Aggresion, Angst oder Freude??
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Zitat
Leo:
Uff, das sitzt jetzt erstmal. :|
Ja!
ZitatIch will mich jetzt auch nicht rechtfertigen, dass wir was falsch machen ist mir wohl bewusst. Sonst hätte ich mich nicht hier an das Forum gewendet.
Gut!
ZitatAber ich habe dann noch eine andere Frage an dich:
Wenn wir im Urlaub sind, beispielsweise waren wir in Norwergen in einer Hütte die nicht sehr groß war (2. "Schlafzimmer", eine Küche und eine Ecke zum sitzen) hat er nie ein solches Verhalten gezeigt. Auch Abends nicht. Man konnte gemütlich sitzten, sich nachts etwas zu trinken holen. Er hat nie geknurrt. Das ist etwas, was mir nicht in den Kopf geht.
Sobald wir aber nach Hause kamen, die gleiche Nacht knurrt er wieder.Sein Verhalten ist sehr, sehr wahrscheinlich auch ortsbezogen - in der Regel werden diese Maßregelungen bei euch zu Hause stattgefunden haben.
Im Urlaub ist die ganze Familie entspannter und in dem Haus wurde er evt. noch nicht so gemaßregelt - auch dort hätte er sehr wahrscheinlich, bei längerem Aufenthalt dieses Verhalten gezeigt. -
12. November 2010 um 08:10
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Aggresion, Angst oder Freude?? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Würde es denn vorerst, bis wir die anderen beiden dazu überredet haben, etwas bringen, seine Decke aus der Küche woanders hinzulegen? Beispielsweise ins Wohnzimmer? Wo er, wie ihr sagt, nicht diese schlechten Erfahrungen gemacht hat?
Trozdem möchte ich euch um etwas bitten:
Ich weiß, dass etwas falsch läuft. Sonst wär ich ja nicht hier.
Mit Kritik kann ich auch gut umgehen, aber wenn mir jetzt jeder von euch schreibt, wie scheiße wir sind, dann bringt mich das auch nicht weiter.
Soll jetzt aber auch nicht böse rüberkommen. Es ist einfach eine Bitte an euch. -
Also:
Hundetrainer und Vertrauen wieder aufbauen:
Handfütterung etc.
Pflichtlektüre

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Du schreibst zweimal von der Tageszeit:
Zitat...
Andere Situation:
Abends. Abends knurrt/bellt er besonders häufig. Sobald Mann! in die Küche geht, wird man meißt angeknurrt....Zitat...
Nur wenn es mal Abend ist und ich (ich spreche jetzt mal nur über mich) mir etwas zu trinken holen möchte, knurrt er schon sobald ich die Küche betrete. Nicht immer, aber sehr sehr oft...Mir kommt da der Gedanke, dass der Hund vielleicht einfach schlecht sieht und sich bedroht fühlt, weil er Personen nicht erkennen kann oder bsp. Deine Hand, die vor seinem Gescht herumwedelt. Gäste macht er vielleicht deswegen nicht an, weil er die durch vorheriges Klingeln o.ä. einordnen kann.
Dass er in einem Ferienhaus friedlicher ist, liegt vielleicht daran, dass er dort in fremdem Umfeld generell unsicherer ist und sich einach deswegen zurückhält.
Habt ihr denn schon mal die Augen untersuchen lassen?
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Zitat
Ich weiß, dass etwas falsch läuft. Sonst wär ich ja nicht hier.
Mit Kritik kann ich auch gut umgehen, aber wenn mir jetzt jeder von euch schreibt, wie scheiße wir sind, dann bringt mich das auch nicht weiter.
Soll jetzt aber auch nicht böse rüberkommen. Es ist einfach eine Bitte an euch.Ich finde es super, dass du dir Hilfe holst und mit Kritik so gut umgehen kannst.
Die männlichen Mitglieder der Familie sollten sich nun dem Hund gegenüber etwas zurückziehen, nicht frontal auf ihn zugehen, immer freundlich ansprechen, nicht in die Augen starren > den Kopf zur Seite halten.
"Klein machen".
Aus der Hand füttern.http://www.an-kreta.de/foerderverein-…bei-hunden.html
http://www.frankenelo.de/html/hundesignale.html
(ganz unten für euch interessant)
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Hmm. Ich glaube das haben wir noch nicht gemacht.
