welpen - arbeiten!?!?
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hallo ihr lieben,
ich möchte mir gerne einen mopswelpen kaufen. habe gelesen, dass es am besten ist, wenn er 12 wochen alt ist, weil er so lange bei der mutter bleiben soll.
ich habe eine wohnung mit garten, alles an sich optimal für einen kleinen hund. wenn ich raus gehe gleich viele wiesen und wasser, super zum spazieren gehen.
nun habe ich hier im forum ein wenig gelesen und würde gerne mal wissen, wie ihr das mit nem welpen gemacht habt...
ich kann mir auf der arbeit 2 wochen frei nehmen, danach müsste ich wieder arbeiten. meine eltern arbeiten auch beide, meine mama wäre immer so gegen 14 uhr zu hause, ich gegen 15:30 und mein vater abends.
einmal in der woche hätten meine mutter und ich spätschicht (ab 13 bzw. 15 uhr)so einen welpen kann man doch aber nach 2 wochen nicht 6 stunden allein lassen!?!?!? wie habt ihr das gemacht? ich will, dass es meinem hund gut geht und dafür will ich auch alles tun... aber um das ich mir einen hund leisten kann, muss ich ja nunmal arbeiten gehen.
meine oma könnte 2-3 mal in der woche herkommen und auch auf den hund aufpassen wenn er kleiner ist.
wie alt muss er sein, damit man ihn etwas länger allein lassen kann??
und wie habt ihr das gemacht? war bei euch immer jemand da?
weil mitnehmen zur arbeit kann ich ihn leider nicht!danke im voraus,
liebe grüße - heidschen - Vor einem Moment
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Hi,
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Hallo,
also ich persönlich finde, dass 2 Wochen Eingewöhnung für einen Hund viel zu wenig sind. Bei mir waren es glückliche Umstände, dass ich Zeit hatte Aimee langsam daran zu gewöhnen.
Außer mit zur Arbeit nehmen mhm, finde ich grade keine Lösung, ich persönlich finde auch einen Hundesitter nicht die Optimallösung.
Muss es denn ein Welpe sein? Wie wäre es denn mit einem ausgewachsenen Mops?
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Hunde müssen das Alleinesein langsam lernen, je nach Charakter kann dass aber einige Monate dauern!!
Ist es denn wirklich unmöglich den Hund mit zur Arbeit zu nehmen und ihm eine Höhle im Zimmerkennel an zu bieten?
In zwei Wochen bringst du den Hund kaum stubenrein und alleinebleiben-tauglich. Das wäre schon fast ein kleines Wunder

Deine Oma müsste ja auch oft mit dem Kleinen raus, dafür aber nur kurz, ist sie fit genug?
Ansonsten: schau dich doch mal um ob du über Züchter oder TH einen "älteren" Mops findest der ein neues Zuhause sucht. Evtl. findest du so genau den richtigen Hund für euch.
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Ansich hört sich das doch gut bei dir an!
Um dein Problem zu lösen, würde ich dir einen Hundesitter empfehlen. Entweder jemand, der einmal vorbeischaut, mit dem Welpen Gassi geht, etwas spielt, nochmal pinkeln lässt und dann wieder geht.
Oder jemand, dem du deinen Welpen während deiner Abwesenheit komplett anvertrauen möchtest. Ich würde dir da am ehesten Leute empfehlen, die das im Kleinen betreiben. Eine große Hundetagesstätte ist nichts für kleine Welpen.
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Zwei Wochen sind schon sehr kurz und mit dem Alleinebleiben wird's da sicher noch nicht klappen - zumindest nicht so, dass man mit gutem Gefühl das Haus verlässt.
Wir haben unseren Hund mit 9 Wochen von der Züchterin geholt. Wir hatten ganze zwei Monate, in denen immer jemand mit dem Hund daheim war, erst im Oktober, als für meine Tochter wieder die Uni anfing, nahm ich Juno mit ins Büro.
Das Alleinelassen haben wir sehr vorsichtig aufgebaut und nur schrittweise verlängert. Im Februar - da war sie knappe 8 Monate, trauten wir uns schon sie vier Stunden alleine zu lassen. Bis zum Schulschluss im Juni - da war Juno genau ein Jahr alt - haben wir das auf 6 Stunden steigern können. -
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Hallo und willkommen im DF

Es kommt immer auf den einzelnen Hund an.
Es gibt Hunde, die können von Anfang an super allein bleiben, aber wenn die Blase drückt, dann lassen sie es raus.Du wirst den Hund in zwei Wochen nicht stubenrein bekommen, soviel sollte klar sein.
