
Das Recht des Hundes...
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RatzundRübeI -
8. August 2010 um 18:27
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Liebe Foris,
glaubt Ihr, eure Hunde sind glücklich und zufrieden... zumindest
aus der Sicht eines Hundes betrachtet und seiner ihm eigenen
Bedürfnisse?
Was braucht ein Hund um ein " gutes Hundeleben" zu haben?
... mal abgesehen von einem Dach überm Kopf, Wasser, Futter und
medizinischer Versorgung.
... was ist im Gegenzug schädlich für den Hund...abgesehen von
körperlicher Maßregelung etc.?Fragend und nachdenklich
Susanne - Vor einem Moment
- Neu
Hi,
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Das der Hund auch als Hund behandelt wird und nicht so Vermenschlicht wird!Das iss es glaube ich schon.Eigentlich ganz einfach
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Gute Frage...
Geht es meinen Hunden gut? ja.
Könnte es ihnen besser gehen? vielleicht...
Ist bei uns durch Blueys Krankheit ja aber auch ein bissel speziell...Was schadet einem Hund?
Dinge, die seinem natürlichen Verhalten total zuwider laufen... Wenn nicht erkannt wird, ob oder daß er Streß hat (Bällchen spielen bis zum Umfallen, Agi bis der Hund hochdreht ohne Ende).
Ich denke, am meisten schadet der menschliche Egoismus und damit einhergehende Betriebsblindheit dem Hund:
MIR macht Agi doch so Spaß und er freut sich doch auch so (hechel, hechel, hechel, augenrausquell)... oder: er frißt so gerne und ich liiiieeeebe es ihn zu verwöhnen und ein bissel mehr auf den Rippen hat noch keinem geschadet... oder: ich liebe es in der Gruppe spazieren zu gehen und er braucht doch seine sozialen Kontakte (beim Hund, der keinen Bock auf Artgenossen hat). oder oder....Ich denke für ein gutes Hundeleben braucht es gar nicht soooo viel. Vorallem viel Ruhe und nicht so viel Aktion, wie die Superfrauchen und Superherrchen heutzutage immer meinen. viel Liebe und Zuneigung und wenig Alleinsein. Bewegung? ja, aber genauso auch mal nen ganzen Tag nur auf der couch liegen und kuscheln. Die richtige Balance finden, nicht müssen, sondern die Tage genießen... Auch mal weniger vom Hund verlangen, sondern SEINEN Bedürfnissen und Charakterstärken und auch -schwächen Rechnung tragen. Nicht vom Beagle perfekten Gehorsam verlangen und vom HSH nicht alle-Leute-und-Hunde-lieben fordern...
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-eine artgerechte Erziehung
-einen Besitzer, der sich ein wenig mit der Hunde Kommunikation auskennt um die Signale, die der Hund sendet zu verstehen und auch welche zurück sendet
-eine konsequente Erziehung
-einen Besitzer, der Sicherheit und Souveränität ausstrahlt
-eine Auslastung entsprechend seiner Veranlagung
-Kontakt mit Artgenossen
-täglicher Freilauf
-eine Hand die ihn krault und körperliche Nähe, halt Anschluss zur Familie
-genug RuheDas sind so die Sachen, die ich versuche bei meiner Hündin umzusetzen und bis jetzt fahre ich ganz gut damit :)
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.... mehr ... mehr ...
Büddeee !!!
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Eigentlich sind es nur zwei Dinge, die ich wirklich wichtig finde:
1. Einen festen Platz in einem Sozialgefüge mit einer souveränen Führungspersönlichkeit, die Sicherheit vermittelt
2. Ein Mindestmaß an körperlicher Auslastung und abwechslungsreicher, rassegerechter Beschäftigung
Wenn das (+ die elementaren Grundbedürfnisse) erfüllt sind dürfte jeder Hund zufrieden sein...
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Zitat
Eigentlich sind es nur zwei Dinge, die ich wirklich wichtig finde:
1. Einen festen Platz in einem Sozialgefüge mit einer souveränen Führungspersönlichkeit, die Sicherheit vermittelt
2. Ein Mindestmaß an körperlicher Auslastung und abwechslungsreicher, rassegerechter Beschäftigung
Wenn das (+ die elementaren Grundbedürfnisse) erfüllt sind dürfte jeder Hund zufrieden sein...
und für mich und meine Nasen füge ich noch die medizinische Versorgung hinzu. Ist ja bei meiner Großen auch ein wenig speziell.
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Man muss sich vor allem auf Hunde einlassen - auf Hunde als Art im Allgemeinen (also Verhalten, Ausdruck etc.) und auf das Individuum Hund. Mann muss einerseits genralisieren und gleichzeitig kann man nicht alles über eine Kamm scheeren.
Nicht jeder Hund braucht regelmäßigen Hundekontakt, ich kenne einige Hunde, die da wirklich keinen gesteigerten Wert drauf legen.
Andere werden einfach nicht gerne angefasst.
Wieder andere sind mit zu viel "schnickschnack" neben den täglichen Gassirunden überfordert.
Die Bedürfnisse der einzelnen Tiere sind so verschieden wie die Hunde selbst, und eben diese individuellen Unterschiede zu erkennen und den Hund trotzdem als Hund zu sehen, finde ich grundlegend.
Alles andere resultiert daraus. -
Eigentlich habt Ihr alle schon viel geschrieben, was ich auch denke....
Kurz zusammen gefasst finde ich, mein Hund hat das Recht, dass ich so gut wie möglich seine Sprache lerne, damit ich kapiere, was er von mir braucht.
LG Falbala
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Mein Hund braucht zum Glücklichsein:
- Essen
- Schlaf
- Auslauf
- körperliche und geistige Auslastung
- Wasser zum Planschen und Schwimmen
- eine Bezugsperson, die ihr Sicherheit gibt
- Sozialkontakte
- Streicheleinheitenall das gibts mal mehr, mal weniger...
LG, Henrike
- Vor einem Moment
- Neu
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