Ist mir persönlich bis jetzt auch noch nicht in den Sinn gekommen.Das mit Gästen ist allerdings sone sache, bei uns wird nicht geklingelt aus dem Spruch "Weil der Hund sonst durchdreht". Also wenn es klingelt wird erstmal kräftig losgebellt.
Gäste (Freunde/Bekannte) kommen bei uns einfach rein ohne zu klingeln. Wenn Neo sie dann wahrnimmt werden sie halt begrüßt.
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Zitat
Habt ihr denn schon mal die Augen untersuchen lassen?
Der Gedanke kam mir auch schon, vorsichtshalber sollte das zusätzlich gecheckt werden.
Aber:
Laut TS zeigt er dieses Verhalten auch in der Dunkelheit "nur" gegenüber den Männern... -
Das mit dem Vertrauen ist der Knackpunkt an der Geschichte. Unsere zeigt genau dieses Verhalten bei unserem großen Sohn. Zu ihm hat sie nicht den Draht wie zum Rest der Familie.
Kann ich aber leider nicht ändern, weil mein Sohn ein Leben führt wie ein Einbrecher. Er geht ganz früh aus dem Haus, da pennt Hundi noch, ist den ganzen Tag in der Arbeit und kommt erst wieder spät.
Wenn er heimkommt, dann zeigt sie eben dieses Verhalten. Angelegte Ohren, Knurren, Bellen. Er löst es jedesmal auf, indem er sich auf die Schenkel klopft und einfach lustig rumspackt. Der sonst übercoole Typ macht sich voll zum Affen. Dann passiert folgendes. Unsere Hündin springt an ihm hoch und er knuddelt sie erstmal durch und das wars.
Ganz langsam wird es besser. Sie ist sogar neulich mit ihm alleine mitgegangen und er war mörderstolz deswegen.
Das blöde dabei ist: das ist mittlerweile sowas wie ne Begrüßungszeremonie geworden. Man hätte das ganze vielleicht anders besser lösen sollen.
Deshalb würd ich mir eher auch nen Trainer ins Haus holen.
Ich muss auch überlegen, wie wir von der abgefahrenen Nummer wieder weg kommen.....
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Danke für die Links dieschweizer!
Werde mich später genau durchlesen, muss gleich los zur Schule.
Das mit aus der Hand füttern:Meinst du, wir sollen ihn Füttern wie im Tierpark (also das Futter auf die Handfläche legen und ihn das dann fressen lassen)? Oder die Futterschüssel in den Händen halten?
Also zu dem Thema mit der Dunkelheit:
Wenn wir eine Feier zuhause haben, knurrt er natürlich nicht sobald es dunkel wird, auch nicht die Männer.Meine Mutter knurrt er (einmal ist es glaube ich vorgekommen) nie an.
Ohh jetzt hab ich selber gemerkt ich hab vergessen etwas zu erwähnen:
Ich/Wir laufen natürlich nicht im dunkeln durch die Wohnung. Wir machen also das Licht an. Dann knurrt er auch schon bevor das Licht angeht, hört aber nicht auf wenn das Licht an ist und er (ich nehme mal an) erkennt wer da reingekommen ist. Muss dazu sagen, dass unsere Küche relativ groß ist und der Hund 3-4 Meter weiter weg liegt (unter dem Esstisch meistens).
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Zitat
Wenn er heimkommt, dann zeigt sie eben dieses Verhalten. Angelegte Ohren, Knurren, Bellen. Er löst es jedesmal auf, indem er sich auf die Schenkel klopft und einfach lustig rumspackt. Der sonst übercoole Typ macht sich voll zum Affen. Dann passiert folgendes. Unsere Hündin springt an ihm hoch und er knuddelt sie erstmal durch und das wars.
Das blöde dabei ist: das ist mittlerweile sowas wie ne Begrüßungszeremonie geworden. Man hätte das ganze vielleicht anders besser lösen sollen.
Da fällt mir ein:
Als das alles anfing (fragt mich nicht mehr wann) mit dem Knurren, haben wir Neo noch freundlich zu uns gerufen und ihn gestreichelt. Beim streicheln hat er zwar nicht aufgehört zu knurren, aber es war nicht mehr so intensiv, es klang eher wie ein grummeln.
Kann es vielleicht sein, dass wir ihm unabsichtlich beigebracht haben:
Knurren = Streicheleinheit?? - Vor einem Moment
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