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    ...Ich hab vorher auch eine Schäferhündin gehabt.War 3 Jahre lang im Schäferhund Verein.Aber wie gesagt nur schlechte Erfahrungen mit den Trainern gemacht!
    Also so ganz unerfahren bin ich nicht ;)Aber muss auch noch sicherlich viiiiiel lernen.

    Liebe Grüße

    Such dir n gutes Rudel!

    Egal ob Mix oder nich.

  • schau mal hier:
    HILFE!

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    Danke schon mal für die Tips.Ich weiß nur leider nicht wie ich ihm das beibringen soll,dass alles ,,normal" und ungefährlich ist.iIch bin davon ausgegangen je öfter ich mit ihm diese Stresssituationen übe/durchgehe,desto normaler wird es für ihn.Auf einer Internetseite habe ich was von Calming Signals gelesen(beschwichtigungssignale) das gähnen zB in diesen Stresssituationen Hunde entspannen könnte.Was haltet ihr davon??Ich denke auch das er nicht begreift das er jetzt bleiben darf und nicht wieder abgeschoben wird.Ich überlege mir ob ich in einen Schäferhund Verein eintreten soll und mit ihm üben sollte.Aber ich in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen mit einem Verein gemacht.
    Lieber eine gemsichte Hundeschule?
    Es ist schon ziemlich schwierig,wenn man die Sozialisierung von Anfang man nicht mit machen konnte :(

    Dein Hund orientiert sich an dir. Wenn Du angespannt in eine Situation gehst, geht er ebenfalls angespannt in diese Situation. Bevor Du einem Hund glaubhaft machen kannst, dass es "okay" ist, musst Du auch selbst daran glauben und das meine ich nicht esoterisch. Sei einfach cool, wirklich cool, manage die Situation für euch beide.

    Calming Signals (Turid Rugaas) ist sehr gut. Das kann ich nur jedem empfehlen, am besten als DVD.

    Das Du die Sozialisierung deines Hundes nicht selbst erledigen konntest ist nicht problematisch, da dein Hund keine "schlimmen" Macken hat. Versuch einfach ein wenig nach meinen Tipps mit deinem Hund zu arbeiten und Du wirst schon in wenigen Wochen die Erfolge feststellen.

    Ein Hundetrainer / Hundeschule sind nie eine schlechte Idee, allerdings können die auch nicht machen, dass dein Hund dir mehr vertraut. Sowas braucht einfach auch Zeit. Von Vereinen halte ich persönlich, aus verschiedenen Gründen, nichts.

  • Mein Hund ist 6 Monate alt, hat niemals schlechte Erfahrungen gemacht, wurde beim Züchter und bei mir super sozialisiert und zeigt bei fremden Menschen dennoch das gleiche Verhalten. Unbekannte Einzelpersonen werden angebellt, und auch nur flüchtig Bekannte, die ihn länger angucken. Dauert die Situation an oder ist es dunkel, wird auch massiv geknurrt. Er war so vom ersten Tag an und ich denke nicht, daß er jemals fremde Menschen mögen wird. das muss er auch garnicht, aber ein neutrales Verhalten wäre mein Ziel. Er lässt sich auch von Fremden nicht festhalten, er dreht total ab und jault mir hinterher (zB auf dem Hundeplatz bei der "hier"-Übung). Seitdem wir aber aber mehrmals wöchentlich trainieren und auch erste Schutzdienst-Übungen machen, wird es besser! Er gewinnt an Selbstvertrauen, was ihn im Alltag schon etwas ruhiger macht. Vor Geräuschen und Gegenständen hat er niemals Angst, ihm sind immer nur fremde Menschen nicht geheuer. In der Welpen- und Junghundeschule waren wir auch, das hat aber im Bezug auf die Unsicherheit bei Fremden nichts gebracht. An der Leine bellt er auch andere Hunde an, ohne Leine spielt er ganz lieb mit jedem. Ich weiß, daß ich ihm noch mehr Sicherheit vermitteln muss, aber ein hinter mich nehmen udn sagen "schhh, ist gu, alles ok" hat garnix genutzt. Deswegen lese ich hier aufmerksam mit, um evtl noch Tipps zu bekommen. Es heißt immer "Sicherheit" vermitteln, aber ich weiß nicht genau wie. :/
    Ich gehe cool in die Situation, gere heute morgen noch, standen bei unserer nachbarin, alles fein, Hund halb neben mir, hat sie angeschnüffelt, wir haben geplaudert, ich erzähle noch, daß er immer freier wird, sie guckt ihn an, da bellt und knurrt er ...