Die Hunde können nachts oft schon durch schlafen, aber am Tag drückt es dann doch öfter mal.Ich persönlich mache kein Geschiss ums Alleinbleiben. Ich bin zum Briefkasten gegangen, Tür zu. Bin zum Müll gegangen, Tür zu. Bin einkaufen gegangen etc.
Die Normalität spielt eine große Rolle, wenn man vorher sagt oder auch nur denkt: Oh Gott oh Gott, der arme Hund muss allein bleiben, vergiss es, er merkt es.
Aber wie gesagt, kein Hund ist nach so kurzer Zeit schon stubenrein, Du wirst dann immer wieder Pfützen und Haufen finden.
Such Dir ne Alternative, jemand, der den Hund alle 2-3 Stunden raus lässt, sonst kannst Du es vergessen.
Oder frag, ob der Hund mit auf Arbeit darf, oftmals geht das, gerade, wenn es so Würmchen sind.Gruß
Bibi -
Genau wie Asterix hab ich ums alleine bleiben auch kein gewese gemacht..ich hab einfach meinen Alltag fortgeführt und da wo der Hund eben nicht mit konnte wie Kaufhalle, Arztbesuche oder ähnliches da hab ich sie einfach nicht mitgenommen und gut ist.
Meine Mutti wohnt neben an und meinte es war nie auch nur ein Mucks zu hören. Wenn ich nach Hause kam hat sie freidlich geschlafen.
Was ganz wichtig ist, ist natürlich nie den Fehler zu machen (den leider viele machen) dass dir der Welpe auf Schritt und Tritt folgen darf lass ihn von Anfang an auch mal ein zwei Minuten allein in einem Zimmer sonst hast du in Kürze nämlich das Problem dass der Hund nicht alleine bleiben kann.
Ich weiss es ist verlockend zu einen süßen Welpen ständig um sich zu haben grad die erste Zeit wenn der kleine Besucher noch ganz neu bei dir ist aber grad da liegt der Knackpunkt..was Hänschen nicht lernt ..lernt Hans nimmer mehr..oder eben nur sehr schwer und mit großer Anstrengung.
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Unsere Hundeschullehrerin sagt immer "solang man dem Hund vermittelt, dass es *normal* ist, ist alles gut"...
ABER: 2 Wochen sind schon recht kurz (wir hatten 6, aber es klappt wirklich zuverlässig gut) für Stubenreinheit und Allein-sein...
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Ich bekam vor 4 Monaten auch (ungeplant!) einen Mops-Welpen zu meiner großen Hündin dazu, die selbst erst seit wenigen Tagen bei uns war.
Ich hatte, da meine Große erst später als geplant von Spanien einfliegen konnte (Vulkanasche und gesperrte Flughäfen) , und da ich den Welpen von einer kranken Freundin übernommen habe, die sich nicht um ihn kümmern konnte, keine Möglichkeit mehr, Urlaub zu nehmen. Und dadurch noch weniger Eingewöhnungszeit. Nach ca. einer Woche musste ich wieder arbeiten gehen.
Dadurch dass mein Mopsmädel meine große Hündin hatte, war es für sie kein Problem alleine zu bleiben. Sie hat sich immer sehr an der Großen orientiert, und sie war eine Art Pflegemama für sie.
Allerdings ... wenn ich mal mit der Großen alleine raus bin, hat die Kleine doch arg gejammert.
UND: Bis heute ist meine Kleine nicht zuverlässig stubenrein, und sie ist schon 7 Monate.
Sie war bei ihrem Züchter nie draußen gewesen, war es also gewöhnt gewesen, ihr Geschäft im Haus zu verrichten. Dadurch, dass ich ja arbeiten musste, war sie gezwungen, ins Haus zu machen, da sie es noch keine 6 Stunden ohne Pipi/ Kacka aushalten konnte.
Die ganze Geschichte zieht sich bis heute hin. Kürzlich war sie mal einen Monat lang stubenrein, plötzlich macht sie -ohne Grund- erneut ins Haus: Und zwar groß und klein.Daher würde ich mir das mit dem Welpen gut überlegen. Wenn überhaupt ein Welpe, dann würde ich auch vorschlagen: Investiere etwas Geld in eine Ganztagsbetreuung für den Hund, wenn deine Oma nicht da ist, damit sie von Anfang an die Stubenreinheit richtig lernen kann und auch das Alleinsein erst aushalten muss, wenn sie etwas älter ist.
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