil er sich Heu ins Auge gepiekst hatte. Da hatte die Ärztin gleich mal den rundum-Check gemacht.
    Sie meinte, es müssten mal die Zähne ein wenig gekürzt werden. Okay, dachte ich, wenn sie meint. Es ginge hauptsächlich um die Backenzähne.
    Gestern dann morgens beim TA gewesen und Schweini dort gelassen. Nach knapp einer Stunde konnte ich ihn wieder abholen.


    Daheim stellte ich nun fest, dass er nichts abbeißen kann. der TA meinte, er hätte die Schneidezähne auch etwas gekürzt. Hmm - aber nun zu kurz? Oder hat Schweini Schmerzen? Ich habe leider mit Zähnen bei Meeris keine Erfahrungen :???:
    Fressen tut er wie ein Weltmeister, aber ich muss alles in dünne Streifen schneiden und seine Leckerlies gehen grad gar nicht. Er versucht es zwar, aber es kommt mir so vor als ob seine Lippe ihm immer im Weg ist :/


    Meint ihr ich solle erstmal abwarten und weiter Streifen schneiden und ihn täglich wiegen? Oder doch noch mal beim TA anrufen :hilfe:

    Es grüßt Denise


    Wirbelwind Jale (*13.11.2017)
    Für immer im Herzen mein Seelenhund Luna ( *4.2.2007 † 23.11.2017)

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  • Ich kenne mich nicht aus mit Meeries, aber mit Menschen und ihren dritten Zähnen. Wenn da was dran geändert wird, sagen wir mal ein neues Gebiss zB, müssen die Menschen auch wieder lernen so damit zu kauen und beißen, dass sie auch zurecht kommen. Vielleicht geht es deinem Meerie mit seiner neuen Zahnsituation ähnlich. Es IST eben etwas anders im Maul.


    Ich würde es beobachten, solange er genug Stroh frisst und überhaupt frisst ist es ja gut.

  • Da sind bestimmt die Zähne etwas zu kurz geworden.


    Bei meinem Schein sind 2x die Schneidezähne angebrochen, da hatte er auch Schwierigkeiten mit fressen.


    :???: Ich frage mich die ganze Zeit, warum dein TA die Schneidezähne kürzt. Normalerweise nutzen die sich doch durch das permante nagen/mümmeln automatisch ab.
    Gib viel Heu, Stroh, junge Äste von Obstbäumen (Kirsche, Apfel) oder Linde, Möhren etc. Dann sollte sowas nicht nochmal passieren. Bei meinem Schwein musste ich nie die Zähne kürzen lassen.


    Solange er frisst, würde ich mir keine Gedanken machen. Verweigert er das Fressen, dann schnell zum Tierarzt. Schweine haben wie Hasen einen Stopfdarm, d.h. damit hinten was rauskommt muss vorne immer was reingehen. Ist das nicht mehr der Fall, dann können böse Verdauungsstörungen eintreten.


    Aber wie geagt, solange Schwein frisst keine Sorge! Dann schnippel halt die nächsten Tage alles klein (im Notfall geht auch pürieren) und warte ab...


    Viel Glück

    Fellnase Dina, eine Bardina (Mix) *01.05.2009 & Doro

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  • gib dem schweinchen ein bißchen zeit, meine brauchten auch immer so bis zu 4 tage um sich daran zu gewöhnen. wenn es dann nicht besser ist würde ich das aber noch mal abklären lassen. bei meiner wurden auch schonmal die vorderen Zähne gekürzt trotz viel heu ästen etc

    Liebe Grüße von Alexandra und Leo

  • Danke für die Antworten :smile:


    Heu haben sie immer zur Verfügung, Möhren gibts auch ebenso Äste außer jetzt im Winter.
    Bei dem TA-Termin davor ging es eigentlich auch nur um die Backenzähne. Erst als ich ihn dann Montag nach der Narkose wieder abgeholt habe, ging es dann zusätzlich um die Schneidezähne :???:


    Also fressen tut er immer in normalen Mengen. Bin ja grad den ganzen Tag zu Hause und kann es beobachten. An Gewicht hat er auch nicht verloren. Nur schnibbel ich halt alles klein.


    Dass sie sich aber erst an die "neuen" Zähne gewöhnen müssen, wußte ich nicht. Also gedulde ich mich noch ein wenig.

    Es grüßt Denise


    Wirbelwind Jale (*13.11.2017)
    Für immer im Herzen mein Seelenhund Luna ( *4.2.2007 † 23.11.2017)

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    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


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