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    Ich denke ich hab verstanden was gemeint war..Man muss dem Hund einfach begreiflich machen,wann es angebracht ist zu ,,beschützen"

    Wenn Du glaubst Schutz zu benötigen, solltest Du mit deinem Hund eine profesionelle Schutzhundeausbildung durchführen. Nur damit kannst Du, in natürlichen Grenzen, diese "Funktion" kontrollierbar machen.

    Allerdings sehe ich keine Veranlassung dazu. Wenn Du deinen Hund souverän und selbstsicher machst und ihn gut und ruhig führst, wird er dich die Situationen regeln lassen - in einem extremen Fall würde er ggf. von Natur aus schon eingreifen.

    Ich mag mich natürlich irren, aber so schätze ich das ein.

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    Ich gehe cool in die Situation, gere heute morgen noch, standen bei unserer nachbarin, alles fein, Hund halb neben mir, hat sie angeschnüffelt, wir haben geplaudert, ich erzähle noch, daß er immer freier wird, sie guckt ihn an, da bellt und knurrt er ...

    Und was hast Du dann gemacht?

  • Gesagt "nein, ist gut" nicht zu ruppig, ihn hinter mich gesetzt, ich stand dann also zwischen den Beiden, mich bei ihr entschuldigt, denn sie hatte Angst vor ihm in dem Moment und hat sich an die Pumpe gepackt, noch etwas geredet, damit er nicht denkt, daß er sie mit Erfolg vertrieben hat und dann langsam so als wenn nix wäre in den Wald gestiefelt.

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    Gesagt "nein, ist gut" nicht zu ruppig, ihn hinter mich gesetzt, ich stand dann also zwischen den Beiden, mich bei ihr entschuldigt, denn sie hatte Angst vor ihm in dem Moment und hat sich an die Pumpe gepackt, noch etwas geredet, damit er nicht denkt, daß er sie mit Erfolg vertrieben hat und dann langsam so als wenn nix wäre in den Wald gestiefelt.

    Halte ich für grundsätzlich okay, ich hätte mich aber dazwischen gestellt, ihn direkt angesehen, kurz "KSCH!" gesagt und mich dann vor ihm umgedreht, was ja in etwa dem entspricht, was Du auch getan hast. Nur etwas "knackiger". Sicher haben hier aber andere mehr Erfahrung und können noch etwas dazu sagen, was die Situation evtl. noch besser regeln könnte.

  • Der Schäfer den ich kennenlernen durfte (so richtig):

    Haben 6 jahre zusammen gelebt, der war eigentlich ein Weichei, ein Sensibelchen aber ganz groß im "Showmachen".

    War der Hund meiner Ex damals, im Vergleich zu meiner Labradormix Hündin eigentlich durchgeknallt, ständig auf der Flucht / oder aber auf der Suche nach Bestätigung.

    Wenn der bei mir agressives Verhalten an den Tag gelegt hat (mit Leine irgendwo unterwegs) gabs n Dämpfer für ihn, irgendwann hatte er geschnallt " nich bei dem ", aber er war mir immer unheimlich weil er son Schisshase war.

    Naja war ja auch nich mein Hund und helfen tuts bestimmt auch nich, aber ich hab den halt eigentlich als Angsthasen wahrgenommen.

  • Zitat

    Wenn der bei mir agressives Verhalten an den Tag gelegt hat (mit Leine irgendwo unterwegs) gabs n Dämpfer für ihn, irgendwann hatte er geschnallt " nich bei dem ", aber er war mir immer unheimlich weil er son Schisshase war.

    Was darf man sich denn unter diesem "Dämpfer" vorstellen? Was hast Du da genau gemacht?

  • Ich hab nie n Hund geschlagen oder sowas, falls das gemeint ist...
    hab ihn nah rangeholt an mich oder bin weggegangen, hab ihn in platz oder ruhig genötigt (per Stimme), der Kerl war einfach wie auf brennenden Kohlen im Vergleich zu meiner Hündin.

    Denk mal der hätte mindestens das drölffache an Beschäftigung gebraucht bis der einigermassen ausgelastet worden wäre.

    Aber keine Ahnung ob man das im Allgemeinen von DSH so sagen kann.

    War zumindest ne Herausforderung.

    Er hat mir ja auch vertraut, nur halt ungewohnten Umgebungen nich.

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