Verhaltensänderung seit dem Tod des anderen Hundes?
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Hallo zusammen,
Wie es der Titel schon sagt beobachten wir seit kurzen
das sich unser geliebter Mops zum Negativen verändert.Wir hatten bis vor 4 Wochen noch einen Yorki der leider altersbedingt
eingeschläfert werden musste, dieser Schritt fiel uns sehr schwer
Seitdem bemerken wir bei Liesbett (fast 3 Jahre) das sie Tagsüber und abends sehr ruhig bzw zurückhaltend ist.
Seit kurzem stellt sie uns am vormittag wenn sei alleine ist das
komplette Wohnzimmer auf den Kopf, sprich sie räumt die Chouch ab, verschiebt den Tisch usw.Kann ihr Verhalten daraus resultieren das unser Yorki weg ist
und sie nun komplett alleine (Vormittags) ist?
Hat jemand Erfahrungen mit der Rasse Mops in so einer Situation?Lg
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23. November 2010 um 12:38
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Verhaltensänderung seit dem Tod des anderen Hundes? - Vor einem Moment
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Ob Mops oder Dogge, Hunde vermissen den verstorbenen Hund, mit dem sie Jahre zusammen waren, oftmals sehr.
Erschwerend kommt bei euch noch dazu, daß der Mops jetzt anscheinend ein paar Stunden ganz alleine ist.
Besteht nicht die Möglichkeit wieder einen zweiten Hund anzuschaffen?
Ein netter Tierheimhund, den Möpschen vorher kennenlernen kann, wäre doch eine gute Idee.
Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs
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Hallo,
Hunde vermissen ihre Rudelmitglieder wenn diese nicht mehr da sind. Manchen macht es wenig aus und anderen mehr.
Deiner Mopsdame scheint es überhaupt nicht zu gefallen, dass sie nun vormittags alleine ist. Entweder Du versuchst ihr das Alleinesein wieder beizubringen und die Probleme legen sich mit der Zeit wieder, oder Du denkst über einen zweiten Hund nach.
Allerdings ist dieser auch keine Garantie, dass sie dann wieder ohne Probleme alleine bleibt. Wenn der andere Hund auch ein Problem mit dem Alleinsein hat, dann könnte es passieren, dass Du zwei Raumgestalter hast.
An Deiner Stelle würde ich noch etwas Zeit ins Land streichen lassen und die Mopsdame langsam daran gewöhnen, dass sie künftig ganz alleine ist. Vielleicht kennst Du ja jemand der sie vorrübergehend vormittags betreuen kann bis sie es gelernt hat.
Liebe Grüße
Steffi
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Danke euch beiden erstmal.
Wir haben soetwas schon vermutet das sie einfach quasi rebelliert.
Der Vorteil ist das sie bisher halt nichts kaputt macht, sondern halt nur
umräumt
Über einen zweiten haben wir auch schon nachgedacht, uns
schwebt da entweder wieder ein Mops vor oder aber auch
ein kleiner Bully.
Da sind wir noch sehr schwer am tüfteln.
Kann man allgemein sagen ob Mops mit Bully klarkommt?Lg
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Ja, kann man sagen.
Ich kenne eine Familie sie hat Mops und Franz. Bully. Die beiden Rüden sind ein Herz und eine Seele.
Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs
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Zitat
Seit kurzem stellt sie uns am vormittag wenn sei alleine ist das
komplette Wohnzimmer auf den Kopf, sprich sie räumt die Chouch ab, verschiebt den Tisch usw.Kann ihr Verhalten daraus resultieren das unser Yorki weg ist
und sie nun komplett alleine (Vormittags) ist?
Hat jemand Erfahrungen mit der Rasse Mops in so einer Situation?
LgIch hatte das Problem mit meinem Dachshund, Fred. Wir hatten auch einen anderen Hund, einen Labrador, der gestorben ist und der Fred hat nach seinem Tod sein Verhalten im schlechten Sinne geändert. Er hat auch das ganze Haus auf den Kopf gestellt, er hat unsere unsere Handschuhe gefressen usw. Wir haben uns dann einen neuen Hund besortg, die Lola, die eine Dachshündin ist und der Fred hat langsam mit dem Trauer aufgehört.
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