Welpenschule oder reicht Hundespielstunde?
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Fianka -
21. November 2010 um 11:44
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Hallo,
nächsten Sonntag zieht unser Welpe endlich bei uns ein. Wir möchten ihr dann natürlich ermöglichen mit anderen Hunden zu spielen.
Hier gibt es eine HuSchu, die gerade Welpenkurse anbietet. Allerdings dauert die Spielzeit da 2 Stunden. Es soll einen Teil zum Spielen und einen zum Erlernen kleinerer Kommandos geben. Zwei Stunden kosten 15 Euro.
Außerdem gibt es hier in Flensburg einen Hundefreilauf, auf dem auch Hundespielstunden stattfinden. Unsere Maus könnte zuerst bei den kleineren Hunden mitspielen (Mops und Co) und später dann in die Gruppe der großen Hunde wechseln. Eine Stund kostet 1,50 bzw. 2,50 Euro.
Zudem sieht sie jedes Wochenende meinen Labrador, mit dem sie auch spielen kann.Meine Frage nun: Reicht es aus, wenn ich "nur" zu den Spielstunden im Hundeauslauf fahre oder muss sie unbedingt mit Welpen spielen?
Denn eigentlich finde ich die Welpenspielstunde nicht so gut. Kommandos und alle anderen täglichen Dinge bringe ich ihr selbst bei, dazu brauche ich keine Welpenschule. Außerdem sind 2 Stunden meiner meinung nach zu lange.lg
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Hallo,
hast du hier Welpenschule oder reicht Hundespielstunde? schon mal geschaut ?*
Dort wird jeder fündig!-
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Ich verweise einfach mal auf diesen Thread.
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Ich würde gar nicht so massiv Kontakt zu Hunden suchen. Bei meinem Beagle hab ich das auch getan und danach daran arbeiten müssen dass er eben nicht zu jedem hinläuft und mich interessanter finde. Bei meinem Kleinen hab ich es jetzt anders gehandhabt und der ignoriert die meisten Hunde erstmal bis sie direkt bei uns sind. Und selbst dann kann ich ihn frei dran vorbeiführen ohne dass er hingeht.
Ich finde Sozialkontakte wichtig, aber nicht in Multiversion. Es reicht total wenn du dir eine oder ein paar Gassigehbekanntschaften aufbaust.
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hallo,
zwei std. sind viel zu viel. würde ich niemals machen.
die zweite gruppe? ich weiß nicht? kannst du da std. weise zahlen, um es mal auszuprobieren?
ich würde auf jeden fall darauf achten, dass es nicht nur eine toberunde ist. das mein hund bei mir schutz suchen dürfte, dass mobben sofort unterbunden wird.gruß marion
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ich würd mit ne gruppe suchen, wo das mensch-hund team an erster stelle steht. wo alltagssituationen geübt weden, wo man auchmal den platz verlässt und woanders hingeht (fähre fahren, bauernhof, bus etc.) und das spielen nur einen ganz kleinen teil ausmacht. wichtig finde ich auch, dass es einen erwachsenen, souveränen hund gibt, der den welpen die hundsprache beibringt und schichtet. welpen untereinander können sich recht wenig beibringen.
bei uns läuf das meistens so ab. wir treffen uns auf dem parkplatz, gehen zum welpenplatz. dort wird immer erst eine kleine übung gemacht (trainer begrüßt frauchen, hund bleibt ruhig etc.) dann wird meistens 2 minuten gespielt. wieder verschiedene übungen, vorallem ranrufen. aus ranrufen besteht fast die hälte des trainings. es wird noch ein-zweimal gespielt. dann ist schluss. spielen macht vllt 10 minuten.gester waren wir z.b. auf nem reiterhof. da wurde kein einziges mal gespielt. die waren alle von den pferden platt.
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Zitat
Ich würde gar nicht so massiv Kontakt zu Hunden suchen. Bei meinem Beagle hab ich das auch getan und danach daran arbeiten müssen dass er eben nicht zu jedem hinläuft und mich interessanter finde. Bei meinem Kleinen hab ich es jetzt anders gehandhabt und der ignoriert die meisten Hunde erstmal bis sie direkt bei uns sind. Und selbst dann kann ich ihn frei dran vorbeiführen ohne dass er hingeht.
ich denke, da ist jeder Hund anders *g*
ich gebe zu, meine Schwester fragte mich damals, was ich wollte?
nen Hund, der viel mit andern Hunden frei läuft oder einen, der viel mit mir arbeiten will
ich wollte das andere und machte gezielt wenig draußen mit Kira und lies sie von Anfang an viel Spielen etc.aber sobald ich nu rufe und sie weiß, sie bekommt endlich mal meine Beachtung, ist sie mit 100% bei mir
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Zitat
ich denke, da ist jeder Hund anders *g*
ich gebe zu, meine Schwester fragte mich damals, was ich wollte?
nen Hund, der viel mit andern Hunden frei läuft oder einen, der viel mit mir arbeiten will
ich wollte das andere und machte gezielt wenig draußen mit Kira und lies sie von Anfang an viel Spielen etc.aber sobald ich nu rufe und sie weiß, sie bekommt endlich mal meine Beachtung, ist sie mit 100% bei mir
Jep, ist aber auch ein Schnauzer glaub ich oder? Das sind ja generell eher halterbezogene Hunde. Beagle und Labrador dagegen neigen dazu andere Hunde zu bevorzugen und wenn man so doof ist das zu fördern hat man danach den Salat...Ich glaube nicht dass ich mit Ewok da Probleme haben werde, der wird andere machen ^^
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wie gesagt, es kommt ganz auf den Hund (meinetwegen auch auf die Rasse) an
man kann nicht sagen, man erzieht nen Chi so wie nen Jack Russel oder man erzieht nen Mali wie nen Kangal
und davon würde ich abhängig machen, welchen Weg ich mit dem Hund gehe und wie ich ihn erziehe
ähm, was für nen Welpe ist es überhaupt?
Kira hat ne Mutter, in der Schnauzer drin ist und nen unbekannten Vater, ja
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Sie ist ein Border Collie. Ich werde die Welpenschule sein lassen und lieber einmal die Woche zum Hundefreilauf fahren. Das wird bestimmt schöner. Später kann meine Große ja auch mal mitkommen.
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Eine gute (!) Welpenspielstunde wäre einem unkontrollierten Jekami-Hundefreilauftreff bei weitem vorzuziehen! Es geht ja nicht nur darum, dass die Welpen toben, sondern dass die Besitzer lernen, zu interpretieren, was sie da sehen, und auch etwas über Bedürfnisse und Lernverhalten des Hundes erfahren, und erste Übungen unter kundiger Leitung durchführen können. Bei der beschriebenen Stunde wäre ich allerdings auch vorsichtig - 2 Stunden sind zu lang! Lieber etwas weiter fahren, eine top Welpengruppe ist Gold wert....
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