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so, da ist sie jetzt, die böse Klarheit...

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    Mein Termin in Aachen hat jetzt alles auf Anfang gedreht. Die Ärztin hat nach einem kurzen blick auf das Röntgenbild und einer umfassenden Untersuchung dank Schmerzmittel eine schwere HD fest gestellt. Sie schließt alles andere aus.


    Jetzt hat sie bei dem jungen Hund eigentlich nur zu einer Lösung geraten.


    Femurkopfresektion


    Die ca 700 Euro wären gut investiert, weil er dann ohne schmerzen groß wird. Von Bekannten, die das bei einer Golden Retriever Hundin gemacht haben, weiß ich, die Erfolgschancen stehen gut und die angesprochene Hündin springt aus dem Stand auf einen 80 cm Vorsprung.


    Aber das ist zwei Jahre her und der Weg bis dahin waren echt hart. Sie hat knapp ein Jahr gebraucht, bis sie wieder richtig laufen konnte. Jeden Tag schwimmen gehen, bewegen bewegen bewegen.


    Ende Januar hat er Termin zur Op...

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  • Och Mensch, das sind keine guten Nachrichten.... :sad2:


    Der Vorteil, euer Hund ist noch jung und die "Heilungschancen" stehen recht gut, auch wenn mit viel Aufwand und Geduld verbunden.


    Ich wünsche euch alles Gute und viel Kraft für die schwere Zeit!

    Zur Unterhaltung einer Party trägt niemand so viel bei wie diejenigen, die gar nicht da sind.
    Der Spike-Thread

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  • so hat die Ärztin auch argumentiert.


    Und da die Rasse Bewegungsdrang hat, braucht man ihn nicht groß zu motivieren. Krass finde ich nur, das sie die das alles auch Muskulär stützen können.


    Also bei Lotte (der Hündin) sieht ein Laie nicht, dass sie die Op gemacht bekommen hat. Und die jagt wieder richtig übers Feld. Also keine Anzeichen einer Einschränkung...

  • Hallo Marcel,


    schreibe doch bitte in Deinem alten Thread weiter.
    Es wird sonst doch sehr unübersichtlich, und die meisten können nicht nachvollziehen, worum es eigentlich geht, und wie die Krankengeschichte Deines Hundes bisher verlaufen ist.


    Da es leider nicht möglich ist, Threads zusammenzufügen, mache ich hier zu.


    LG, Caro

    ... sonst ist's kein Huhn.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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