Hundefeinde
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Hallo,
bei mir in der Nachbarschaft gibt es 3 Hunde, auf die meine Hündin total aggressiv reagiert, obwohl sie noch nie Kontakt mit ihnen hatte. Aus großer Entfernung schon fängt sie an zu bellen und sich in der Leine aufzubauen.Sie steht dann nur mehr auf den Hinterbeinen und ich habe größte Mühe sie zu halten. Sie reagiert dann auf nichts mehr. An anderen Hunden können wir problemlos vorbeigehen.
Mich wundert warum diese Hunde (noch nie näheren Kontakt) und was ich tun kann damit wir auch an denen ruhig vorbeikommen. Wenn ich versuche sie mit Futter abzulenken,hab ich die Zähne in meinen Fingern,sie schlingt das Futter runter und keift sofort weiter.
Danke sehr -
17. November 2010 um 00:39
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LG Steffi mit Buddy
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Hallo,
was sind das für Hunde? Haben sie Gemeinsamkeiten vom Erscheinen her?
Wann fängt Deine Hündin an zu bellen, also wie weit bist Du noch entfernt von den anderen Hunden?
Hat sie mal schlechte Erfahrungen gemacht?Schreib mal bisschen mehr über die Situationen, denn dann kann man sich ein besseres Bild machen.
Liebe Grüße
Steffi
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Hallo,
Kontaktaufnahme können Hunde schon oft in größere Entfernungen machen.
Dazu muß man nicht immer erst nur wenige Zentimeter vom anderen Hund entfernt stehen.
Ist möglich, daß sie die Hunde "nicht riechen" kann.
Kommt vor.Ist beim Menschen auch nicht anders.
Da entscheidet bei Erstbegegnung nur wenige Sekunden, ob der Gegenüber einem sympathisch ist, oder doch eher nicht.
Und das, ohne sich mal richtig kennengelernt zu haben.Schöne Grüße noch
SheltiePower -
Alle ihre "Feinde" sind unterschiedlich. Ein grauer Weimaraner, ein schwarzer kleiner Mischling, ein mittelgroßer wuschliger Mischling. Schlechte Erfahrung: sie wurde mit 1 Jahr von einem Jack Russel gebissen und hat zurückgebissen, seither ist sie nicht ängstlich, aber unsicher.
Wenn der andere nichts tut, fängt sie nicht an, aber wenn der andere hinschnappt, dann begräbt sie den Hund unter sich. Naja, und wenn Hunde böse bellen (sie unterscheidet das wirklich: "normales Bellen" und giftiges Bellen), dann keift sie ordentlich zurück. Aber von den 3 Hunden geht gar nichts aus. Wenn sie sie entdeckt, kann in 300 m Entfernung auf der anderen Straßenseite sein, dann kann ich mir die Leine nur noch um die Hand wickeln, sonst ist sie gar nicht mehr zu halten. Ich meine, ich finds halt arg, dass sie ohne Leine dann vermutlich hinfetzen würde und den anderen beissen, obwohl der gar nichts getan hat :-((
Naja, muß man vermutlich leben mit.... -
Mhmm, kommt mir bekannt vor.
Bei uns sind es ein ziemlich runder Parson und ein alter Schäfi-Mix, bei denen Hundi versucht völlig frei zu drehen.
Es reicht der Geruch vollkommen aus, damit Hundi es versucht.
Er wird dann eben eingebremst und ins Fuß genommen. Schicht im Schacht.
Birgit
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Wir haben auch unsere "Feindin".
Aimee hatte noch nie direkten Kontakt mir ihr, ist aber immer völlig ausgerastet wenn sie die Hündin gesehen hat (und umgekehrt). Jetzt habe ich sie schon länger nicht mehr gesehen, wäre aber interessant, wie sie reagieren würde, bei allen anderen Hunden ist sie nämlich inzwischen lammfromm und super leinenführig, bellt nicht o.ä....Ich habe das mal ner andere HH erzählt, mit deren Hunden Aimee spielte und meinte, dass ich mir das einfach nicht erklären kann, weil sie super verträglich ist.
Ihre Antwort und hiermit auch meine (genauen Wortlaut weiß ich nicht mehr) "tsja, Hunde haben eben auch Hunde die sie unsympatisch finden, wäre ja auch komisch wenn es nicht so wäre, warum müssen sie denn unbedingt jeden mögen?"
Da hilft nur üben, dass der Hund ruhig bleibt....
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Ok alles klar, könnt ihr mir noch einen Tip geben, wegen üben, damit der Hund ruhig bleibt bzw. in dieser Situation es zu schaffen, den Hund ins Fuß zu nehmen. Sie ist dann nämlich so außer Rand und Band, dass sie nichts um sich herum mehr wahrnimmt. Obwohl sie unter "normalen" Umständen super Fuß gehen kann.
Danke -
Hallo,
ich würde das in Ruhe und auf Distanz mit den Feinden üben.
Solange Dein Hund dabei ansprechbar ist, hast Du den Abstand richtig gewählt.
Macht Dein Hund Rabatz, und Du schaffst es nicht mehr, die Aufmerksamkeit auf Dich zu lenken, bis Du zu nah am "Feind".Nach und nach kannst Du die Distanz verringern. Aber geh dabei ruhig langsam vor.
Nur so lernt Dein Hund, daß es sich lohnt, auch beim "Feind" sich auf Dich zu konzentrieren.Bei (zufälligen) Begegnungen, würde ich empfehlen, Bögen zu laufen. Nie direkt auf den "Feind" zu.
Macht Dein Hund dann Theater, bist Du zu spät für den Bogen abgebogen.Manchmal hilft es vielleicht auch, wenn Du Deinen Hund absitzen läßt.
Konzentriert er sich auf Dich, kannst Du ihn ja belohnen.Schöne Grüße noch
SheltiePower -
meiner hat auch zwei feinde... beides sind nachbarhunde. ein JRT-Mix und ein zwergschnauzer... beides rüden. da geht auch immer die post ab, vorallem aber an der haustür
wenn wir gassi sind geht er aber ruhig am Zwergschnauzer vorbei.. nur am JRT-Mix net... die machen sich beide gegenseitig an
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