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Anti-Jagdtraining in der Wohnung?!

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    Hallo zusammen,


    da mein Hundi in letzter Zeit seinen Jagdtrieb an den Tag legt und wir Chinchillas in der Wohnung haben, habe ich nun überlegt, ob man die Chins ins Training einbinden könnte?!?In der Wohnung eben.. irgendwie :???:
    Keine Sorge, der Hund bekommt keine Möglichkeit eines meiner Schnuckis zu packen oder sonstigen körperlichen Kontakt herzustellen. Auch reagieren sie nicht gestresst, wenn er davositzt und sie anschaut... .dafür habe ich genügend Verantwortungsbewusstsein

    Zur Situation erstmal:
    Der Chinchillakäfig steht bei uns im Wohnzimmer, Hundi ist am beobachten und geht hin, sobald sie wild rumflitzen, lässt aber die Pfoten weg und schaut nur neugierig, jault manchmal.. wenn ich die Käfigtür aufmache, zum Sauber machen oder um sie flitzen zu lassen, habe ich eine 1,20m hohe PVC_Trennwand, damit die Chins nicht abhauen können bzw. der Hund nicht zu ihnen kann.. er legt sich dann immer aufmerksam vor die Trennwand, denn er kann sie so durch die Minischlitze beobachten.. er hat also keine Chance seinem Trieb nachzugehen, aber könnte ich so nicht die, ich sag mal- Grundkommandos einbauen, wenn er quasi die Chins schon gerne jagen würde..


    Ich habe noch keinen Plan wie man das anstellen könnte und auch haben wir mit einem Anti-Jagd-Training draußen noch nicht begonnen.. vielleicht habt ihr einige Impulse für mich?!? =)
    Ist das überhaupt irgendwie möglich oder war das nur eine Schnapsidee von mir?
    Mir ist klar, dass ich draußen trotzdem noch ausreichend mit ihm üben muss, aber vielleicht kann ich eben mit den Chins schonmal irgendwo anfangen

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  • nun, eine gewisse Impulskontrolle ist ja vorhanden, sonst würde der Hund die Chis aktiv jagen wollen.


    Du könntest aber z.B. ein Kommando einführen, welches du mit der Zeit ausdehnst.


    z.B. der Hund sitzt (oder liegt) auf deinen Befehl und darf sich erst wieder wegbewegen wenn du mit Chi-Käfig säubern fertig bist. Das kannst du dann unter diversen Bedingungen weiter ausbauen.


    Schwierig daran:
    Der Hund lernt das Kommando nur stufenweise, also die Zeit wird enorm langsam ausgedehnt. Wenn du ihn nun zu Hause nach ein paar Sekunden frei gibst, muss geregelt sein was er dann tun darf. Chis von noch näher beobachten? oder raus aus dem Zimmer? etc.

    liebe Grüsse Kathrin und die Golden-Bande


    Caron - Golden Retriever - 28.06.2007
    Mojito - Golden Retriever - 05.04.2014
    Nevis - Golden Retriever - 25.03.2019

  • Zitat von "wildsurf"

    nun, eine gewisse Impulskontrolle ist ja vorhanden, sonst würde der Hund die Chis aktiv jagen wollen.


    Danke Kathrin :)
    Naja ich weiß nicht ob man das Impulskontrolle nennen kann, denn er hat ja keine Möglichkeit, die Chins zu jagen durch meine Trennwand..


    Was wäre denn besser? Chins beobachten oder aus dem Zimmer(was schwierig wäre, denn Wohnzimmer, Küche+Flur sind offen)

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  • Zitat von "_SuuuuLika"

    Was wäre denn besser? Chins beobachten oder aus dem Zimmer(was schwierig wäre, denn Wohnzimmer, Küche+Flur sind offen)


    nun, eigentlich hat er ja nach bravem stillsitzen eine Belohnung verdient =) wie viele Chis hast du nochmals? reicht nicht so lange gell



    *achtung böse ironie ;) *



    ich weiss nicht was besser wäre, aber bestimmt meldet sich noch einer aus der Jagdhunde-Fraktion mit viel mehr Wissen :)

    liebe Grüsse Kathrin und die Golden-Bande


    Caron - Golden Retriever - 28.06.2007
    Mojito - Golden Retriever - 05.04.2014
    Nevis - Golden Retriever - 25.03.2019

    • Neu

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    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


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  • Zitat von "_SuuuuLika"


    Der Chinchillakäfig steht bei uns im Wohnzimmer, Hundi ist am beobachten und geht hin, sobald sie wild rumflitzen, lässt aber die Pfoten weg und schaut nur neugierig, jault manchmal.. wenn ich die Käfigtür aufmache, zum Sauber machen oder um sie flitzen zu lassen, habe ich eine 1,20m hohe PVC_Trennwand, damit die Chins nicht abhauen können bzw. der Hund nicht zu ihnen kann.. er legt sich dann immer aufmerksam vor die Trennwand, denn er kann sie so durch die Minischlitze beobachten.. er hat also keine Chance seinem Trieb nachzugehen,


    Er geht seinem Trieb bereits die ganze Zeit nach. Das Beobachten ist ein Teil des Jagdverhaltens ("Vorstehen" - also die Sequenz, in der der Hund die Beute sichtet und kurz taxiert, um die richtige Hetztaktik zu wählen) und damit selbstbelohnend.


    Ich arbeite bei der Kontrolle des Jagdtriebes damit, dass der Hund bei Wildsichtung an der Stelle des Vorstehens eben nicht ins Hetzen fällt, sondern darin verharrt und lernt sich selbst zu kontrollieren. Das sieht dann so aus: Der Hund sichtet Wild, bleibt erstarrt stehen bis ich ihn anspreche bwz. bis er selbst herumdreht und zu mir läuft.


    Da ich selbst gerne mal vor mich hinträume beim Gassi, ist das Signal für dieses Verhalten für meine Hunde die Sichtung von Wild.


    Da nun Deine Chinchillas immerzu zu sichten sind, würde ich in der Wohnung ganz anders trainieren. Dadurch, dass die Beute ja auch immer verfügbar ist - also ganz anders als draußen - würde ich schlicht über Verbot arbeiten.


    1,20 m sind übrigens keine Höhe für einen jagdwilligen Hund...


    Viele Grüße
    Corinna

  • Danke Corinna :)


    Oki, das ist gut zu wissen, ich hab da leider nämlich garkeinen Plan...


    Kannst du mir bitte mal ganz konkret sagen, wie ich das am besten mache?


    Ahso, ich bin im schätzen schlecht, die Trennwand ist höher, 1,40m, da kommt er glaub ich aus dem Stand nicht drüber und wenn bin ich ja sowieso dabei, die sind ja nie unbeaufsichtigt

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