Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Labrador an Katze gewöhnen ?
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Meine Labradorhündin ist jetzt 4 Jahre alt und meine Freundin hat eine 15jährige Persakatze.
Wir wohnen zusammen und wollen gerne beide Tiere in der Wohnung haben.
Der Kater wohnte vorher schon über seine gesammte Zeit mit Hunden zusammen und geht den Hunden aus den Weg, es sei denn, dass ein Hund zu ihm kommt und schnüffelt. Dann hebt er seine Pfote und wartet ab.
Kommt der Hund dann noch näher haut er ihm eine.Meine Labradorhündin hat einen ausgeprägten Jagdtrieb und hat schon einmal von einem Nachbarn die Katze gepackt und geschüttelt.
Ich denke, dass aus Sicht der Katze das kein Problem wäre, wenn ein neuer Hund mit im Haus wäre.
Meine Frage: Gibt es eine Möglichkeit die beiden aneinander zu gewöhnen?
Wenn ja, wie ?Danke im Vorraus für die Antworten!
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21. Oktober 2010 um 21:35
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Labrador an Katze gewöhnen ? - Vor einem Moment
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Du hast doch bombige Voraussetzungen. Das Problem liegt nur beim Hund, dem du die Katze verbieten kannst (umgekehrt wäre das schwieriger
).Kennt der Hund Meins? Also, dass er sich um etwas nicht zu kümmern hat, weil es deines ist, dir gehört. Das würde die Sache sehr vereinfachen, weil dann die Katze eben Meins ist und der Hund sich von ihr fernzuhalten hat.
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Hm... keine garantierte. Bei uns war es damals nicht ganz so. Sowohl meine Hündin, als auch der Kater meiner Eltern waren ca. ein Jahr, als uns die Aufgabe bevorstand. Es könnte mit einem erfahrenen Kämpen aber eher einfacher werden.
Auf jeden Fall sehr vorsichtig sein, denn wenn einmal das Tischtuch zerschnitten ist... weiss nicht wie gut das heilt.
Wir haben es auf jeden Fall so gemacht:
Täglich, unterschiedliche Zeiten, Räume etc. haben wir uns zusammen gesetzt, Sandy an die Leine, recht kurz, damit sie nicht auf den Kater zustürmen konnte. Und der Kater durfte frei laufen.
So kamen die beiden sich immer näher. Erst über den Geruch, dann lag der Kater auf der Sofalehne und schielte zum Hund usw.
Irgendwann haben wir dann unter großer Spannung (ich weiss noch, dass ich Angst hatte, dass die angespannte Haltung das ganze behindert ^^)
mit Sandy an der LEine zum Kater sind. Der ist erstmal geflohen, die schnelle Bewegung ließ sie losstürzen (in die Leine). Kater wurde beruhigt, Sandy abgelenkt usw.
Irgendwann war sie ihm so gleichgültig, dass wir sie losgemacht haben, im Wohnzimmer, wo Kater genug erhöhte Flächen hatte, wo er spielen konnte.
Und so haben die beiden sich aneinander gewöhnt. Haben sogar ab und an im gleichen Körbchen geschlafen etc. Der Kater hat allerdings gelernt, dass er Sandy nur anfauchen muss, und sie brav ist. Das klappot nun bei Emelie nicht. Fauchen heisst für sie "auja, lass uns spielen" ;-) )... Und Kater ist nun auch deutlich älter, das macht das erneute gewöhnen schwerer. Aber auch hier sind wir nach 3 Monaten nun auf nem guten Weg denke ich.Das Wichtigste meiner Meinung nach: Zeit lassen, nichts überstürzen, keine Risiken.
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Zitat
Das Wichtigste meiner Meinung nach: Zeit lassen, nichts überstürzen, keine Risiken.
Genau, goldrichtig
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"Meins" kennt der Hund nicht.
Nur die normalen Kommandos: Sitz,Platz,Pfötchen,Aus,Bei Fuß etc.
Aber wenn ein anderes Tier( außer Hund ) in der nähe ist, VORALLEM KATZE, dann helfen Kommandos etc kein Stück mehr ...Problem bei der ganzen Sache :
Wir sind 200 KM umgezogen!
D.h. Ich kann meine Hündin nicht mal gerade für 1-2 Übungen herholen und dann wieder wegbringen... - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Meins geht ganz einfach, stressfrei und schnell. Das mache ich mit meinen Hunden immer am ersten Tag, egal wie alt sie sind.
Stelle einen Teller mit Wurst- und Käsebrot sowie Würstchen auf den Fußboden und lege dich daneben. Kommt der Hund an, schiebe ihn mit dem Unterarm zur Seite und sage Nein Meins. Sage es mit normaler Stimme aber bestimmt. Wenn der Hund wiede ankommt, Ist Meins und wegschieben. Das wiederholst du so lange, bis du mit dem Hund neben dir in Ruhe essen kannst.
Setze auch ruhig mal nur Meins ein.
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Also prinzipiell mache ich das mit *Nein*
Dann ist das für sie ok und sie weiß, dass sie da nicht dran darf.
Aber bei Tieren im allgemeinen, speziell Katzen, KEINE CHANCE !
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Zitat
Problem bei der ganzen Sache :
Wir sind 200 KM umgezogen!
D.h. Ich kann meine Hündin nicht mal gerade für 1-2 Übungen herholen und dann wieder wegbringen...Das sollst du ja auch nicht. Mit 1-2 Übungen kannst du deinen Hund net an die Katze und die Katze net an den Hund (was ich genauso wichtig finde) gewöhnen.

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Sorry, aber dann sitzt das Nein ja wohl nicht vollständig. Kannst du ihn denn mit einem Stück Fleisch alleine im Zimmer lassen, sagen wir, um mal eben "ein Bier wegzubringen"?
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Wer ist der Chef, dein Hund oder du? Wenn du ihm die Katze verbietest, dann hat er das zu tun. 48 Stunden Wochenende sollten ja wohl ausreichen, um das dem Hund begreiflich zu machen.
Für die ersten Wochen, bis klar ist, dass das komplikationslos klappt, würde ich bei Abwesenheit die Tiere räumlich trennen. Wenn der Hund so 3 Wochenenden keine Erinnerung mehr brauchte, können sie auch alleine zusammenkommen. (Ob sie dann auch zusammen kommen, wird dir ja wohl Wurscht sein.
) - Vor einem Moment
- Neu
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