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Ohr- und Schwanzspitze können bei dem Wetter abfrieren?

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    Hallo!


    Heute morgen im Radio, auf ffn glaub ich, wurde gesagt, dass man bei solchen Temperaturen nur eine Deiviertelstunde am Stück mit dem Hund rausgehen sollte, da sonst die Ohr- und Schwanzspitze abfrieren würden (keine Ahnung woher die das haben).
    Auf der Arbeit hatten das auch Mehrere gehört und ich wurde gleich ein paarmal darauf angesprochen.


    Nun, bei meinem Hund ist das die letzten beiden Winter nicht passiert und da waren wir auch länger unterwegs. Am Anfang friert sie noch ein wenig, aber wenn wir dann erstmal unterwegs sind, hört das auf.


    Geht ihr zurzeit genauso lange Runden oder fallen die kürzer aus?


    Lg Nadine

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  • Zitat von "NadineSH"

    Heute morgen im Radio, auf ffn glaub ich, wurde gesagt, dass man bei solchen Temperaturen nur eine Deiviertelstunde am Stück mit dem Hund rausgehen sollte, da sonst die Ohr- und Schwanzspitze abfrieren würden (keine Ahnung woher die das haben).


    Ich kann mir das bei einem Hund, der vorwiegend an der Leine im Schritt nebenher laufen muss, durchaus vorstellen.
    Vielleicht wurde das als repräsentative Norm hergenommen :ka: , denn ein flitzender Hund wird wohl so gut durchblutet sein, dass die Kälte der Schwanz-und Ohrspitze nichts anhaben kann.


    Ich finde es aber gut, dass darauf hingewiesen wird.
    Schliesslich gibt es genug Hunde, die selten in den Genuss des Freilaufes kommen.


    LG Britta

    Liebe Grüße
    Britta

    Flat Coated Dino 1994-2003 und Flat Coated Sir- Bonny 2003-2016 für immer in meinem Herzen



    **Ein Hund hat in seinem Leben nur ein Ziel -sein Herz zu verschenken.**


    -J.R.Ackerley-

  • es kommt sicher auch auf die Rasse an, eine dick befellte Schaferrute hält mehr aus als eine Windhundspitze

    Manche Freundschaften werden im Himmel beschlossen und auf Erden vollzogen.


    Manchmal ändert der Blick eines Hundes ein ganzes Menschenleben.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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