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Erfahrungen mit Perrera-Hunden?
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Hallo ihr Lieben

Wir denken darüber nach, uns für Aron einen Zweithund zuzulegen. Da ich aber nicht sicher bin, ob das auch für ihn eine geeignete Lösung ist und was das alles mit sich bringt, habe ich mich entschieden, erst einmal als Pflegestelle zu arbeiten.
Nun soll es ein Tierschutzhund sein. Der eventuell endgültige soll auch aus dem Tierschutz kommen. Eine Organisation haben wir uns auch schon rausgesucht - unsere Trainerin arbeitet für diese Organisation, und da wir diese schon lange kennen, gab es da keine Frage.
Nun bin ich natürlich ziemlich aufgeregt und frage mich, was auf uns zukommen wird.
Ihr habt doch auch Hunde aus dem Tierschutz - gibt es etwas, worauf man achten sollte, oder explizite Erfahrungen? Oder spielt das gar keine Rolle?
Und wie war das, als euer Zweithund dazukam? Das braucht natürlich erstmal Eingewöhnungszeit - wie lief das so bei euch ab?
Zu unserer Situation: Ich wohne mit meinem Freund in einer 60qm Wohnung, Aron hat Zugang zu allen Zimmern, kann sich überall hinlegen. 4 mal am Tag gehen wir raus, einmal am Tag gibt es Hundekontakt. Aron ist jetzt 17 Monate alt und ein Traumhund (trotz pubertärer Dickkopfphasen, die wir auch zu genüge hatten :) )
Über ein paar Tipps und Erfahrungen würde ich mich freuen!
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21. September 2010 um 11:46
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Erfahrungen mit Perrera-Hunden? - Vor einem Moment
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Hallo,
das kann man so pauschal nicht sagen.
Es kommt immer auf den jeweiligen Hund an. Manche sind selbstbewusst und völlig unkompliziert, andere verängstigt und traumatisiert.Ich hab solche uns solche kennen gelernt.
Wartet einfach mal ab bis der oder die Neue da ist und ihr seht um was für einen Hund es sich handelt. Je nachdem muss man eben reagieren.
Ich wünsche Dir viel Erfolg und auch Spaß mit den Pflegis
Liebe Grüße
Steffi
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