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Hat jemand Erfahrungen zum Leben in Spanien mit Hund?
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Hallo!
Ich will nächstes Jahr von Oktober bis Mai mit Hund nach Spanien gehen wo ich 20 Stunden die Woche arbeiten werde.Nun darf ich mir 3 Regionen auswählen für die ich mich bewerbe und ich weiss nicht welche. Deswegen würde mich interessieren ob jemand von euch Erfahrungen gemacht hat und mir da weiterhelfen kann?
Ich such nun 3 Regionen (also Bundesländer) in denen
A: Richtig Spanisch gesprochen wird
B: Das Klima/Wetter für Hund und Halter angenehm ist
C: Die Lebenskosten vorallem Mieten günstig sind
D: Die möglichst nahe an Deutschland dran sind, damit ich nicht so weit fahren muss
Hat da jemand irgendwelche Tipps für mich? Ich habe bislang nur in Andalusien in einer Grossstadt gelebt. Da war Punkt A und B schonmal erfüllt, aber Andalusien ist riesig.
Vielleicht kann jemand mehr berichten?
LG Gnomi
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19. November 2010 um 20:07
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Hat jemand Erfahrungen zum Leben in Spanien mit Hund? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Wenn Du in eine Gegend willst, wo richtig Spanisch gesprochen wird, musst Du nach Kastilien
. Alle anderen Gegenden (auch Andalusien!) haben Dialekte oder sprachliche Einschläge, genau wie in Deutschland. Man kann schon sehr deutlich einen Schwaben von einem Schleswig-Holsteiner oder Hessen unterscheiden.Was meinst Du mit Klima angenehm für Hund und Halter? Im Sommer nicht zu heiß? Das schließt m. E. die Mittelmeergegend und Zentralspanien (Gegend um Madrid) so ziemlich aus, da gehen die Temperaturen gerne mal auf knapp 40°C hoch.
Zu Lebenshaltungskosten und Mieten kann ich Dir nicht soooo viel sagen, meine Mutter und mein Bruder, die in Spanien leben, haben Eigentum. Ich weiß aber, dass in Spanien allgemein die Immobilien- und Mietpreise ein höheres Niveau haben als hier - teilweise war ich echt geschockt, was da für eine Eigentumswohnung oder ein Häuschen verlangt und auch gezahlt wird.
Möglichst nah an Deutschland ran ist das Baskenland und Katalonien. Da hast Du aber wieder das Problem der Sprache. Die Basken und Katalanen sprechen einen Dialekt (eigentlich sind es eigenständige Sprachen), bei denen Du mit normalem Schulspanisch so gar nicht weiter kommst. Selbst ich als Muttersprachlerin stehe da und denke manchmal, ich höre Suaheli
.Ich würde mich an Deiner Stelle eher Richtung Norden orientieren (Castilla-Leon z. B.). Zu Galizien könnte ich Dir noch mehr Infos geben, aber da hast Du zum einen wieder das Problem mit dem Dialekt und im Winter kann es da auch mal bis zum Gefrierpunkt gehen.
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Kantabrien, Santander zum Beispiel.
Dort wird kein Dialekt gesprochen, nur ein bisschen anders 'gesungen', als in Kastilien.
Wunderschöne Gegend, sehr grün, Meer, Berge.
Nicht zu heiss im Sommer, aber überfüllt von Touristen, die Gegend ist begehrt.Ich würde dahin SOFORT umziehen, wenn's da für meinen Freund Arbeit gäbe.
Mietpreis so zwischen 5 - 10 € /qm
Neidische Grüsse
Chrissi -
Asturien wär noch ne Möglichkeit, Santander fiel mir dann auch noch ein...
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@Ana:
Aber in Kastilien hat doch das Kastillische einen hohen Stellenwert.
In Andalusien hingegen hatte ich keine Probleme mit dem Dialekt. Ich kann auch keinen Hessen von einem Schleswig-Holsteiner unterscheiden. Mit Klima angenehm meine ich wirklich in erster Linie, dass es nicht zu heiss ist. Wobei ich es in Andalusien auch schon wieder o.k. fand im Oktober, nur im März/Mai ist es vielleicht schon wieder anders. - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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aus eigener erfahrung muss ich dich warnen, mit Hund an der Leine kann es in manchen regionen mit straßenhunden probleme geben, sie verteidigen ihr revier und greifen auch hunde die in begleitung des menschens sind an, also eine region wosum die armen möpse nicht ganz so schlecht steht und die anzahl geringer ist wäre von vorteil
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Zitat
aus eigener erfahrung muss ich dich warnen, mit Hund an der Leine kann es in manchen regionen mit straßenhunden probleme geben, sie verteidigen ihr revier und greifen auch hunde die in begleitung des menschens sind an, also eine region wosum die armen möpse nicht ganz so schlecht steht und die anzahl geringer ist wäre von vorteil
In SPANIEN ????

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KamiKatZeChArLy:
Ich gehe nicht in die Pampa sondern nach Spanien. Da gibt es in der Regel keine Gruppen von Strassenhunden mehr. So wie du das beschreibst müsste es ja regelmässig Angriffe von Strassenhunden auf den Menschen geben. Man hört davon aber nichts. -
Leider sind hier die Anwohner immer sehr schnell,
wenn ein Streuner irgendwo rumläuft und stört,
dann wird die Polizei angerufen, Hund eingefangen und in die Perrera.Wenn er glück hat, findet er nette Leute, die ihn eine Weile durchfüttern,
bis er von einer privaten Protectora eingefangen und vermittelt werden kann.'Strassenhunde' von mehreren Generationen gibt's in Spanien meines Wissens daher auch nicht.
Die meisten Hunde, die streunen sind ausgesetzt worden und heilfroh,
wenn sie irgendjemand aufsammelt.LG
Chrissi
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