Ich bin meinem Hund egal!

  • Zitat

    hast du dich mal versteckt so das er richtig suchen musste?

    meine wird dann immer leicht panisch wenn ich weg bin und achtet dann mehr auf mich ;)

    Das habe ich auch schon gemacht. Allerdings war es ihm egal. Ich konnte ihn durch die Büsche hinter denen ich saß sehen. Er ist seelenruhig auf der Wiese rumgelaufen ohne auch die Nase vom Boden zu heben.

    Ich saß da ca. eine halbe Stunde und bin dann wieder zu ihm als mich schon andere Spaziergänger fragten was ich denn hätte...

  • Zitat

    um eine Grundlage zu schaffen, dass der Hund merkt, er kommt nicht weit weg und so die Chance erhält, sich besser auf mich einzulassen

    denn nen Hund, der es nicht kennt und gerne das Weite sucht, wird sonst wohl wenig meine Aufmerksamkeit suchen

    Wieso nicht?
    Genau das machen meine Übernahmehunde schon in der ersten Woche. ;) Und die haben Übung im Selbstständig durch die Gegend rennen, dieses Verhalten haben sie schon jahrelang eingeschliffen. Trotzdem orientieren sie sich schnell an mir und laufen innerhalb weniger Wochen beim Gassi frei. Wir üben dann eben in der Nacht, das steigert meinen Leidensdruck und ich trainiere ernsthaft. :lachtot:

    LG
    das Schnauzermädel

  • Zitat

    huhu,

    ich denke, dein Hund findet dich einfach langweilig.
    Ich mein, er hat Spaß mit den andern, bekommt mal nen Lecker und haut wieder ab.
    Wie wäre es, dich spannend zu machen und an eurer Bindung zu arbeiten?
    Fährtensuche, Abenteuerspaziergänge etc.



    darf ich frage...wie genau sehen bei euch abenteuerspaziergänge aus?
    wie gestalltet ihr das?
    :smile:

  • Steht doch schon auf Seite 2 oder so, jedenfalls sehr weit vorn. ;)

    Due brauchst nur hunderte absolut positive Wiederholungen ohne Zwischenfälle. Das erfordert massig Selbstdisziplin, damit man nicht doch mal ruft, wenn es aussichtslos ist.
    Dann ist das Abdrehen und angeschossen kommen so eingeschliffen, dass es automatisch geht. Und Hund verbindet mit dem Ruf absolute Glücksgefühle. :D

    LG
    das Schnauzermädel

  • Zitat

    Steht doch schon auf Seite 2 oder so, jedenfalls sehr weit vorn. ;)

    Due brauchst nur hunderte absolut positive Wiederholungen ohne Zwischenfälle. Das erfordert massig Selbstdisziplin, damit man nicht doch mal ruft, wenn es aussichtslos ist.
    Dann ist das Abdrehen und angeschossen kommen so eingeschliffen, dass es automatisch geht. Und Hund verbindet mit dem Ruf absolute Glücksgefühle. :D

    LG
    das Schnauzermädel


    ach ok, du gehst nur übers Abrufen?

    gut, dafür brauch ich keine Schleppe

    mir gehts eher darum, dass der Hund mich interesannt findet, den größten Spaß mit mir hat, aber wie kann er das lernen, wenn er vorher sein Glück im Auspowern gefunden hat?


    @ Abenteuerspaziergänge

    das sind bei uns unterschiedliche Dinge, ich nehm meine Hunde gerne überall mit hin und da findet man verschiedene Dinge, die wir einfac gemeinsam mit Spaß machen, ohne groß Kommandos, einfach gemeinsame Erfolgserlebnisse haben
    z.B. Halden hochklettern quer Feld ein, Gitter überwinden, Waldagility und es gibt soviel, was man einfach gemeinsam schaffen kann
    es wird nicht langweilig für den Hund, Frauchen ist immer für nen Spaß zu haben und der Hund somit in Erwartungshaltung, was als nächstes passiert

  • Für meine Hunde bin eh ich das "Haupt-MOT". :lachtot:

    Nur, ich habe keine Probleme damit, wenn meine Hunde sich laufend auspowern. Können sie gerne tun. Sie können auch gern mal 200 oder 300m weit weg sein. Warum auch nicht? Wenn sie dabei steuerbar sind und gehorchen?

    LG
    das Schnauzermädel

  • wenn sie gehorchen etc. ist das ja kein Problem, sag ich ja auch nichts gegen

    aber alleine ums mal ran rufen bzw. gehorchen gehts der TE doch nicht, sondern darum, dass sie ihrem Hund wichtig ist, oder?

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